Beiträge von rale

    Schmutzfänger bringen was aber nur wenn man sie wirklich braucht, also bei nasser Witterung viel auf unbefestigten Wegen oder stark verschmutzten Strassen unterwegs ist, oder oft auf engen Strassen fährt bei denen man bei Gegenverkehr mit der rechten Seite ins Grüne ausweichen muss. Im normalen Strassenverkehr hält sich der Nutzen in Grenzen und ich vemute deswegen werden die nicht serienmässig angebracht.

    Daher ist der bz4X genau richtig. Eine Funktion aus dem Lynk könnte er aber vertragen: die sog. Pet-Funktion, bei der man im ausgeschalteten Zustand trotzdem die Klimaanlage laufen lassen konnte. War bei 35 Grad super beim Einkaufen: da stieg man dann in ein kühles Auto

    Das kann der bZ auch, über die App ist es jederzeit möglich eine Vorklimatisierung zu starten. Hab ich diesen Sommer oft zum Kühlen benützt, im Winter sowieso zum Vorheizen.

    Also wer mit 17kWp auf dem Dach noch überlegen muss welches Antriebskonzept am Besten passt, also ja, mmh, weiss nicht wie ich es formulieren soll. Sagen wir mal so, selbst mit mickrigen 5kWp ist ein e-Auto eigentlich ein Nobrainer wenn man sich eines leisten kann. Selbst wenn ich in der Garage nur eine Schukosteckdose habe ist ein e-Auto die wirtschaftlichere Variante. Wenn ich nur öffentlich laden kann, keinen Schnelllader im Dorf habe, und eigentlich nur zum Einkaufen das Auto brauche, da wäre ein Verbrenner vermutlich die wirtschaftlichere Variante.

    Also Kosten 100 Km AB bei 20 Kw mit dem BZ 15 €


    Mein Kollege braucht auf der AB 6 Ltr. x 2.40 € = 14.40€ .

    Das ist jetzt aber der Worst Case. E-Auto nur an öffentlichen Ladesäulen laden und 75 Cent anzunehmen und beim Verbrenner sind 6l auf AB jetzt eher Best Case. Diese Argumentation kann nur Leute vom Verbrenner überzeugen, die nicht wirklich mit der Materie vertraut sind.

    Das mit dem Schnee kenne ich auch. Da frage ich mich schon ob es in Japan keinen Schnee gibt oder ich ein Modell für die Tropen erwischt habe. Wie kann man nur sowas dem Fahrer zumuten.