Beiträge von warp

    bei der MyT-App wird das Laden angezeigt oder im Fahrzeug? Erstere täuscht manchmal das Nichtladen vor, wenn das G4 Netz schlecht läuft. Leuchtet denn die grüne Anzeige am Fahrzeug außen oberhalb von der Ladesteckdose?

    Falls nicht würde ich sofort in die Werkstatt damit.

    Zufällig hat heute neben mir ein Holländer mit Enyaq neben mir geladen. Es war eisig kalt, etwa -2 °C. Interessant zu sehen, dass der Enyaq immer ein paar Prozent besser war. Allerdings hat er auch eine etwas größere Batterie, nehme ich an (80 statt 70 kWh?). Es handelt sich um eine 300 kW Ladesäule.

    Auffällig war, dass mein BZ4X bei 80 % nur noch relativ langsam laut, der Skoda die Leistung auch deutlich über 80 % lange nicht so extrem gedrosselt hat. Ich denke die Toyota Freunde sind eben wie sie sind: sehr konservativ, wollen die Batterie schonen. Wenn man oft längere Strecken zurücklegen muss, ist das aber schon etwas nervig wenn man sich ein Auto kauft, dass mit 150 KW Ladeleistung angegeben ist.

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    Der Enyak hat weniger Kapazität, so um die 60 KWh netto

    klingt sehr vernünftig, da würde ich aber beide Einspeisephasen zusammen legen auf die Phase, welche das Fahrzeug nutzt, damit der gesamte Überschuss ins Auto fließt.

    ist bei mir leider auch so, Alarm nervt nur, wenn man zulange nicht nach vorn schaut und wenn Sicherheitstechnik ausgeschaltet wird, ist diese beim nächsten Start wieder an. Wenn es aber eingeschaltet ist und man vernünftig fährt mit Blick nach vorn, ist nichts zu hören. Wer den Roman Orwell 1984 kennt- ich finde es bedenklich, dass man den Mist nicht ganz abstellen kann.

    Der BZ4X ist ein Geländefahrzeug, hat eine Watt-Tiefe von 50cm, automatische Reglung (besser als Differenzialsperre) hat extra eine Ladedrosslung drin, damit man ca. 20J fahren kann und immernoch 70% Akkukapazität hat.

    Der Tesla ist ein Straßenauto, gerät oft in Brand, verursacht schwerste Unfälle weil die Assistenzsysteme fehlerhaft arbeiten, wird massenhaft zurück gegeben, Gebrauchte stehen auf Halden in Hinterhöfen.

    Meine Kombination: Diesel für Langstrecke, BZ4X für kurze Strecke. Strohfeuerautos völlig unausgereift mit ultrakurzer Lebensdauer sind was für Schnellwechsler. Wer sicher fahren will, greift auf Mercedes oder toyota zurück,

    aus meiner Sicht.

    Ich will niemandem raten, es zu versuchen, aber: das Ausschalten zwischendurch habe ich unfreiwillig mitgemacht, es war aber nicht schädlich für den Update-Prozess.


    Ich startete in ZUBEHÖR Stellung und das Update lief ca. 15 Minuten durch. Dann teilte mir das Fahrzeug mit: ... "aus Energiespargründen schalte ich mich ab ..." und es wurde dunkel. Ich habe danach sofort mit Bremse + Power in den "richtigen" Fahrmodus eingeschaltet. Der Update Bildschirm kam zurück und lief einfach an der gleichen Stelle weiter.


    Um solche Schrecksekunden zu vermeiden ist es vielleicht besser, das Update gleich im fahrbereiten Modus zu machen. Beim 1040er Update gab es nämlich in diesem Modus keine unliebsamen Unterbrechungen.

    Bei Updates muss das Fahrzeug voll eingeschaltet sein, damit die 12V Minibatterie, welche die gesamte Elektrik außer Antrieb mit Spannung versorgt, dauerhaft geladen wird von der großen Batterie. Noch besser, wenn auch der mitgelieferte Lader dran hängt, auch die Heizung kann dann laufen.

    Bei Reifen.com können Winterkompletträder mit Alufelge und 18" incl. Radsensoren passend zum BZ4X für 1600,- erworben werden.

    Würden 17/16° passel, lägen die Kosten bei 800,- unter 18" wird das leider nicht möglich sein- oder weis es jemand besser?