Beiträge von Falko_RZ

    Wie soll eine Ladeplanung ordentlich funktionieren, wenn regionale Anbieter (wie z.B.

    in Frankfurt/Main, wo "Mainova" dominiert) offensichtlich nicht an alle Anbieter weiter-

    geben, ob ihre Säulen belegt oder frei sind?

    Es geht bei Langstrecke eher um Ladeanbieter wie Ionity, EnBW, Shell, Mer, Fastned, Aral usw., diese geben ihren Status weiter und man sieht z.B. in ABRP während der Fahrt wieviele Ladepunkte am nächsten Ladestopp derzeit frei sind. ;)

    leider ist der RZ eine Sch..ise ...sorry. Zu gross ( fur nichts) , unnötig mit 255 Breite Reifen hinten was die Effizienz behindert , und nicht einmal "schon" . Dazu weniger Reichweite als ein Toyota ....na fur eine Premium Marke zu blöd fur mich.

    Mein RZ hat 235er Reifen auf 18" rundum, und damit einen ähnlich günstigen Verbrauch bzw. gleiche Reichweite wie der bz. Ist ja auch kein Wunder, technisch sind RZ und bz quasi fast gleich.


    Eigentlich ist mir der RZ auch zu groß, aber für Urlaubsfahrten ist etwas mehr Platz zum Beladen doch sehr angenehm. Beim Einparken hatte ich bisher auch noch keine Probleme. Allerdings finde ich den RZ vom Design und Innenraum 100x schöner als den bz, aber das ist Geschmacksache. ;)


    Warum brauche ich bei einem BEV eine Ladeplanung?

    Ich denke das haben die anderen bereits beantwortet, Hauptgrund ist die viel geringere Reichweite von BEVs derzeit und das Ladenetz, welches nicht vergleichbar mit dem Tankstellennetz ist.


    Gegen eine Ladeplanung spricht aus meiner Sicht auch, dass es eben nur ein Plan ist und ständigen Schwankungen z.B. Verkehrsdichte (geringerer Verbrauch), Wetterbedingungen (Gegenwind, Regen, etc.) unterliegt. Es mag ja schön sein, wenn das Navi bei Fahrtantritt mitteilt, dass man das Ziel nicht ohne Nachladen erreicht, das weiss ich aber auch selbst, weil ich ungefähr meine maximale Reichweite kenne, aber was bringt mir das?

    Genau alles DAS macht eine gute Live-Ladeplanung, sie berücksichtigt in Echtzeit während der Fahrt Verkehr, Verbrauch, SoC, Wetter, freie Ladestationen und favorisierte Ladeanbieter, in meinem Fall macht das ABRP mit OBD2-Anbindung, das solltest du vielleicht mal testen. ;)

    Ich fahre seit zwei Jahrzehnten Toyota und kann nicht feststellen, dass der Bz gegenüber den RAVs und MR2 qualitativ nachgelassen hätte. Ich kann nur feststellen, dass Toyota nach wie vor sehr zuverlässige Autos baut.

    Dann bist du ja genau die Zielgruppe, die ich angesprochen habe und bei der es funktioniert hat. ;)


    Die Qualität der Autos ist generell auch recht gut, nur bei den BEVs haben sie einfach keinen guten Job gemacht. Das begrenzte Schnellladen, die abenteuerliche Sprachsteuerung und die rudimentäre Ladeplanung sind einfach nicht mehr zeitgemäß. Letzteres fällt in anderen Ländern mit weniger "Lade- und Tarifchaos" halt nicht so ins Gewicht wie bei uns in D. Wer kaum Langstrecke fährt kann sicher auch ganz gut damit leben.


    Hätte ich nicht so ein gutes Leasingangebot bekommen würde ich sicher nicht Lexus fahren. ;)

    Ich habe die THG-Prämie von 331 EUR vor ein paar Wochen bei Geld-für-eAuto beantragt bevor der ganze Förderwahnsinn jetzt richtig losging, in der Hoffnung, dass die Auszahlung nicht so lange dauert wie zuletzt bei Instadrive (über 300 Tage). Wichtig ist ggf. ein mitaktiviertes Abo für nächstes Jahr zu deaktivieren bzw. den Vertrag auf Ende 2026 begrenzen zu lassen, viele Anbieter wollen uns gleich für 2 Jahre binden. ;)

    Toyota und Lexus haben sich bzgl. Software wahrscheinlich gedacht & erhofft, dass langjährigen markentreuen Kunden so das Wechseln auf ein BEV leichter fällt, und somit hat man an den Entwicklungskosten dafür gespart. Natürlich haben wir in Deutschland gegenüber anderen europäischen Ländern einen üblen Lade- und Tarifdschungel, gäbe es den nicht sondern überall einheitliche Preise für Strom dann hätten wir dieses Problem gar nicht.


    Die Konkurrenz ist mittlerweile wirklich groß, da wird sich Toyota langsam was einfallen lassen müssen...sonst fahren sie in diesem Segment als eigentlich einer der weltweit größten Fahrzeughersteller weit hinterher.

    Welcher Fahrzeughersteller hat für seine E-Autos eingebaute Navis welche die Möglichkeit bieten, für die Ladeplanung nach beliebigen Ladeanbietern zu filtern? (

    So gut wie Jeder Hersteller, sogar die Chinesen! Ohne einigermaßen vernünftige Ladeplanung ist mittlerweile quasi ein No-Go.


    WEnn ich weiter fahre, hangel ich mich von Ionity zu Ionity Station. Eine Ladeplanung brauche ich nicht. Ist überbewertet :D

    Ja irgendwie muss man sich das ja schönreden. :D

    Allerdings ist es mit dem Renault-Tarif z.b. in Frankreich teurer bei ionity. Da hätte ich 0,39 (jetzt wohl 0,44). Da ist es mit dem Power-Tarif direkt über Ionity günstiger. Ich habe mir jetzt den ENBW l-Tarif gezogen. Als ENBW-Kunde bezahle ich so 0,35. Wenn's in Urlaub geht kommt eigentlich nur Ionity in Frage. Ob ich dann wieder den Renault Tarif hole oder Direkt Ionity werde ich mir dann ausrechnen.

    Das monatliche Ionity Power Abo kostet in D nun ab 39 Cent/kWh, häufig mittlerweile auch 44 Cent/kWh, also aufpassen. :!:


    Alternative ist noch die Elli Ladekarte mit dem Tarif Ionity Ultra für 11,99 EUR Grundpreis, dort sind es 39 Cent/kWh bei Ionity. Mal sehen wie lange noch. ;)

    Wir fahren im September an die italienische Adriaküste südlich von Rimini. Für die Fahrten hin und zurück wird es wohl ein Ionity Abo werden, das lässt sich durchweg gut bis zum Ziel (und zurück) planen. Vor Ort kann man mit Electroverse recht günstig laden, die Ladekarte habe ich bereits. ;)