Beiträge von Falko_RZ

    Mein Einwand ist der, dass es ja nur auf Langstrecken interessant ist, bei denen man ja zur Not, die Möglichkeit hat an JEDER Säule zu tanken.

    Na klar kann man das, wenn Geld keine Rolle spielt. :P



    Und wenn, in egal welchem Land, keine Säule (des bevorzugten Anbieters) in der Nähe ist, dann es sie das auch nicht, wenn man es per Ladeplaung macht, weil dann gibt es da eben keine.

    Reguläre Abos haben i.d.R. 1 Monat Laufzeit und sind wieder kündbar. Wenn ich jetzt nach Italien oder Frankreich fahre könnte es Sinn machen statt EnBW ein Ionity oder ein Electra Abo für 1 Monat abzuschließen weil mit EnBW dort Ebbe bzw. nur teures Roaming möglich ist. Und wenn ich das vorher weiß könnte ich meine Route dann mit der Ladeplanung meines für die Reise bevorzugten Abos/Ladeanbieters machen.


    Es ist halt Alles etwas komplexer als Tanken weshalb eine gute (Live-)Ladeplanung im Navi des Fahrzeugs durchaus Sinn macht. ;)

    Wo denn auch sonst ;)

    Und ich kann mir nicht vorstellen, das es jemals passieren wird, das man innerhalb von 100km nicht seine bevorzugte Ladestation findet. Und selbst wenn, dann lädt man halt mal 10-20%% Ad-hoc, scheiß drauf.

    Du widersprichst dir aber selbst, und du scheinst nur von deinem eigenen Bewegungsradius auszugehen, aber fahre mal ins Ausland ohne dich vorher nach Ladepunkten z.B. von EnBW in Italien zu informieren, da wirst du bei 25% SoC ganz schön alt aussehen, wenn das dein Abo ist. Und Roaming oder mal eben adhoc-Laden kann ganz schön teuer werden.

    Los fahren und bei 25% nach der bevorzugten Ladesäule suchen lassen (wo man sein Abo hat). Vollladen und weiter fahren.

    Soweit die Theorie. Ganz sicher wirst du bei 25% SoC nicht immer den Ladeanbieter deines Abos in der Nähe finden, vor allem nicht im ländlichen Gebiet oder schon gar nicht im europäischen Ausland. ;)

    Der große Vorteil einer guten Ladeplanung (die das Auto kennt) z.B. mit Ionity Abo liegt halt auch darin, dass sie vorher weiß wo die Ionity Ladepunkte entlang der Strecke liegen, dann kann es sein, dass man erst einmal einen kürzeren Ladestopp z.B. von 30% auf 50% einlegt, um dann optimal zum nächsten Ionity Ladepunkt oder den Ladepunkten danach zu kommen. Dann passiert sowas nicht, dass man erst bei 20% nach einem Ionity Ladepunkt sucht. ;)

    Sorry, da muss ich widersprechen. Im Auto hat man lediglich die Wahl, nur nach Ionity zu filtern. Ohne gesetzten Filter landet man aber auch bei Ionity. Was ja auch logisch ist, schließlich ist VW an Ionity beteiligt.

    VW ID.3 Neo Ladeplanung:


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    Wie soll eine Ladeplanung ordentlich funktionieren, wenn regionale Anbieter (wie z.B.

    in Frankfurt/Main, wo "Mainova" dominiert) offensichtlich nicht an alle Anbieter weiter-

    geben, ob ihre Säulen belegt oder frei sind?

    Es geht bei Langstrecke eher um Ladeanbieter wie Ionity, EnBW, Shell, Mer, Fastned, Aral usw., diese geben ihren Status weiter und man sieht z.B. in ABRP während der Fahrt wieviele Ladepunkte am nächsten Ladestopp derzeit frei sind. ;)

    leider ist der RZ eine Sch..ise ...sorry. Zu gross ( fur nichts) , unnötig mit 255 Breite Reifen hinten was die Effizienz behindert , und nicht einmal "schon" . Dazu weniger Reichweite als ein Toyota ....na fur eine Premium Marke zu blöd fur mich.

    Mein RZ hat 235er Reifen auf 18" rundum, und damit einen ähnlich günstigen Verbrauch bzw. gleiche Reichweite wie der bz. Ist ja auch kein Wunder, technisch sind RZ und bz quasi fast gleich.


    Eigentlich ist mir der RZ auch zu groß, aber für Urlaubsfahrten ist etwas mehr Platz zum Beladen doch sehr angenehm. Beim Einparken hatte ich bisher auch noch keine Probleme. Allerdings finde ich den RZ vom Design und Innenraum 100x schöner als den bz, aber das ist Geschmacksache. ;)


    Warum brauche ich bei einem BEV eine Ladeplanung?

    Ich denke das haben die anderen bereits beantwortet, Hauptgrund ist die viel geringere Reichweite von BEVs derzeit und das Ladenetz, welches nicht vergleichbar mit dem Tankstellennetz ist.


    Gegen eine Ladeplanung spricht aus meiner Sicht auch, dass es eben nur ein Plan ist und ständigen Schwankungen z.B. Verkehrsdichte (geringerer Verbrauch), Wetterbedingungen (Gegenwind, Regen, etc.) unterliegt. Es mag ja schön sein, wenn das Navi bei Fahrtantritt mitteilt, dass man das Ziel nicht ohne Nachladen erreicht, das weiss ich aber auch selbst, weil ich ungefähr meine maximale Reichweite kenne, aber was bringt mir das?

    Genau alles DAS macht eine gute Live-Ladeplanung, sie berücksichtigt in Echtzeit während der Fahrt Verkehr, Verbrauch, SoC, Wetter, freie Ladestationen und favorisierte Ladeanbieter, in meinem Fall macht das ABRP mit OBD2-Anbindung, das solltest du vielleicht mal testen. ;)

    Ich fahre seit zwei Jahrzehnten Toyota und kann nicht feststellen, dass der Bz gegenüber den RAVs und MR2 qualitativ nachgelassen hätte. Ich kann nur feststellen, dass Toyota nach wie vor sehr zuverlässige Autos baut.

    Dann bist du ja genau die Zielgruppe, die ich angesprochen habe und bei der es funktioniert hat. ;)


    Die Qualität der Autos ist generell auch recht gut, nur bei den BEVs haben sie einfach keinen guten Job gemacht. Das begrenzte Schnellladen, die abenteuerliche Sprachsteuerung und die rudimentäre Ladeplanung sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Letzteres fällt in anderen Ländern mit weniger "Lade- und Tarifchaos" halt nicht so ins Gewicht wie bei uns in D. Wer kaum Langstrecke fährt kann sicher auch ganz gut damit leben.


    Hätte ich nicht so ein gutes Leasingangebot bekommen würde ich sicher nicht Lexus fahren. ;)

    Ich habe die THG-Prämie von 331 EUR vor ein paar Wochen bei Geld-für-eAuto beantragt bevor der ganze Förderwahnsinn jetzt richtig losging, in der Hoffnung, dass die Auszahlung nicht so lange dauert wie zuletzt bei Instadrive (über 300 Tage). Wichtig ist ggf. ein mitaktiviertes Abo für nächstes Jahr zu deaktivieren bzw. den Vertrag auf Ende 2026 begrenzen zu lassen, viele Anbieter wollen uns gleich für 2 Jahre binden. ;)