Ich muss da jetzt mal ganz ehrlich sein, weil ich still mitlese.
Ohne eigene PV, bei der ich komplett mit Überschuss laden kann, wäre ich nie auf den Gedanken gekommen ein E-Auto zu kaufen.
Zusätzlich habe ich noch das perfekt Kurzstrecken Profil, fahre im Jahr um die 8-9000 Kilometer (dank Home Office), davor waren es 15.000 im Jahr.
Sämtliche Strecken sind die typischen 10-20km, Kinder wohin fahren, einkaufen usw...
Wenn ich das mit den Ladekarten, Preisen und der Intransparenz lese, wird mir echt schlecht, sorry.
Käme nie auf den Gedanke ohne Eigenheim und eigener Lademöglichkeit von einem Verbrenner umzusteigen, da versaut man sich doch die Freiheit am Fahren und ist nur am rechnen und planen (wie man hier ja gut sieht).
Das sollte ja nun wirklich auch nicht der Sinn hinter E-Mobilität sein.
Spätestens beim erstellen einer Tabelle um zu wissen wie weit was geht, hört der Spaß auf, denkt mal drüber nach...
Das Ding ist ein Auto und zum fahren da und nicht um eine Wissenschaft daraus zu machen.
Oder aber man fährt ein E-Auto aus Überzeugung und zahlt halt das, was man zahlen muss. Dann darf man aber auch nicht jammern, kann sich ja vorher schlau machen.
Wie gesagt, für mich persönlich war der extrem hohe Mehrpreis nur durch das kostenlose "tanken" und den wegfall der KFZ Steuer gerechtfertigt. Was Strom an Ladesäule kostet interessiert mich nicht.