BZ4X Touring Kaufberatung - erwarteter Wiederverkauf

  • Das greift zu kurz, gerade Afrika freut sich über E-Autos (teurer Sprit und, dank Solar, inzwischen günstig viel Strom verfügbar).

    Autos mit 40 Onlinediensten, die zicken, sobald irgendwas mit den Clouddiensten der Hersteller ist und die Verschlüsselung der Bus-Systeme mit immer mehr codierten Stuergeräten sind da ein größeres Problem.

  • Das greift zu kurz, gerade Afrika freut sich über E-Autos (teurer Sprit und, dank Solar, inzwischen günstig viel Strom verfügbar).

    Autos mit 40 Onlinediensten, die zicken, sobald irgendwas mit den Clouddiensten der Hersteller ist und die Verschlüsselung der Bus-Systeme mit immer mehr codierten Stuergeräten sind da ein größeres Problem.

    Die Frage werden wir jetzt nicht beantworten können, das was dort unten jedenfalls herumfährt, da fällt mir die Vorstellung schwer, dass das mit E-Autos und deren Technik funktionieren wird.

    In 20 Jahren sind wir klüger.

  • @guenther23

    Möchte die Luftfederung des Audi zwischen 4-12 Lebensjahren nicht unterhalten müssen.

    Das geht wohl ziemlich ins Geld.

    Das ist m.W. bei allen Luftfederungen so, dass man die nach einer gewissen Zeit 1 x komplett

    teuer neu machen lassen sollte und dann wieder Ruhe hat.


    Problem ist halt heute, dass die Luftfederungen noch zusätzlich allen möglichen Regel-Firlevanz

    habe, oft auch eine Hinterachslenkung und dadurch wird es noch teurer, als eh schon.


    LandRover hat z.B. beim 4-türigen Devender reagiert und liefert den auch wieder mit Stahlfederung.

    Eine Zeit lang war der nur luftgefedert zu bekommen und wer Stahlfederung wollte, musste den

    Basis-2-türer nehmen.

    bZ4x - Palladiumsilber - EZ 10.2022 - Technik - Comfort - Allrad - AHK - 20".

  • Die Frage werden wir jetzt nicht beantworten können, das was dort unten jedenfalls herumfährt, da fällt mir

    die Vorstellung schwer, dass das mit E-Autos und deren Technik funktionieren wird. In 20 Jahren sind wir klüger.

    Afrika muss man m.E. differenzieren. Es gibt nicht "das Afrika", sondern riesen Unterschiede.

    Und Sonne zum günstigen Solar-Laden hat man dort ausreichend.


    Was E-Autos angeht, ist m.E. eher Deutschland das unterentwickelte Ende der Welt.


    Der Markt regelt das aber. Momentan gehen gebrauchte E-Autos ganz gut in die nordischen

    Länder ab, da sie dort vom Verbraucher mehr gewertschätzt werden und die Preise höher

    sind.

    bZ4x - Palladiumsilber - EZ 10.2022 - Technik - Comfort - Allrad - AHK - 20".

  • Der Markt regelt das aber. Momentan gehen gebrauchte E-Autos ganz gut in die nordischen

    Länder ab, da sie dort vom Verbraucher mehr gewertschätzt werden und die Preise höher

    sind.

    Das sehe ich auch genau so, bei uns weiß keiner so genau wohin die Reise gehen wird, mal Verbrennerverbot, dann wieder nicht, dann wieder was anderes, Ängste über Akkuausfälle wurden geschürt usw.


    Ich denke auch, dass bei uns in Europa irgendwann der Punkt kommt, wo es schwerer ist einen Verbrenner zu verkaufen, dass sich der Markt quasi dreht. Angst vor den Chinesen BEV oder PHEV habe ich nach einigen Probefahrten keine mehr, da haben die Europäer einen riesen Vorsprung beim Benutzerinterface.

  • Äthiopien hat seit 2024 ein Importverbot für Verbrenner und Subventionen für fossile Treibstoffe weitgehend abgeschafft ... Soviel zu Afrika

    bZ4x Teamplayer FWD, Attitude Black Metallic, Zubehör: Dashcam vorne und hinten und Allwetterreifen, Hohlraumversiegelung

    Elektrische Historie: VW ID4 Pro mit 77kw Akku, Rot 09.2022-09.2026 und BMW I3 120ah 09.2018-09.2022

  • Das sehe ich auch genau so, bei uns weiß keiner so genau wohin die Reise gehen wird, mal Verbrennerverbot, dann wieder nicht, dann wieder was anderes, Ängste über Akkuausfälle wurden geschürt usw.


    Ich denke auch, dass bei uns in Europa irgendwann der Punkt kommt, wo es schwerer ist einen Verbrenner zu verkaufen, dass sich der Markt quasi dreht. Angst vor den Chinesen BEV oder PHEV habe ich nach einigen Probefahrten keine mehr, da haben die Europäer einen riesen Vorsprung beim Benutzerinterface.

