Vor kurzem hab ich meinen bZ an meine einphasige 22kW Wallbox angeschlossen um noch ein bisschen Solarstrom zu laden. Die Box hängt entweder dreiphasig am Netz oder einphasig an einem 5kW Wechselrichter. Kürzlich hab ich die Box auf 22kW umgestellt, da sie nur für die Förderung auf 11kW gedrosselt wurde. Als ich jetzt das Fahrzeug mit Max. Einstellung für Ladestrom angeschlossen habe, dachte ich mir nichts dabei. Erst der Krach aus dem Raum mit dem Wechsrlrichter haben mich alarmiert. Der lief mit über 7kW und die Lüfter haben voll aufgedreht. Der bZ ist also in der Lage wenn er auf einer Phase 32A angeboten bekommt, diese auf zwei seiner drei 11kW Laderegler zu verteilen.
bZ4X kann tatsächlich 32A einphasig laden
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Eine 1-phasige 22 kW Wallbox, die 3-phasig am Netz oder 1-phasig an PV hängt?
Punkt 1: Solltest du aus Deutschland kommen musst du deine 22 kW Wallbox beim Netzanbieter genehmigen lassen, nicht nur anmelden zur Info, sondern die müssen das genehmigen. Das hat alles sein Gründe wegen Belastung der Netze (finde ich auch affig, ist aber so)
Punkt 2: Wenn du die Wallbox auf max. Leistung, also 32A, sprich 22kW stellst, dann sagt die zum Auto natürlich da sie das kann. Wenn du dann, wie auch immer, auf 1-phasig umstellst, dann ist das kein Wunder.
Wer installiert sowas? Das ist doch grob fahrlässig und zeugt von absoluter Ahnungslosigkeit bei elektrischen Größen.
Kein Wunder das E-Autos in der Garage abfackeln wenn man so einen Schwachsinn baut

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Was wird das wenn es fertig ist? Ich schreibe hier was zum Ladeverhalten des bZ4X, welches durchaus interessant ist wenn man fachlich den Aufbau eines Onboardladers versteht. Dann werde ich hier angegangen wegen Genehmigung, Schieflast etc. was hier überhaupt nicht Thema ist. Und Dein letzter Satz beweist, dass Du vom Strom nicht wirklich Ahnung hast und unterstellst mir Schwachsinn zu bauen. Die Anlage wurde vom Elektriker angeschlossen und offiziell mit 22kW angemeldet. Je mehr ich hier schreibe desto mehr Puls bekomme ich wegen dieser unqualifizierten Rückmeldung. Kannst Du nächstes Mal bitte stecken lassen.
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Fahr deinen Puls runter, deine Umschreibung der Anlage war auf den ersten Blick einfach nur zu ungenau.
Sollte das alles korrekt installiert und abgesichert sein (was man aus dem ersten Text nicht erkenne konnte), dann ist ja alles gut. Wenn die Box ordentlich die Umschaltung erkennt und dann von 3 auf 1 phasig wechselt, dann ist das natürlich kein Stress.
Gelesen hat es sich aber eher wie Marke Eigenbau

Dann vielmals sorry falls das eine ordentlich installierte, abgesicherte, abgenomme und angemeldet Anlage ist.
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Die Mehrheit der Weltbevölkerung hat auch nur 1 Phase im Haus. Da laden Autos sowieso immer einphasig zu Hause an der Wallbox. Und 32A mit etwas über 7kW sind dort der Standard für AC Laden.
In meinen Augen sind wir in Deutschland eher die Ausnahme, mit dem was wir hier so machen.
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Fahr deinen Puls runter, deine Umschreibung der Anlage war auf den ersten Blick einfach nur zu ungenau.
Sollte das alles korrekt installiert und abgesichert sein (was man aus dem ersten Text nicht erkenne konnte), dann ist ja alles gut. Wenn die Box ordentlich die Umschaltung erkennt und dann von 3 auf 1 phasig wechselt, dann ist das natürlich kein Stress.
Gelesen hat es sich aber eher wie Marke Eigenbau

