Beiträge von walter1220

    Ich hatte bei meinem 2022er bz4x im Sommer die 20" und im Winter die 18" Reifen. Auch bei meinem aktuellen 2026er bz4x setze ich auf die gleiche Bereifung. Aktuell ca. 6000km mit 20" Sommerreifen gefahren. Ende Oktober kommen dann wieder 18" Winterreifen drauf. Bestellt habe ich sie schon. Der Grund war für mich einfach der günstigere Preis der 18" Reifen und die etwas höhere Recihweite nehme ich dann gerne mit, wobei ich nicht sagen kann wieviel das wirklich bringt, da man ja Sommer und Winterbetrieb nicht vergleichen kann.

    Ich bin im April von meinem "alten" 2022er bz4x auf den aktuellen bz4x umgestiegen, damit vermutlich einer der wenigen hier, die schon mal einen bz4x verkauft haben.

    Bezahlt habe ich für den bz4x damals ca. 58k€ bekommen habe ich vom Händler 25k€. Privat habe ich zwar einige Anfragen bekommen, aber letztendlich habe ich den Wagen dann doch dem Händler übergeben.

    Da mein alter bz4x jedoch noch aus der ersten Serie war hatte er definitiv einige "Schwachstellen" für einen Verkauf. z.B. Konnte der nur 1-phasig Laden, damit ist die Ladeleistung im wesentlichen auf 3.6kW reduziert (auch wenn er 6,5kW könnte). Auch beim DC-Laden ist der Neue doch um einiges schneller als der Alte (auch wenn die offizielle Ladeleistung genauso 150kW sind wie auch früher). Auch hatten die bisherigen bz4x im Gegensatz zu den Aktuellen keine Vorkonditionierung. Ausserdem gibt es im Netz extrem viele schlechte Bewertungen für den VFL (Vor FaceLift). Daher glaube ich nicht, dass man von bisherigen Verkaufserfahrungen Rückschlüsse auf das aktuelle Modell ziehen kann.

    Ich würde das gerne nochmal aufgreifen, da ich meinen gestern in Empfang genommen habe und abends dann auch die ersten 300km Fahrstrecke im Detail nochmal anschauen wollte.


    Ist das wirklich so gewollt, dass keinerlei Verbrauchswerte und auch die Ladevorgänge nicht getrackt und in der App zur Verfügung gestellt werden?


    Mein Corolla hat das eigentlich ganz schön angezeigt im Hybrid-Trainer, ich kann kaum glauben das der EV-Trainer in der selben App nun total abgespeckt daherkommt?!

    Das der Verbrauch nicht (mehr) angezeigt wird, ist mir schon bei meinem RAV4 aufgefallen, als ich den 2019 gekauft habe, wurde der Verbrauch noch für jede Strecke in der APP angezeigt, irgendwann war das aber weg und ich sah nur noch die Strecke, Zeit und die Bewertung. Auch beim bz4x sehe ich seit Beginn keinen Verbrauch in der APP.

    Wie mifeld schon geschrieben hat, kann man den ladestrom begrenzen (ging auch schon bei den erten Modelllen), jedoch im Gegensatz zu anderen Herstellern kann man sowohl den max. Ladestand als auch max. Ladestrom nur im Fahrzeug selbst umstellen, und nicht über die APP.

    Ich habe im Fahrzeug immer 100% und maximalen Ladestrom eingestellt. Ich regle das dann über meinen NRGKick bzw. evcc (läuft auf einem kleinen Raspberry). Da kann ich sowohl Ladelimit als auch Leistung jederzeit ändern.

    Ich nutze die Sprachsteuerung im wesentlichen nur für Anrufe und die funktioniert bei mir sehr gut.

    Navi verwende ich nur relativ selten, da ich meistens bekannte Strecken fahre. Wenn ich dann mal das Navi verwende mache ich das immer über das Display.

    Kommandos wie: "mir ist kalt", "warm", "Fenster öffnen" habe ich mal getestet und haben funktioniert, aber mehr kann ich dazu nicht sagen.

