Ich hatte gestern und heute den FL zur Probefahrt (bei ca. 5-7°C) und habe auch geladen. Er direkt mit ca. 120kW gestartet und ist bis auf 160kW und kurz sogar auf 164kW gegangen. In 31 Minuten konnte ich 51,66kWh laden. Der Einbruch in der Ladekurve könnte davon stammen, dass gleichzeitig mit mir ein Cupra zur Ladesäule gefahren ist, allerdings hat der erst etwas später mit dem Laden begonnen, möglicherweise war das der Zeitpunkt und die Ladesäule hat mal kurz geschluckt. Keine Ahnung ob das der Grund war oder nicht.
bZ4x Ladeleistung DC und Verbrauch im Winter
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ja schon deutlich besser, aber halt noch immer keine Offenbarung, wenngleich mehr nutzbare Kapazität.
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Ich habe mal eine Frage an die Besitzer des neuen BZ4X, Jahrgang 2026. Wird dort die 12 V Batterie mitgeladen, wenn die Hochvoltbatterie am Kabel hängt? Somit wäre doch sichergestellt, dass die 12 V Batterie auch immer geladen ist, auch wenn man nicht so oft fährt. So ist es zum Beispiel bei meinem VOLVO Plug-in-Hybrid, der hat bald 120 000 km drauf, ist jetzt im 8. Jahr und hat immer noch die erste 12-Volt-Batterie drin.
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ja schon deutlich besser, aber halt noch immer keine Offenbarung, wenngleich mehr nutzbare Kapazität.
Klar es ist kein 800V System, aber ich denke mit den anderen 400V Systemen kann er damit doch mithalten. Ich war jedenfalls mit dem Laden bei meiner Probefahrt zufrieden.
PS: bei meinem 2022er bz4x hat der Händler jetzt einen Aviloo Batterietest gemacht. Aktuell hat er einen SOH von 97,4% bei ca. 36000km. Laut Händler ein sehr guter Wert.
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Das stimmt schon, aber wen man ein bisschen rechnet, lohnt sich der Umstieg nicht wirklich.
Das einzige was für die Deutschen und Japaner / Koreaner spricht, sind die halbwegs vernünftigen Motorleistungen der Allradmodelle.
Niemand braucht die 476/530/598 PS der Chinesen (3600€ Vollkasko und KFZ Steuer in Ö)
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Ich habe mal eine Frage an die Besitzer des neuen BZ4X, Jahrgang 2026. Wird dort die 12 V Batterie mitgeladen, wenn die Hochvoltbatterie am Kabel hängt? Somit wäre doch sichergestellt, dass die 12 V Batterie auch immer geladen ist, auch wenn man nicht so oft fährt. So ist es zum Beispiel bei meinem VOLVO Plug-in-Hybrid, der hat bald 120 000 km drauf, ist jetzt im 8. Jahr und hat immer noch die erste 12-Volt-Batterie drin.
Das macht der Bz doch schon immer. Steht im Handbuch. Wenn die große Batterie geladen wird, wird die 12V mitgeladen.
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Ich habe mal eine Frage an die Besitzer des neuen BZ4X, Jahrgang 2026. Wird dort die 12 V Batterie mitgeladen, wenn die Hochvoltbatterie am Kabel hängt? Somit wäre doch sichergestellt, dass die 12 V Batterie auch immer geladen ist, auch wenn man nicht so oft fährt. So ist es zum Beispiel bei meinem VOLVO Plug-in-Hybrid, der hat bald 120 000 km drauf, ist jetzt im 8. Jahr und hat immer noch die erste 12-Volt-Batterie drin.
Wurde in anderen Threads schon x-Mal besprochen. Es gibt hier auch eine Suche

Wird nicht immer geladen, gibt Einschränkungen.
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Danke für den Hinweis auf die Suche. Aber …
Du bist schlicht OT.
Kommt bitte sachlich BTT, Thema:
bZ4x Ladeleistung DC und Verbrauch im Winter.
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Genau, wieder zur Sache.
Am Wochenende hatte ich seit längerem wieder einmal eine Autobahntour und somit die Gelegenheit DC-Laden zu checken. ECO-Modus an, kleine Klima, 20°C Innenraum, Sitz- und Lenkradheizung auf niedrigster Stufe. Witterung neblig-kalt bei Plusgraden um 3-5°C, ein normaler Winter hier im Südwesten.
Freitags zuhause mit 100% an der Wallbox geladen, zur Arbeit (40km) und abends auf die Autobahn (206km) mit Tempomat 115-120 km/h. Bei EWEgo an der A6 bei Mannheim dann nach 246km mit 20% SoC am 150kW-Lader angesteckt. Die Säule hat gleich mit 65kW losgelegt und ging flott bis auf knapp 100 kW, aber mehr war nicht drin. Bin aber dennoch zufrieden: im Vergleich zum Sommer hätte ich in der gleichen Zeit von 10→80% SoC geladen, also 10% mehr Kapazität geladen.20260206_203757.jpg20260206_203809.jpg
Samstags rund 85km herumcruisen auf Autobahn und Landstr. zu diversen Fotospots. Witterung wie freitags, max. 6°C.
Sonntagvormittag ging es dann zunächst über 116km zurück bei ebenfalls absolut ähnlichen Bedingungen bzgl. Wetter und mit ähnlichem Strecken- und Fahrprofil bis zum Stark- Engergy-Ladepark Rheinböllen bei der A61. Laden an einer 400KW-Säule brachte einen gebräuchlicheren Start mit 45kW und dann aber ebenfalls flott bis 108 kW. bei 50% war schon das programmierte Ende erreicht.
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Daheim wurde dann wieder an der 11kW-Wallbox bis morgens randvoll gemacht.
Insgesamt bin ich 558km gefahren, zu ca. 80% Autobahn. Der durchschnittliche Verbrauch incl. Ladeverlusten lag bei 21,45 kWh/100km. Absolut fair. Im Sommer kam ich mit rund 19 kWh/100km 'raus. Durchschnittlich Ladeleistungen von 73 bzw. 89 kW sind ganz erfreulich. Ich meine eine leichte Verbesserung mit dem erhaltenen Update feststellen zu können.
Zwei Nebenbefunde:
1. Der erste Stop beim Mäckes / EWEgo war etwas umständlich, da beide Säulen belegt zu sein schienen. Daneben gibt es Aral Pulse zu Apothekenpreisen fürs Adhoc-Laden 79ct/kWh wurde mir angezeigt. Ich habe es mit EnBW-Karte versucht, aber die Hardwarekombi aus Säule / Stecker / Auto wollten nicht so recht zusammenarbeiten. Ich hatte dann nochmal hinüber geschaut zu EWEgo, ein Platz war frei geworden und dort ging das Laden für 52ct/kWh mit Ladekarte auf Anhieb. Der zweite Platz war allerdings von einer sportlichen Verbrennerlimousine bayrischer Herkunft mit laufendem Motor besetzt. Die "Dame" am Steuer und der Tüpp daneben lümmelten mit Fastfooderzeugnissen faul herum. Ich guckte scheinbar einigermaßen grimmig hinein, denn "frau" bemühte sich anschließend, die Karre woanders zu parken. Als ich nach meiner Essenspause herauskam, lief deren Motor noch immer.
2. Beim zweiten Stop gelang mir das AdHoc-Bezahlen (54ct/kWh) mit diversen Debit- und Kreditkarten wieder nicht. Die EWEgo-Ladekarte wurde dann akzeptiert, zu höherem Preis 62ct/kWh. Ich komme mit den Kartenterminals irgendwie nicht zurecht...