Zumal der Ziegel mit dem 230 V Stecker ja mitgeliefert wird.
Nicht überall. Wir in der Schweiz müssten den dazu kaufen.
Zumal der Ziegel mit dem 230 V Stecker ja mitgeliefert wird.
Nicht überall. Wir in der Schweiz müssten den dazu kaufen.
In Benelux ist er ebenfalls dabei
Obwohl das Auto noch unterwegs ist, habe ich bereits einen mobilen Lader gekauft da das Auto an drei verschiedenen Orten mit drei verschiedenen Steckdosen geladen werden soll, und gemäss Garage (CH) keiner mitgeliefert wird.
Habe mich für den EV-Buddy entschieden, ist meiner Meinung nach baugleich mit dem Ecovolter II.
Gründe:
-grosse Auswahl an Steckdosen-Adapterkabel
-Hat eine Temperaturüberwachungsfunktion in den Steckern wodurch die Brandgefahr durch Überhitzung der Steckdose verringert wird.
-Ladestrom von 6A bis 32A einstellbar (mit 6A auch für "schwache" Steckdosen geeignet)
-erkennt automatisch den Stecker der 230/400 V. Steckdose und stellt entsprechend den max. Ladestrom ein
-Umschaltung ein/dreiphasigem Betrieb
-Hergestellt in EU (gemäss Ecovolter Videos wird sogar die Elektronikplatine bei TopPower in CZ hergestellt)
-preislich interessanter als Juice
Ich verwende seit 3 Jahren den NRGKick (32A) da ich damals ebenso die Installation einer festverdrahteten Wallbox vermeiden wollte. Die Mobilen Wallboxen wurden / werden in Österreich auch gefördert und ich habe keinen Elektriker gebraucht, da die CEE-Dose vorhanden war.
Der NRGKick wird bei mir über den evcc angesteuert und macht daher ohne Zusatzkosten PV-laden. Ohne evcc müsste ich sonst die PV-Lizenz von NRG kaufen.
Phasenumschaltung kann er auch, das habe ich allerdings noch nicht konfiguriert, da mein 2022er bz4x ja sowieso nur 1 Phase hatte. Für meinen neuen bz4x FL muss ich das im evcc erst konfugrieren.
Mit der Original Wandhalterung ist der NRGKick auch Diebstahl gesichert...
Meine Wahl: Go-e Charger 22 Kw - Der Testsieger
Mein Elektriker hat mir aus verschiedenen Gründen von einer mobilen 11-kW-Wallbox an einer CEE-Steckdose abgeraten.
A) weil solche Anschlüsse für Dauerlasten wie EV-Laden oft nicht normgerecht oder sicher sind. Bestehende CEE-Steckdosen sind typischerweise für temporäre Geräte konzipiert und haben häufig zu dünne Leitungen (z. B. unter 4 mm²), was bei 11 kW zu Überhitzung und Brandgefahr führt.
B) Mobile Wallboxen über 4,2 kW müssen seit 2024 dem Netzbetreiber gemeldet werden – auch an CEE-Steckdosen – und steuerbar nach §14a EnWG sein, was eine feste Steuerleitung erfordert.
C) Bei Dauerbetrieb (Stundenladen) können CEE-Anschlüsse überlastet werden, da sie keine ausreichende Absicherung (z. B. FI-Schalter) oder korrekte Dimensionierung bieten. Zudem fehlt oft die DC-Fehlerstromerkennung, und Versicherungen haften bei Schäden nicht.
Ich kann nicht einschätzen, inwiefern das alles so stimmt, aber ich habe jetzt eine feste Wallbox.
Mein Elektriker hat mir aus verschiedenen Gründen von einer mobilen 11-kW-Wallbox an einer CEE-Steckdose abgeraten.
A) weil solche Anschlüsse für Dauerlasten wie EV-Laden oft nicht normgerecht oder sicher sind. Bestehende CEE-Steckdosen sind typischerweise für temporäre Geräte konzipiert und haben häufig zu dünne Leitungen (z. B. unter 4 mm²), was bei 11 kW zu Überhitzung und Brandgefahr führt.
B) Mobile Wallboxen über 4,2 kW müssen seit 2024 dem Netzbetreiber gemeldet werden – auch an CEE-Steckdosen – und steuerbar nach §14a EnWG sein, was eine feste Steuerleitung erfordert.
C) Bei Dauerbetrieb (Stundenladen) können CEE-Anschlüsse überlastet werden, da sie keine ausreichende Absicherung (z. B. FI-Schalter) oder korrekte Dimensionierung bieten. Zudem fehlt oft die DC-Fehlerstromerkennung, und Versicherungen haften bei Schäden nicht.
Ich kann nicht einschätzen, inwiefern das alles so stimmt, aber ich habe jetzt eine feste Wallbox.
All das ist mit dem NRGkick möglich. Er hat Thermalmanagement, DC-Fehlerstromüberwachung sowie einen Schutz vor Lichtbögen beim "ungewollten" Abstecken. Zudem habe ich mit Elektriker meinen NRGkick als steuerbare Verbrauchseinrichtung bis 11 kW angemeldet und Modul 1 §14a EnWG beantragt, um Rabatt auf die Stromrechnung zu erhalten. Sie ist per Modbus API oder OCPP steuerbar oder kann auch in ein EMS eingebunden werden, notfalls muss halt ein Schütz in den Stromkreis der CEE-Dose eingebaut werden, damit ist quasi durch Abschaltung jede Wallbox "steuerbar". ![]()
Natürlich sollte die CEE-Dose auch für entsprechende Dauerströme ausgelegt sein, meine Garage wurde schon beim Bau für E-Autos vorbereitet und der Elektriker hat die Anlage für die Anmeldung der Wallbox bis 11 kW abgenommen. Sie hängt an einem separaten Stromkreis mit FI-Schalter.
Gesteuert wird da bis jetzt natürlich noch gar nichts, bleibt abzuwarten, ob da seitens des Netzbetreibers überhaupt was passiert, eher werden da irgendwann mal intelligente Zähler (IMS) kommen, mit denen dann auch digital gesteuert werden kann falls nötig.