Beiträge von Falko_RZ

    Ich hatte es so verstanden, dass er die Strecke noch nicht gefahren ist und ABRP ihm den Stop vorgeschlagen hat.

    Du hast Recht. :)

    Ich habe vor 2 Tagen die App ABRP mit dem Fahrzeug verbunden und muss nur einmal nach 330 Kilometern nachladen um dann mit 40% im Akku anzukommen.

    Wahrscheinlich ist ABRP von deinem niedrigen Verbrauch der Vergangenheit ausgegangen, möglicherweise war das auch nur Stadtverkehr und Landstraße. Fahr mal ein paar längere Strecken mit ABRP live und OBD2-Adapter, falls möglich. Dann lernt ABRP deinen bz richtig kennen und wird mit der Zeit immer genauer. ;)

    Da sollte auch Verlustleistung bei 11 KW Belastung als Standard drinstehen.

    Ja wäre schön, aber ich denke bei Mennekes kann man von sehr guter Qualität ausgehen, sie beliefern u.a. auch Autohersteller wie z.b. Mercedes. Es macht auf jeden Fall einen sehr soliden Eindruck. Es wiegt knapp 2 Kilogramm, es ist also nicht gerade leicht, aber man hebt sich auch keinen Bruch.. :)

    Dei erster Stop ist nach 330km? Mit welchen Parametern hast du ABRP gefüttert?

    Vielleicht hat er als Höchstgeschwindigkeit max. 100 km/h eingegeben und ist entsprechend gefahren, dann könnte das klappen. Ich denke bei entsprechender Fahrweise kann man 350 km schaffen, wenn es dazu noch tendenziell flach ist oder sogar bergab geht und wenn man Rückenwind oder oft Windschatten z.B. von LKWs hat. Und man kann es natürlich drauf ankommen lassen und erst kurz vor 0% den Akku nachladen. ;)


    Aber macht das Fahren so noch Spaß? ^^

    Ich überlege mir aktuell, ob ich 150€ für ein 11KW Spiralkabel ausgeben möchte.

    Dann liegt das Kabel nicht mehr auf dem Boden rum. Hat da jemand von Euch Erfahrungen gemacht?


    Ich kann sehr das Mennekes AC-Spiralkabel empfehlen, funktioniert problemlos und ist äußerst praktisch, wenn der Ladeanschluss in der Nähe der Ladebuchse ist, vor allem weil man nix aufwickeln muss und es nicht im Dreck bzw. am Boden liegt. Das lange beiliegende AC-Kabel habe ich bisher nicht verwenden müssen. ;)

    Also ich weiß bloß das Toyota eine sehr lange Garantie auf den Akku gibt.

    Die Ladeleistung hängt damit zusammen.

    Das soll den Akku nicht so belasten.

    Dazu kommt das wir dazu angehalten werden, den Akku möglichst nur bis 80% aufzuladen. Tatsächlich kann man den Akku auf 90% aufladen, um dann reale 80% im Akku zu haben. Auch das kann man in CarScanner sehen. So kommt man auch ein paar Kilometer weiter. ;)

    Ist die Batterie eigentlich warm nach 250 Fahrt und kann dann besser geladen werden ? Wann ist eine Vorkonditionierung überhaupt relevant ?

    Im Winter ist die Batterie-Vorkonditionierung relevant vor allem wenn DC-schnellgeladen werden soll, weil sonst die Batterie einfach zu kalt ist, um gute Ladeleistungen zu erreichen. Nach 250 km Autobahnfahrt sollte die Batterie gut temperiert für eine DC-Ladung sein. Im Winter sollte man möglichst nicht kalt DC-Laden und möglichst erst nach längerer Fahrt. Leider gibt es von Haus aus keine Anzeige für die Batterietemperatur, da hilft bloss CarScanner mit OBD2-Bluetooth Dongle.

    Simon2

    Wie gesagt, das kann jeder so machen wie er es für richtig hält, es hat Alles seine individuellen Vor-und Nachteile. ;)


    Verbrenner sind quasi am Ende ihrer Entwicklung, mein 3. Auto habe ich auch neu gekauft und gefahren, bis es auseinander gefallen ist, dann war es kaum noch was wert. Bei E-Autos sieht das noch anders aus, ich möchte in 4 Jahren mit Sicherheit ein effizienteres E-Auto haben und nicht darauf warten müssen. Über 4 Jahre zahle ich 9600 EUR rein an Leasingraten, ich möchte gar nicht wissen, wie hoch der tatsächliche Wertverlust meines RZ in 4 Jahren mit 40.000 km ist, vor allem mit dann veralteter Technik, da dürfte die Nachfrage danach auch gering sein. Geld ist also beim Kauf und Leasing so oder so weg. Ich kalkuliere für kleinere Schäden aus Erfahrung ca. 1000 EUR bei der Rückgabe mit ein, größere Schäden muss man natürlich beheben, aber die würde ich bei einem gekauften Wagen auch reparieren lassen. Dafür hatte ich kaum Kosten für Verschleißteile, seit ich meine Fahrzeuge lease. Das hängt aber natürlich u.a. auch von der Fahrleistung, Nutzung und Fahrweise ab. ;)

    Glückwunsch. :thumbup: :saint:

    Ich finde auch: Ein sehr schickes Auto (und auch schicker als der bz).

    Danke. :)


    Du hat den bz wahrscheinlich gekauft, im Leasing war der RZ kurzzeitig auf dem bz-Niveau. ;)


    Ich persönlich würde jetzt noch kein E-Auto kaufen, wenn überhaupt. Die Technik entwickelt sich noch rasant weiter und E-Autos werden noch wesentlich effizienter werden, und die Preise werden auf Sicht auch fallen. Klar, Leasing ist nicht jedermanns Sache, aber so hat man alle paar Jahre ein neues und technisch halbwegs aktuelles Auto mit Garantie. Zu Standardpreisen würde ich allerdings auch nicht nicht leasen, man muss die wirklich guten Angebote abpassen. Für den RZ habe ich meinen alten Leasingvertrag 4 Monate eher beendet, was auch mit zusätzlichen Kosten verbunden war. Aber das war es mir wert. :)