BZ4X Touring Kaufberatung - erwarteter Wiederverkauf

  • Es ist eine Sache der Betrachtungsweise:

    Wenn ich Pro Benziner/Diesel argumentiere sage ich:


    Das E-Auto ist teuerer in der Anschaffung

    Der FTH hat die Preise für Inspektionen nach oben korrigiert da er die Mangeleinnahmen durch fehlenden Ölverkauf ausgleichen muss.

    Der Ladestrom kostet am mir nächstgelegen Schnelllader 75 Cent/Kw

    Also Kosten 100 Km AB bei 20 Kw mit dem BZ 15 €


    Mein Kollege braucht auf der AB 6 Ltr. x 2.40 € = 14.40€ .

    Ohne Ladekartengedöns

    Ohne APP

    Ohne ABRP

    Ohne Dingeldongel

    Ohne Ladestopp


    Der PV - Anlagenbesitzer wird mit 8 Cent abgespeist und soll selbst 80 Cent bezahlen.


    Mehr AdHoc Laden und ein Ladestrompreis von max. 40 Cent. dann wird was ´draus.


    Und nein. Mit dem Thread "Touring - Kaufberatung" hat es nichts zu tun. :)

    BZ4X erste Generation 2023 - Frontantrieb - Beide Pakete

  • Von mir aus können Andere noch 20 Jahre Verbrenner fahren, jedes Mal wenn ich an der Tankstelle vorbei Fahre, zaubert mir das ein Lächeln ins Gesicht.


    Außerdem will ich gar nicht wissen was bei 100% E mit dem Strompreis passiert . Öffentlich 3 Euro, Privat 1 Euro pro kWh?

    2026er BZ4X Lounge FL AWD - Black

    Felgen: 18 Zoll Rial Lucca Diamond-Black Frontpolished

    Reifen: Hankook ION FlexClimate SUV

    Wallbox: Fronius Wattpilot Go 22 J 2.0

    PV Leistung: 29,9 kWp

  • Also Kosten 100 Km AB bei 20 Kw mit dem BZ 15 €


    Mein Kollege braucht auf der AB 6 Ltr. x 2.40 € = 14.40€ .

    Das ist jetzt aber der Worst Case. E-Auto nur an öffentlichen Ladesäulen laden und 75 Cent anzunehmen und beim Verbrenner sind 6l auf AB jetzt eher Best Case. Diese Argumentation kann nur Leute vom Verbrenner überzeugen, die nicht wirklich mit der Materie vertraut sind.

    bZ4X EZ April 2025 Teamplayer AWD 18" in Schwarz


    Frühere Fahrzeuge: RAV4 PHEV EZ 4/2021, Prius 4 PHV EZ 2018

  • So ganz zum Thema passt der Vergleich ja nicht, darüber hab ich aber auch schon nachgedacht.


    Die meisten haben ja keine PV Anlage und viele Wohnungsbesitzer auch keine Wallbox oder andere Möglichkeit zu Hause oder in der Arbeit günstig zu laden.


    Dass sich ein E-Auto für einen PV Anlagenbesitzer günstig darstellt ist schon klar, die Invesitionskosten der Anlage sollte man aber auch nicht ganz außer acht lassen, da die PV mit einem oder mehreren E-Autos natürlich entsprechend größer dimensioniert werden muss. Da müsste man fairerweise auch etwas berücksichtigen bei den Stromkosten.

    Bei Dieselpreisen um € 2,30-2,50 die Rechnung anzustellen, wird es auch nicht sein, wenn diese Krisen wieder vorbei sind (das hoffe ich zumindest) wird der Treibstoff wieder irgendwo zwischen € 1,50-1,70 liegen. Der Strompreis ist bis jetzt ja auch noch nicht gestiegen und man sollte dann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.


    Für jemanden, der einen BEV ohne eigene PV oder Lademöglichkeit betreibt, wird die kwh schon irgendwo zwischen 50-60ct kosten, was bei einem Durchschnittsverbrauch von 20 kwh (mit Ladeverlusten) übers Jahr in Kosten pro 100 km von 10-12 Euro niederschlägt. Ein Diesel mit 6,5 Jahresdurchschnitt (mein Sohn braucht weniger) kommt auf Kosten von € 10,40 (bei 1,60 Dieselpreis)


    Da muss ich schon sagen, dass mir auch kein Grund einfällt, da dann einen BEV zu kaufen. Ich habe einige Bekannte, die genau diese Situation haben (auch mein Sohn, Tochter, Schwiegertochter). Der ungewisse Restwert bei den BEV tut dann ein übriges.


    Das macht für viele die Entscheidung nicht leichter, da sogar ich mit einer 17 kwp Anlage und ausreichend Überschuss noch darüber nachdenke, welches Antriebskonzept das sinnvollste ist, auch wirtschaftlich.

  • Also wer mit 17kWp auf dem Dach noch überlegen muss welches Antriebskonzept am Besten passt, also ja, mmh, weiss nicht wie ich es formulieren soll. Sagen wir mal so, selbst mit mickrigen 5kWp ist ein e-Auto eigentlich ein Nobrainer wenn man sich eines leisten kann. Selbst wenn ich in der Garage nur eine Schukosteckdose habe ist ein e-Auto die wirtschaftlichere Variante. Wenn ich nur öffentlich laden kann, keinen Schnelllader im Dorf habe, und eigentlich nur zum Einkaufen das Auto brauche, da wäre ein Verbrenner vermutlich die wirtschaftlichere Variante.

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    Frühere Fahrzeuge: RAV4 PHEV EZ 4/2021, Prius 4 PHV EZ 2018

  • Für jemanden, der einen BEV ohne eigene PV oder Lademöglichkeit betreibt, wird die kwh schon irgendwo zwischen 50-60ct kosten, was bei einem Durchschnittsverbrauch von 20 kwh (mit Ladeverlusten) übers Jahr in Kosten pro 100 km von 10-12 Euro niederschlägt. Ein Diesel mit 6,5 Jahresdurchschnitt (mein Sohn braucht weniger) kommt auf Kosten von € 10,40 (bei 1,60 Dieselpreis)

    Ich bin so einer. Ich lade am Supermarkt für 29 Cent ac, oder mit EnBW für 35 Cent plus 11.99 im Monat. Alternativ geht auch Schnellladen für 44 Cent (Lidl/Kaufland) oder für 48 bei Jet. EnBW wird nach dem Sommerurlaub wieder stillgelegt. Ich komm dann am Supermarkt gut durch die Woche.

  • Lecomte: Ich hätte da noch einen guten Grund für den Kauf eines E-Autos: Der Umweltschutz

    Ach ja, diese Tatsache hab ich völlig vergessen, da interessiert sich ja aber auch nur eine kleine Minderheit für dieses Feature...

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