Dann vielmals sorry falls das eine ordentlich installierte, abgesicherte, abgenomme und angemeldet Anlage ist.
Wie auch immer ... genehmigt - Elektriker - Zugelassen ...
Wenn es aber die Schaltung > DIE SICH IN ORIGINAL GENEHMIGTEM UND ABGENOMMENEN ZUSTAND BEFINDET - OHNE MANIPULATION !!! < zulässt dass man an einem 5 kW WR mehr als erlaubt rausziehen kann ... bezweifle ich mal ganz stark dass das ordentlich gemacht ist !
Entweder muss im WR ein I-Max programmiert werden oder eine Abschaltschwelle > bzw. muss der WR die ausreichende Leistungsgröße besitzen.
Moskito ergo Sum > ES MUSS ZWINGEND sichergestellt werden dass solche Konstellationen erst garnicht möglich sind !
Siehe dazu:
- DIN VDE 0100-712 für die Errichtung (Leitungen, Absicherung, DC-Seite)
- VDE-AR-N 4105 für den Netzanschluss (Einspeisebegrenzung usw.)
Liebe Grüße von Josef dem harmlosen Guerilla-Werber !
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Und da es in Deutschland eben nun Mal sehr selten vorkommt, bzw. es vermutlich nur ganz ganz wenige umsetzen, alleine schon wegen der Absicherung, klang es abenteuerlich.
Hat sich aber ja aufgeklärt. Thema durch 😁 Entschuldigt habe ich mich auch schön brav für den voreiligen Vorwurf 😉
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@den Harmlosen, lass mal meine Anlage in Ruhe. Die ist so wie sie ist völlig in Ordnung. Der verwendete Wechselrichter ist ohne Verbindung zum Netz eben weil es die sogenannte Schieflastbegrenzung gibt, der macht 5kW kann aber kurzzeitig auch deutlich mehr. Hätte ich die Überlastung nicht bemerkt wäre er von selber in die Abschaltung gegangen.
j44n, hurra, endlich einer der auf das eigentliche Thema eingeht
. In der Tat hat Toyota das so gemacht weil doch viele in der Welt nur einphasige Hausanschlüsse haben. Wenn an so einem Anschluss von der Wallbox mehr als 16A signalisiert werden hat Toyota eine Schaltung verbaut, welche zwei onboard- Lader parallel schaltet. Mehr als zwei allerdings nicht, da die Kontakte eines Typ2 Stecker nur für 32A zugelassen sind.Wäre das nicht so, würden doch viele Menschen mit dem bZ an einphasigen Wallboxen nur mit 3,6kW laden können. Dieses Feature ist bei eAutos eher ungewöhnlich und tatsächlich bemerkenswert.
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@den Harmlosen, lass mal meine Anlage in Ruhe. Die ist so wie sie ist völlig in Ordnung. Der verwendete Wechselrichter ist ohne Verbindung zum Netz eben weil es die sogenannte Schieflastbegrenzung gibt, der macht 5kW kann aber kurzzeitig auch deutlich mehr. Hätte ich die Überlastung nicht bemerkt wäre er von selber in die Abschaltung gegangen.
rale, versteh mich bitte nicht falsch: Wie Du Deine Anlage betreibst, ist allein Deine Sache. Ob 3-phasig am öffentlichen Netz mit geförderten 11 kW, entdrosselt auf 22 kW oder mit einer Umschaltung auf die einphasige Inselanlage, das musst Du selbst entscheiden.
Eines solltest Du Dir aber bewusst machen: Der Elektroinstallateur hat den gesamten Stromkreis der Wallbox vermutlich für 11 kW berechnet und auch so ausgeführt. Das betrifft Leitungsquerschnitte, Absicherung, FI/LS usw. Betreibst Du die Wallbox nun mit 22 kW, läuft dieser Stromkreis mit der doppelten Last.
Solange nichts passiert, fragt niemand danach.
Im Ernstfall, etwa bei einem Brand, können aber sehr unangenehme Fragen auf Dich zukommen. Findet ein Sachverständiger auch nur den kleinsten Hinweis auf eine Überlastung oder eine nicht abgestimmte Änderung, wird sich Deine Versicherung schnell zurückziehen.
Dann stehst Du mit dem Schaden allein da.
Nicht's für Ungut - ich mein es wirklich nur gut !!
LG Josef d.h.G-W