Beiträge von lecomte

    Wenn es ein neues Modell mit 800V wäre, wäre dass etwas anderes. Aber so? Ich

    glaube auch nicht, dass der bZ4x jetzt bei 17.500 € Gebrauchtwert noch viel verlieren

    wird, wenn ich ihn weiter fahre.

    Ich bin zwar technisch versiert und verstehe auch den Unterschied zwischen 800 und 400 V, kaufentscheidend wäre das für mich jedoch nicht, da ich im Jahr vielleicht 5mal extern nachladen müsste und ob ich da dann 15 oder 30 Minuten stehe ist für mich zumindes nicht wichtig. Manche Hersteller gehen ja schon wieder zurück von 800 auf 400 V und ob die hohen Ladeströme auf Dauer für die Akkus so gut sind?

    Wenn Du froh bist, dass er "weiter" ist, ist es dennoch wieder ein bz4x geworden?

    Über Leasing habe ich auch schon nachgedacht, jedoch sind dort die Restwerte auch so niedrig angesetzt (nach 3 Jahren 40% vom Listenpreis), dass das uninteressant ist, da beträgt der Wertverlust pro Monat (bzw. die Leasingrate) rund € 1.000,- bei 36 Monaten/15.000 km p.a.


    Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr setze ich mich mit dem Gedanken auseinander, einen 1-2 Jahre alten BEV zu kaufen, der müsste dann den hohen Wertverlust schon hinter sich haben.

    Danke für die Infos.


    Betreffend Wiederverkauf haben wir ja schon Erfahrung gesammelt mit unserem Mazda MX-30 aus 2023, der unser erstes Elektroauto war. Allerdings muss man auch sagen, dass der Wagen einige Eigenheiten hatte und dadurch die Nachfrage möglicherweise geringer ist (kleiner Akku, Gegenläufig öffnende Türen). Das Auto selber muss ich sagen, war sehr gut und toll ausgestattet und verarbeitet, verbrauchsarm und zuverlässig.

    Unser Glück war, dass wir den Wagen damals günstig als Tageszulassung gekauft hatten und beim Tausch auf den iX1 jemanden gefunden haben, der uns ein unwiederstehliches Angebot gemacht hat, dass man nicht ablehnen konnte.

    Andere Händler wollten den Wagen überhaupt nicht eintauschen oder zu einem Preis, der nach 2 Jahren etwa 30 % des Listenpreis ausgemacht hätte. Meine Frau hat jetzt ihr Wunschauto das sie viele Jahre fahren will und der Wiederverkauf ist daher kein Thema bei dem Wagen.


    Bei mir schaut es aber anders aus, da ich alle 2-4 Jahre das Auto wechsle und es da dann natürlich eine erhebliche Rolle spielt, wie der Wertverlust aussieht. Monetär ist dieser bei einem günstigen Auto natürlich wesentlich geringer als bei einem teuren. Die Frage ist halt, wenn sich die Situation im nahen Osten beruhigt, werden die Spritpreise auch wieder sinken. Dazu kommt noch, dass derzeit massiv BEV in den Markt drängen und gekauft werden, die sich in einiger Zeit jedoch wieder am Gebrauchtmarkt wiederfinden werden und meiner Meinung wird der Markt dann schon sehr unter Druck sein, da die Entwicklung nicht stehen bleibt und die Hersteller immer mehr neue Autos in den Markt bringen wollen. Teilweise liest man auch, dass auch über die Besteuerung von Strom nachgedacht wird und in Österreich werden wir da dann ganz vorne dabei sein, falls das in einem Nachbarland kommt, es wurde uns ja auch die Motorsteuer schon aufs Aug gedrückt, auch bei bereits zugelassenen Fahrzeugen.


    Mir ist schon klar, dass ich mir sehr viele Gedanken mache, das hat mich in der Vergangenheit aber auch schon vor der einen oder anderen Fehlentscheidung bewahrt und massiv Geld gespart.


    Entscheiden muss ich es ohnehin selber und so werden meine Überlegungen weiter gehen, meinen X3 kann ich ja noch weiter fahren, ist erst 3 Jahre alt.

    Gefühlt ist momentan alles im Umbruch, E-Autowende, Verbrennerverbot oder doch nicht, Einführung neuer Steuern (Ladesteuern für E-Autos), Irakkrieg der viele dazu animiert E-Auto zu kaufen, Ungewissheit beim Wiederverkauf/Eintausch.


