bZ4x Ladeleistung DC und Verbrauch im Winter

  • Tut mir leid dass Du soviele Worte geschrieben hast, aber ich habe nie behauptet das er keine 200km schafft.

    Ich lade ja nicht weil ich nicht ans Ziel komme, sondern weil abzusehen ist, das ich das nächste Ziel nicht mehr erreiche.

    Und wenn ich auf 80% lade, und das mach ich wenn möglich, dann fährst Du 80 km und bist mit 49% und einer Restreichweite von 130km wieder zurück, von der du schon weißt, dass das für die 100km am nächsten Tag knapp wird, lade ich vorsorglich gleich zu 2. Mal am gleichen Tag. Und wenn das zweimal passiert in zwei Tagen, hast halt 4 mal geladen.

    Als ich von den 100 km zurück war, hatte er mir 41% vom Akku dafür verbraucht. Ist ja auch quasi "normal". Gleich am nächsten Morgen musste ich dann wieder laden. Ladung Nr. 5. auf diesmal 95%

    Weil ich wusste ich fahr an dem Tag nach Hause. Das war gestern.

    Damit schaffe ich die 220 km nach Hause natürlich nicht, weshalb ich gestern noch ein weiteres Mal unterwegs geladen hab.

    Heisst halt, drei Tage Aufenthalt, 6 Mal geladen. So an die 5 Stunden. Mein Bruder hat nur den Kopf geschüttelt zumal die 41% bei Landstraße und nicht schneller als 80kmh verbraucht wurden. Mit meinem Benziner letztes Jahr musste ich einmal nach der Hinfahrt tanken, dass wars.

    Wer 6 Mal laden ok findet... na dann... hat er Zeit zuviel 🤣

  • Ich bin letztens mit 100% und vorgeheizt (Innenraum) von der Wallbox gestartet, auf Langstrecke. Die erste Etappe war Recht energiezehrend mit viel Heizen, Gegenwind, 135, vollbesetzt und bergauf. Nach ca. 200 km war ich bei 5% und hellauf begeistert, dass der BZ mit bis zu 148 kW geladen hat. Bei EWE GO mit Familienversorgung bei McDonalds.

    Genau so! 👆🏻

    🛞: bZ4X Teamplayer FWD, Palladium-Grau, 04.2025

    🏡: mobiles 11KW EV-Ladegerät, 7KWP PV + 100% Ökostrom-Tarif

    ⛽️: AdHoc-Map App, EnBW, EWE-GO, Ionity, AralPulse

  • Kein Problem, ich wollte diese Aussagen nicht so stehen lassen, das verunsichert etwaige Interessenten an der E-Mobilität nur unnötig.

    ...

    Na ja, jetzt sagst du halt das du mit 95% keine 220 km weit kommst? 🫣

    ...

    Ein bZ4X kann noch nicht so nachgetankt werden wie ein Verbrenner, da stimme ich dir zu... ABER wenn man seine Ladetaktik und ggf. die Fahrweise etwas anpasst, musst du auch nicht so oft und so langsam laden. Der Akku wiegt knapp eine halbe Tonne, das dauert halt bis der auf Temperatur ist. Selbst wenn der Wagen manuell konditioniert werden könnte, dauert das Heizen eines Akku vor dem Ladevorgang auch ca. 45 Minuten (z.B. beim Uban Criuser mit kleinerem Akku) und es verbraucht zusätzlich Energie. Morgens früh direkt an die Ladesäule ist halt sehr ungünstig wenn man ein Zeitproblem hat.

    🛞: bZ4X Teamplayer FWD, Palladium-Grau, 04.2025

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  • Die von Cabal beschriebene Ladetaktik wirkt so, als wolle man sich absichtlich selbst geiseln.


    Generell gilt: Karre immer leerfahren und dann erst an den Schnelllader. Und wenn es geht über Nacht AC Laden, wenn man nicht zu Hause ist.

    Genau so wie hier an verschiedenen Stellen schon von erfahrenen Usern als effektiv beschrieben.

    bZ4x - EZ 02.2023 - Technik / Comfort - FWD - 18"WR/20"SR

  • Die von Cabal beschriebene Ladetaktik wirkt so, als wolle man sich absichtlich selbst geiseln.


    Generell gilt: Karre immer leerfahren und dann erst an den Schnelllader. Und wenn es geht über Nacht AC Laden, wenn man nicht zu Hause ist.

    Genau so wie hier an verschiedenen Stellen schon von erfahrenen Usern als effektiv beschrieben.

    Nein, keine Selbstgeisselung. Denn meine Annahmen erweisen sich ja meistens als korrekt. Wo ist der Unterschied dass ich vorher lade, oder auf dem Rückweg wenns eng wird und nicht nur vielleicht, sondern relativ sicher, gar kein Lader auf der Strecke liegt, bei dem ich angemeldet bin. Es ist ja nicht so, dass die kw/h die ich vorausschauend vorher geladen habe, verlorenen gehen. Diese sorgen im idealfall das das nächste Laden halt kürzer ausfällt, aber die Anzahl bleibt die gleiche. Natürlich, wenn klar ist, dass etwas auf meinem Weg liegt, könnte man es dann drauf ankommen lassen. Das bringt aber wenig finde ich.

  • Also wenn ich deine Annahmen nehme, dann hättest du vllt. 4 mal statt 6 mal Laden müsse? Du warst bei 49%, hast auf 80% geladen und kamst zurück mit 41%. Wären ohne Laden 8% gewesen. Geht halt nur ohne Schiss in de Buchse :D Höchstwahrscheinlich hätte man auch einfach am Zielort zwischendrin laden könne und hätte sich den weiteren sparen können?


    Viel hätte und könnte. Aber manche sollten einfach wieder Benziner fahren wenn es zu kompliziert erscheint ;)


    Ps: heute von 85% auf 20% -> 200km weit gekommen, wären also noch alle 50-60km dringewesen, bei -4 Grad, volles Auto


    Ich bin glücklich mit meinem Bz4x und sparen zu unserem ehemaligen Benziner mal so richtig... Steuer 250 Euro weg, Versicherung günstiger, THG Quote zurück und lade überwiegend mit 30 Cent, eher weniger.

    bz4x Teamplayer | FWD | 18 Zoll | palladium-silber | abnehmbare AHK

  • Nein, keine Selbstgeisselung. Denn meine Annahmen erweisen sich ja meistens als korrekt. Wo ist der Unterschied dass ich vorher lade, oder auf dem Rückweg wenns eng wird und nicht nur vielleicht, sondern relativ sicher, gar kein Lader auf der Strecke liegt, bei dem ich angemeldet bin. Es ist ja nicht so, dass die kw/h die ich vorausschauend vorher geladen habe, verlorenen gehen. Diese sorgen im idealfall das das nächste Laden halt kürzer ausfällt, aber die Anzahl bleibt die gleiche. Natürlich, wenn klar ist, dass etwas auf meinem Weg liegt, könnte man es dann drauf ankommen lassen. Das bringt aber wenig finde ich.

    ein jeder ist seines eigenen Unglückes Schmied.