    Ich denke (und hoffe), dass genau jetzt sich der Markt dreht. Bis vor kurzem war der Anteil der BEV am Markt bei 20%. Jetzt sind es 32%. Der Ölpreis wird sich durch die Krisen (Straße von Hormus, Straße von Bab al-Mandab, kaputte Pipeline in Saudi-Arabien, ...) nicht schnell erholen, denke ich. Aktuell kostet der Diesel bei uns 2,40€. Öffentliches Laden um die 0,50€. Zuhause laden kostet ca. 0,30€. Die Kosten für 100 KM sind also bei ca. 17€ Diesel, 10€ unterwegs laden und 6€ Zuhause laden.

    bZ4X Modell 2023 FWD Comfort+Technik Paket, platinum-weiß perleffekt, 20 Zoll Michelin CrossClimate 2 SUV Ganzjahresreifen, Software: HU 2200, CA 1040, VP 2050, GD 2421, VD 2150, VE 2150, OD 2150, SM 1001, Kartenversion 12-25-05, Vgate iCar Pro Bluetooth 4.0 (BLE) OBD2 ELM327 Adapter mit Ein/Aus Schalter, YNF Wireless Carplay/Android Auto 2-in-1 Adapter, USB-A 90° Winkel

  • Das sehe ich auch genau so, bei uns weiß keiner so genau wohin die Reise gehen wird, mal

    Verbrennerverbot, dann wieder nicht, dann wieder was anderes, Ängste über Akkuausfälle

    wurden geschürt usw.

    Das kommt daher, dass unsere Politik seit Jahren nicht ehrlich ist.


    Man hätte, wenn alle E-Auto fahren würden oder der Bestand schneller zunehmen würde,

    schlicht und einfach zu wenig Strom, weil man die letzten 3 Kernkraftwerke viel zu früh

    abgeschaltet hat und Probleme beim Import von Atomstrom hat. Frankreich konnte z.B.

    durch niedrige Wasserstände in den Kühlflüssen nicht wie geplant liefern. Andere Länder

    brauchten selbst mehr Strom für Klimaanlagen wg. des überdurchschnittlich heißen

    Sommers und konnten nur weniger liefern.


    Ferner sind die Leitungsnetze zur Verteilung des Stroms nicht ausreichend dimensioniert.

    Da haben leider viele Verantwortliche geschlafen und die Entwicklung unterschätzt. Oder

    eben welche aus ideologischen Gründen gern in Kauf genommen, dass der Konsum ins

    stocken kommt, da man den Konsum runter fahren will.


    Des weiteren steigt der Stormverbrauch stärker als geplant u.A. durch KI und Rechen-

    zentren. Gerade am Internetknoten Frankfurt merkt man das besonders, weil es dort,

    wie in vielen anderen Großstädten auch, fast keine Schnellader gibt.


    Also tritt die Politik beim E-Auto, E-LKW und E-Bussen auf die Bremse. Und gibt dann mal

    wieder Gas, weil man (m.E. zu spät) bemerkt, dass man von China in der Entwicklung

    abgehongen wird.

    bZ4x - Palladiumsilber - EZ 10.2022 - Technik - Comfort - Allrad - AHK - 20".

  • Ich denke (und hoffe), dass genau jetzt sich der Markt dreht. Bis vor kurzem war der Anteil der BEV am Markt bei 20%.

    Jetzt sind es 32%. ...

    Der Markt dreht sich sehr zäh.


    Der deutsche Michel ist wenig flexibel und hängt am Verbrenner.

    (Auch auf Grund von staatlich gesteuerter Meinungsmache gegen

    Elektro über den öffentlich rechtlichen Rundfunk.)


    Statt auf E-Auto oder günstige gebrauchte E-Autos umzusteigen,

    schreit er nach staatlicher Unterstützung bei den Benzinpreisen.


    Da es um Wählerstimmen geht und die Altparteien inzwischen

    jede Stimme benötigen, um nicht unter die 5 % Hürde zu fallen,

    werden sich die Parteien auf wählerfreundliche Hilfen beim Spritt

    verständigen. Derzeit streitet man nur, wie man möglichst viel

    Effekt/Aufsehen mit möglichst wenig Steuergeldverlust umsetzen

    kann.

    bZ4x - Palladiumsilber - EZ 10.2022 - Technik - Comfort - Allrad - AHK - 20".

  • Ich denke (und hoffe), dass genau jetzt sich der Markt dreht. Bis vor kurzem war der Anteil der BEV am Markt bei 20%. Jetzt sind es 32%. Der Ölpreis wird sich durch die Krisen (Straße von Hormus, Straße von Bab al-Mandab, kaputte Pipeline in Saudi-Arabien, ...) nicht schnell erholen, denke ich. Aktuell kostet der Diesel bei uns 2,40€. Öffentliches Laden um die 0,50€. Zuhause laden kostet ca. 0,30€. Die Kosten für 100 KM sind also bei ca. 17€ Diesel, 10€ unterwegs laden und 6€ Zuhause laden.

    Das muss man schon ein wenig differenzierter sehen, bei den Neuzulassungen sind aktuell 20-30 % Anteil, der Anteil am Gesamtfahrzeugbestand liegt irgendwo zwischen 2-5 % (je nach Land). In Österreich sind es 5,7 % aktuell und selbst wenn 100 % BEV zugelassen werden würden, braucht es etwa 20 Jahre bis es nur noch BEV geben würde. Bei uns sind jedoch 2026 rund 73 % Verbrenner/Hybrid angemeldet worden, in den 27 % Elektrofahrzeugen werden in Österreich nämlich die PHEV auch dazugezählt.