    Und da soll man dann für sich die richtige Entscheidung treffen. Bitte nicht falsch verstehen, wir haben schließlich ein E-Auto und kennen die Vorteile, und ich fahre aktuell noch einen X3 30e PHEV aus 2023 mit dem ich grundsätzlich sehr zufrieden bin. Je mehr ich über diese ganzen Dinge nachdenke, umso unsicherer werde ich mir, ob ein Elektroauto dann doch das richtige ist.


    Die Verbrauchswerte des neuen BZ4X interessieren mich auch sehr, da wir von unserem iX1 da sehr verwöhnt sind, ist auch nur ein Fronttriebler, jedoch sehr sparsam, und selbst mit dem 64 kwh Akku sind 480-500 km drin wenn man gemütlich in den Urlaub fährt (Autobahn 115-120), Auf der Landstraße geht real sogar noch mehr, was mich schon sehr beeindruckt.

    Danke für die zahlreichen Antworten, ich bin mir natürlich bewusst, dass das alles ein Blick in die Glaskugel ist und keiner sagen kann was sich in Zukunft ändert.


    Betreffend Ladetechnik kann ich mir nicht vorstellen, dass sich die Stecker ändern, wenn dann wird es so wie in China die Möglichkeit geben 2 Stecker anzustecken und so die Leistung zu erhöhen, da der Gleichstromanschluss mittlerweile in Europa bei zigtausend Ladestationen Standard ist. Auch bei den Wallboxen wird sich nichts ändern, da bei meinem Haus bspw. ein Anschlusswert von 32A hergestellt ist und die Verkabelung ohnehin nur für 11 KW (16A) zu den Wallboxen ausgelegt ist. Und sind wir uns mal ehrlich, wenn ich 24 Stunden mit 11 KW lade, sind das 254 KW, da werden 3 Autos voll jeden Tag.


    Bei der Software habe ich einen anderen Zugang, natürlich möchte man immer was neues haben, aber als alter Computerspezi kann ich nur den Satz "never change a running system" erwähnen, und das trifft auch bei den Autos zu. Ich war 2015 als Autobesitzer dabei wie Renault das R-Link System einführte, wenn man sowas miterlebt hat, dann wünscht man sich eher die Software und Funktionen aus den 90ern.

    Was Updates betrifft ist meiner Meinung nach Tesla und die Chinesen ganz vorne, wobei man bei den Chinesen auch sagen muss, dass die Autos auf den Markt bringen, wo so manches nicht funktioniert (Käufer als Betatester) und mit den Updates dann über längere Zeit ein Zustand hergestellt wird, der eigentlich bei Auslieferung schon hätte sein sollen, und welche Wunderfunktionen sollen über ein Update eingespielt werden können.


    Bei Toyota denke ich mir da, die bringen was auf den Markt das funktioniert und sind wir uns ehrlich, was braucht man denn zum Autofahren? Carplay, Spotify, Youtube, Insta gehören für mich nicht dazu. Ich wäre in unserem BMW iX1 schon froh, wenn ich einen USB Stick wo ich meine Musik drauf habe, anstecken könnte. Das ist aber nicht mehr vorgesehen. Oder wenn ich mir bei VW/Skoda/Porsche/Audi/Ford so durchlese, wenn der Digital Key nicht mehr funktioniert und das Auto nicht mehr zu öffnen geht, da wird mir ganz anders.


    Eines muss man halt schon berücksichtigen, dass alles was vom VW Konzern, BMW oder Mercedes kommt, ist bei uns im Alpenland wesentlich einfacher zu verkaufen als alles andere. Und darüber denke ich schon grundlegend nach, dass man das Auto überhaupt wieder los wird.

    Wir hatten vor dem iX1 einen Mazda MX-30, der wirklich ein gutes Elektroauto ist, abgesehen von Reichweite, Türen und fehlender elektrischer Heckklappe. Der Verkauf war ein Graus und wenn wir den Wagen damals nicht so günstig bekommen hätten, wäre er vom Wertverlust ärger als eine S-Klasse gewesen.


    Der Feststoffakku wird meiner Meinung noch einige Zeit brauchen bis er für PKW serienreif ist und auch bei den Akkugrößen denke ich mir nicht groß was, da ein größerer Akku auch Mehrgewicht bedeutet und wenn man sich die großen SUV ansieht, die so wie der neue X5 140 kwh hat und dann aber fertig ausgestattet irgendwas mit 3.xxx kg wiegt, will ich das nicht. Da möchte ich gar nicht wissen, was ein Traggelenk, Stabistangen, Buchsen, Reifen, Bremsen kosten - da explodieren die Erhaltungskosten dann.