    Auch bei jüngeren Installationen bis in die 80er wurden Steckdosen mit Schraubverbindungen verwendet. Hier lauert die Gefahr in der Fliesseigenschaft von Kupfer unter Druck. So eine Schraubverbindung wird im Laufe der Zeit immer lockerer und hat dadurch immer höhere Widerstände.


    Das mit der Schraubverbindung kann ich nicht nachvollziehen. Der FI-SChalter genauso wie die Sicherungen (Leitungsschutzschalter) haben doch auch Schraubverbindungen. Da müsste das gleiche gelten.

    Meiner Ansicht nachhaben Steckdosen heute meistens Steckverbindungen weil es einfacher im Handling ist.

    Wenn denn mal die kalte Jahreszeit kommt und die Batterie vorkonditioniert werden muss, fällt Google Maps und Co. aber ganz schnell unten durch.


    Ein E-Auto braucht aus meiner Sicht ein gut funktionierendes integriertes Navi mit Ladeplanung und Vorkonditionierung. Alles andere ist Kappes.

    Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Natürlich ist eine Ladeplanung mit Filter das Optimum, aber vorkonditionieren kann man auch manuell starten und mit "Chargingtime" für iOS oder Android kann man sich alle Ladestationen während der Fahrt am Multimedia Display anzeigen lassen und eine beliebige Ladestation dann durch einfaches anklicken in maps als Ziel übernehmen. Das habe ich bei meinem 2022er getestet, beim aktuellen FL, bin ich bisher nur mit dem internen Navi gefahren und habe mir bei jedem Laden dann die "nächste" IONITY auf meiner Strecke gesucht und entsprechend viel geladen.

    Der ix3 ist mit Sicherheit ein tolles Auto, aber dennoch ist er preislich auch mit einem Lounge absolut nicht vergleichbar.

    Ich kenne zwar nur die Videos vom ix3, aber im Vergleich zum "normalen" bz4x ist der Kofferraum wesentlich größer. Im Vergleich zum Touing kann sein, dass kein Unterschied ist, aber das kann ich nicht beurteilen.

    Aber Tatsache ist, dass wenn man beim ix3 ein paar Sachen dazu nimmt, die der bz4x hat (ob man sie braucht ist etwas anderes, aber es ist nun mal drinnen beim bz) kommt kan auf Liste 85k, und selbst wenn man 10k Rabatt bekommt, ist er immer noch 20k teurer als die von Dir genannten 55k für den bz4x. Aber ja mir ist schon klar, dass der ix3 dann in mancher Hinwicht wieder deutlich besser ausgestattet ist als der bz4x. Ist aber doch eine andere Preisklasse.

    Nach meiner Kenntnis kann man die Nachverfolgung und Speicherung jeder Fahrtstrecke NICHT explizit in der App abstellen.
    Das geht nur, indem man die App komplett löscht und sein Benutzerkonto kündigt, was wiederum Nachteile an anderer Stelle nach sich zieht.
    (ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren bei genauer Beschreibung und nicht nur --> das geht)
    Die Daten über die gefahrenen Strecken werden 12 Monate von Toyota gespeichert, was m. E. ein klarer Verstoß gegen die DSGVO und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist, weil man nicht jedem Punkt, den Toyota speichert, explizit widersprechen kann.
    Anhand jeder Fahrtstrecke mit detaillierten Streckenverlauf und genauen Adressen lässt sich ein Bewegungsprofil erstellen und ich bin mal gespannt, wenn erste Klagen eingereicht werden.

    Soweit ich mich richtig erinnere, ist die Nachverfolgung in der APP gekoppelt mit den Punkten (gefahrene Route) im Auto Navi. Das kann und muss man im Fahrzeug einstellen.

    Als ich voriges Jahr mal bei meinem 2022er Modell nach einem SW-Update im Auto die gesammten Einstellungen zurückgesetzt habe, hat das Auto mir keine Punkte mehr am Navi angezeigt und ich hatte auch die Routen nicht in der APP. Nachdem ich die Routenverfolgung im Auto wieder aktiviert hatte sah ich die folgenden Routen auch wieder in der APP. Die in der Zwischenzeit gefahrenen Strecken waren aber für alle Zeiten verlohren.