Beiträge von Falko_RZ

    Wir sind letzten Samstag mit Nutzung von ABRP und OBD2-Dongle als Routenplaner von Holland (Volendam) nach Köln zurückgefahren. Wir sind mit 52% SoC losgefahren und sind nach 112 km mit 9% an der geplanten 350 kW Ionity Ladesäule angekommen, laut ABRP hätten es ursprünglich ca. 20% sein sollen. Die Aussentemperatur war 0-2 Grad, meist leichter bis mittlerer Schneefall und die Autobahn in Holland war teilweise eine Katastrophe für den Rollwiderstand da nicht geräumt und z.T. richtig vereist. Die gefahrene Geschwindigkeit war zwischen ca. 40-90 km/h und max. 100 km/h. Wir haben dann in knapp 47 Minuten 45 kWh auf 80% nachgeladen, eine halbe Stunde davon waren wir im My Room-Modus mit Heizung und Musik. Dank des My Room-Modus ist das Ganze gut ertragbar, wir sind im Winter zum Glück eher selten längere Strecken unterwegs. In Köln kamen wir dann 171 km später mit 15% SoC an.


    Erfreulich gut sind die montierten Ganzjahresreifen Conti AllSeasonContact 2 in 18 Zoll, wir sind nie ins Rutschen gekommen. :)

    Beim bz auch.

    Aber eben nicht an der App, nicht während des Ladens (oder nur während der Ladestecker steckt) und nicht am ausgeschalteten Auto.

    Ja blöd, aber ich kann des verschmerzen. Ich habe keinen Bedarf das Ladelimit ständig umzustellen da ich im Alltag nur zu Hause auflade und meine Pendelstrecke zur Arbeit ca. 25 km täglich ist (ca. 3x pro Woche). Und in 3 1/2 Jahren gebe ich das Auto wieder ab. ;)

    Toyota/Lexus hat einfach ein Fahrzeug basierend auf den Verbrenner-Modellen aber mit E-Antrieb und den nötigsten Einstellungen gebaut. Es gibt so Vieles, was andere Hersteller bzgl. E-Auto-Funktionen besser machen, die genannten Einstell(un)möglichkeiten sind nur EIN Beispiel dafür. ;)


    Ich habe das Ladelimit immer auf 90% eingestellt, außer ich plane mal eine längere Tour, dann stelle ich es auf 100% ein. Ansonsten kann ich noch in der App meiner Wallbox (NRGkick) zu Hause einstellen, wieviele kWh aufgeladen werden sollen.

    Mir konnte der Toyota E-Mail Kundendienst bisher nicht helfen, dieser hat mir empfohlen mich an meinen Toyota Partner zu wenden um eine Standheizung zu verbauen. Anscheinend hat der E-Mail Kundendienst bei Toyota auch einen Fachkräftemangel.

    Das ist ja mal eine geile Empfehlung in ein E-Auto eine Standheizung einbauen zu lassen. ;( ;( ;(



    Zusätzlich kann ich jetzt die ladeplanung in der App vornehmen.

    Das würde ich auch gerne mal sehen, in der Lexus App kann ich zwar eine Route planen aber leider ohne Ladeplanung. :rolleyes:

    Lt. Handbuch im Kapitel Austausch ist im Lexus RZ eine 60 Ah 12V-Batterie verbaut:


    "Verwenden Sie eine 12-Volt-Batterie mit derselben Gehäusegröße wie der vorherigen (LN2),

    deren 20-Stunden-Kapazität (20HR) gleich groß (60Ah) oder größer ist und deren Leistungs-

    bewertung (CCA) gleich groß (345A) oder größer ist."


    Ich habe aber selbst nicht bei meinem RZ nachgeschaut da kein Bedarf bisher. Da Lexus auch bei Toyota-Händlern verkauft werden wäre die Batterie vom RZ vielleicht eine Alternative zur kleineren Batterie im bz falls sie von der Baumform her passt. ;)

    So als Tipp bei der Suche nach einem Stromanbieter, ich miete seit kurzem eine Einzelgarage, habe einen NRGkick zum Aufladen und der Zähler/Tarif läuft nun auch auf mich. Ich habe nach "Strom in Köln" gegoogelt und dabei einen günstigeren Fixtarif gefunden als bei allen einschlägigen Vergleichsportalen. Ich zahle 29,39 Cent/kWh und 11,90 EUR Grundpreis bei SVO. Zu diesem Grundpreis in Verbindung mit dem kWh-Preis findet man sonst nichts in Köln. Ich versuche den Grundpreis nun noch durch Beantragung Modul 1 nach §14a EnWG zu reduzieren, das wären 113 EUR Rabatt auf das Netzentgelt pro Jahr... ;)


    Es gibt auch spezielle Tarife für StVE wo das Netzentgelt bereits pro kWh reduziert wird, wenn diese einen eigenen Zähler haben und die StVE nach §14a angemeldet ist. Das geht bei mir nicht, da noch andere Verbraucher am Zähler der Garage hängen.

    In Münster i.W. zahlt man im Parkhaus Engelenschanze (4 Langsamlader) nach 4 Stunden

    Blockiergebühr, auch wenn das Auto noch läd.

    Das ist doch an fast allen öffentlichen AC-Ladesäulen so, außer meistens nachts. Ist also nicht Neues. ;)


    Hier sind in Zukunft die Besitzer eines 22 kW-Bordladers klar im Vorteil.