    Mein Fahrprofil besteht zu 80 % aus kürzeren Strecken bis max. 300 km und dann gibts 3-5 längere Fahrten mit 450+ km, wo man auch mit einem neuen iX3 bei einem Autobahnverbrauch von 22 kwh (lt. einem Youtubevideo bei 130 kmh mit 22 Zollfelgen) nachladen muss. Ob ich da dann 5 Minuten oder 25 stehe, ist mir eigentlich egal, dann trinkt man halt einen Espresso oder geht aufs Klo. Ebenso halte ich von exorbitanten Ladeleistungen nicht, das schadet nur dem Akku.


    Mal schauen, ich mache jetzt noch einige Probefahrten und überlege dann was es wird, derzeit ist der BZ4X Touring der Favorit, allerdings kaufe ich erst, wenn ich meinen X3 privat verkaufen kann, da zwischen Händlereintausch und Privatverkauf doch einige Tausender liegen.

    Ich habe bei der Probefahrt im Stand eine Adresse per Sprachsteuerung eingegeben, die wurde problemlos erkannt.

    In weiterer Folge hatte ich jedoch öfters die Rückmeldung, dass ich nicht verstanden wurde, obwohl ich deutlich gesprochen habe.

    Das funktioniert in meinem BMW auch nur so semigut, Carplay ist natürlich eine Möglichkeit und die Integration ist per WLAN auch einfach.


    Ich weiß ja nicht, ob es eine Marke gibt wo die Sprachsteuerung wirklich funktioniert, mit ist noch kein Auto untergekommen (egal ob Audi,BMW,Mercedes oder irgend ein Chinese, so wirklich gut hat das noch nirgends funktioniert). Umso wichtiger finde ich die vorhandenen Tasten im Wagen für die Direktbedienung gewisser Funktionen.

    Hallo!


    Ich bin relativ neu im Forum, da ich aktuell nach einem passenden Elektroauto umschaue, da wir eine PV Anlage haben und er PHEV den ich aktuell habe, demnächst zum tauschen wird.


    Ich versuche immer vor einem Kauf das/die Fahrzeuge zu kalkulieren, damit man in etwa einschätzen kann, wie hoch die Kosten monatlich sind, und manchmal war es da auch so, dass ein teureres Fahrzeug aufgrund des höheren Wiederverkaufswertes monatlich günstiger war, als ein billigerer Wagen.


    Bei meinem aktuellen BMW brauche ich mir da nicht allzuviel Sorgen machen, da die Marke immer stark nachgefragt ist, allerdings finde ich im BMW Modellprogramm aktuell nichts passendes das ich haben möchte. Einen iX1 fährt meine Frau, der ist mir zu klein, alles was größer und elektrisch ist bei BMW passt mir aufgrund fehlender Haltegriffe und anderer Aspekte nicht.


    So bin ich auch aufgrund des Umstandes, dass ich über mein Unternehmen bei Toyota gute Konditionen bekomme, auf die Marke gekommen und der BZ4X steht neben dem Ford Capri, Skoda Enyaq und 2 anderen Modellen in der engeren Wahl.

    Probefahrt hatte ich schon, da war ich schon recht angetan, der Schub ist unglaublich und die zahlreichen Tasten erleichtern das Leben auch.

    Optisch muss ich sagen, bin ich noch hin- und hergerissen ob ich den Wagen in der Garage stehen haben möchte, wobei vor allem das Heck nicht die Schokoseite des Toyota ist.


    Nun stellt sich auch die Frage betreffend der Gesamtkosten und dem zu erwartenden Wiederverkauf, wie ist es euch damit ergangen, konnte der Wagen einfach wieder verkauft werden und wie waren die Preise? Fair, Gut, Schlecht, Unterirdisch.

    Das ist glaube ich bei einem E-Auto der Knackpunkt und bei mir auch der Grund, warum ich für ein E-Auto nicht 70.000+ ausgeben möchte.


    Ich wäre dankbar, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen könntet.


    LG Tom

    Hallo!


    Ich interessiere mich für den Toyota BZ4X in Topausstattung, und sammle gearde verschiedenste Informationen dazu - ich komme von BMW und bei dem aktuellen Design und Preisgestaltung war das mein letzter BMW.

    Leider konnte ich nirgends ein aktuelles Video finden oder nähere Informationen, wie die Sprachsteuerung im Toyota funktioniert.


    Vielleicht kann mir hier aus dem Forum jemand weiter helfen wie zuverlässig die Zieleingabe, Anrufe usw. funktionieren.


    Danke im voraus!