Beiträge von Epo

    Die Batterie hatte in der Werkstatt beim Test nur noch 50 A geliefert und wurde getauscht. Ob ein Bauteilfehler oder ein Fahrzeug-Softwarebug, der eine reguläre Ladung/Pflege der Starterbatterie beeinträchtigt, die eigentliche Ursache war, wird sich zeigen. Ich hoffe, es bleibt eine einmalige Erfahrung, denn ansonsten sind wir mit dem BZ Touring ziemlich zufrieden.

    Und das bei nem ganz neuen Touring =O

    Diese Schraubverbindungen sind von völlig anderer Bauart als die Schraubverbindungen in Steckdosen oder die berüchtigten Lüsterklemmen in Verteilerdosen. Die Schraube berührt das Kupferkabel überhaupt nicht.Durch das Drehen der Schraube wird ein massiver Metallkäfig nach oben gezogen. Dieser Käfig presst die Ader flächig gegen eine feste Stromschiene. Das Kupfer wird also nicht punktuell gequetscht, sondern großflächig umschlossen, was das seitliche „Wegfließen“ drastisch minimiert.

    Ganz ehrlich, das ist bei Steckdosen exakt das Gleiche, dort drückt auch eine kleine Kupferplatte auf das Kabel und nicht nur die Schraube.

    Unabhängig davon, hab mir Gestern erst wieder einen 400 Volt 16A Stecker zusammengebaut, da wird selbst heute noch, bei den neusten Steckern geschraubt und dort drückt direkt die Schraube auf das Kabel.


    Schraubverbindungen sind nicht automatisch böse ;)

    Dazu hab ich mal passend eine Frage:


    Ich bin ja seit Jahrzehnten so eingestellt, dass ich bei neuen Autos, bis 6 Jahre, immer VK:1000/TK:0 mache.

    Das ist von den Kosten sogar relativ günstig.


    Hatte bisher 3 TK Schäden, die mich dadurch nichts gekostet haben.


    VK auf 1000 SB deshalb, wenn ich eh einen VK Schaden habe, dann geht der vermutlich in den 5 stelligen Bereich. Da sind mir dann die 1000 SB egal. Bei TK sieht das anders aus, das sind ja oft Schäden um die paar hundert Euro, da macht in meinen Augen eine SB keinen Sinn.

    Hab ich da einen Denkfehler?


    Also bisher fahre ich mit der Strategie ganz gut und meine aktuelle Versicherung kostet 550 Euro im Jahr, also VK:1000/TK:0.

    Wenn denn mal die kalte Jahreszeit kommt und die Batterie vorkonditioniert werden muss, fällt Google Maps und Co. aber ganz schnell unten durch.


    Ein E-Auto braucht aus meiner Sicht ein gut funktionierendes integriertes Navi mit Ladeplanung und Vorkonditionierung. Alles andere ist Kappes.

    Korrekt, aus DEINER Sicht braucht es das.

    Aus MEINER Sicht absolut nicht.


    Bei sowas frage ich mich dann trotzdem immer, wenn einem das so wichtig ist, warum dann ein Auto kaufen und anschließend darüber beschweren das irgendwas, was einem sehr wichtig ist, nicht vorhanden ist.

    Das will mir einfach nicht in den Kopf.

    Sitzlüftung ist der einzig wahre Segen des Herren, was für ein geiles Fahrgefühl im Sommer. Klima auf 22 Grad, Sitzlüftung an, Stufe 1, 2, 3 je nach Bedarf.

    Bin noch nie in meinem Leben so schön Auto gefahren. Ohne dieses Feature wäre es definitiv nicht der Lounge geworden, einfach der Hammer.

    Wenn jemand ohne Ladeplanung auskommt und toll zu Hause laden kann - schön.


    Es gibt andere, die können das nicht und fahren auch weitere Strecken. Und finde ich Systeme andere Anbieter, die das können, mit Filter, … sehr, sehr hilfreich. Toyota ist nicht der einzige Anbieter, der das für nötig hält - das hilft mir aber nicht weiter.


    Solange es Abo-Modelle gibt und nicht geladen werden kann wie an einer Tankstelle, finde ich es mit einem eAuto unnötig umständlich. Eine Karte reicht nicht aus. Es ist natürlich etwas anderes, wenn einem die Ladekosten egal sind.

    Das ist ein Super Beispiel, das liegt aber nicht an Toyota, das liegt an der beschissenen Infrastruktur und wie es in Deutschland geregelt ist.

    Warum kann man nicht einfach Ladesäulen hinstellen, wie Tankstellen.

    Hin fahren, laden, zahlen und fertig.


    Nein, man braucht erstmal ein Abo, am besten von 5 Anbietern, oder man zahlt 0,89 Euro per Kreditkarte, wenn es denn überhaupt möglich ist.


    Das Problem liegt nicht bei Toyota oder einem andern Hersteller. Das Problem liegt an der Umsetzung.

    Die selben Matten gäbe es auch bei AliExpress für weniger. Aber da bestelle ich nichts. Das induktive Laden funktioniert einwandfrei. Meine AirPods Pro werden auch geladen. Und die Matte hat ein Loch für die Anzeige LED um den Ladezustand anzuzeigen. Passt auf den Millimeter.

    Aber was genau bringt die Matte? Ist doch auch so Anti-Rutsch beschichtet. Sehe da keinen wirklichen Mehrwert.

    Fahre nun seit 3 Monaten meinen bz4x und muss gestehen, dass ich mittlerweile fast alles über Android Auto mache.


    Navigation - Google Maps, perfekte Stauumfahrung, falls nötig, immer aktuelle Verkehrsdaten. Man findet einfach alles was man braucht. Sucht man z.B. einen DM, einen LIDL oder was weiß ich, geht das sowas von einfach und schnell.

    Lade(planung) App - Hab ich zwar noch nicht gebraucht, da ich immer zu Hause lade, aber ich hab mir EnBW geholt (kostenlosen Account für den Notfall). Die App geht auch über Android Auto, super einfaches handling, zeigt sofort alle Säulen in der Umgebung an und navigiert dann mit Hilfe von Google Maps dahin - 1a

    Musik - DAB oder Musik Anbieter seiner Wahl, gibt ja genügend.


    Also sehr viele Sachen, über die sich hier Leute beschweren oder Jammern, kann man ganz einfach mit Android Auto / Car Play umgehen. Bin seitdem absolut zufrieden und habe nichts, über das ich mich beschweren kann.

    Aus diesem Hintergrund, kann ich es sogar verstehen, dass sich Hersteller gegen die Entwicklung eigener Lösungen entscheiden, wenn es das doch schon lange gibt, warum das Rad neu erfinden.


    Einzig die Toyota App könnten einen kleinen Boost erhalten, was Möglichkeiten und Reaktionszeit angeht, aber sonst....