Was aber in dieser Phase bei mir erheblich häufiger auftritt bzw auftrat, eigentlich wäre das auch logisch, die Profilsynchronikation scheitert ca doppelt so häufig
Beiträge von XXCABALXX
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Falls Android car gemeint ist, das geht bei mir seit 2 Wochen nicht mehr, zuletzt mit dem Originalkabel only, aber das hat ja massive Qualitätsprobleme. Bessere Kabel gehen nicht mehr.
Hab 3 ausprobiert. Egal!
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Es hat sich etwas getan! Hab eine neue Fehlermeldung! "Die Antwort des Fahrzeugs braucht länger als gewöhnlich "
Aus gutem Grund, vermute ich, denn das Auto war kalt.
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Ich warte noch auf den (angeblichen?) Rückruf wegen der Klimaanlage...
Kamera, null Probleme!
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Was Dinge angeht die an sind wenn man zum vorheizenden Auto kommt, hab ich ein kurioses Detail bemerkt. Vorgestern als ich zum Auto kam, war der rechte Blinker aktiv, den ich tatsächlich beim schnellen Parken nicht abgeschaltet hatte. Beim Öffnen des Autos ging er dann sofort aus. Aber gestern kam ich zum Auto und ausser dem Display war nix an. Als ich dann aber den Wagen gestartet habe, bemerkte ich, das ich das Gleiche mit dem linken Blinker am Vorabend auch gemacht bzw nicht gemacht hatte. Jedoch ohne Auswirkung beim vorheizen 🤣
Ist aber auch ernsthaft wurscht. Schätze es gibt eine Wahrscheinlichkeit, das alles was an blieb, wie Radio, auch beim Vorheizen aktiv sein könnte
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Wenn man nur früh genug ist, kein Problem.
Gerade eben gestartet. Ich bin aber auch mehrmals zu einem warmen Wagen gekommen, obwohl davor Felhlermeldung. Denke da hat der Hinweg zum Auto geklappt, die Rückmeldung aber nicht mehr.
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Das das die Gründe sind halte ich für ausgeschlossen. Sowas kommt eigentlich meistens nur dann vor, wenn die Serverlandschaft die man dem Kunden anbietet, schlicht nicht mit der Last auskommt. Mit Winter kann man ja rechnen, dh entweder skalieren die Systeme nicht oder nicht schnell genug, oder man scheut die Kosten für Hardware die sich den Rest des Jahres "langweilen" würde, wenn kein Winter ist.
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Du entstellst meine Aussagen.
Das ist schlicht eine Unterstellung das ich die Studien in die Nähe von Fake News bringe. Und auf irgendeins meiner Argumente gehst Du ja eh nicht ein.
Entweder fehlt das Verstehen, oder es ist böswillig.
Was ist es denn?
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Ok, du relativierst wissenschaftliche Erkenntnisse und sagst selbst, dass du zu faul bist, um das argumentativ zu belegen.
Das ist das Prinzip Trump: Einfach beständig irgendwelche Zweifel sähen, irgendwas bleibt am Ende immer hängen.
Es gibt so viele unabhängige und unterschiedliche Studien zur positiven Klimabilanz von E-Autos im Vergleich zum Verbrenner. Das stellt auch niemand seriös in Frage. Und du redest von Spinat? Sorry, auf dem Niveau macht eine Diskussion keinen Sinn.
Das ist aber keine Einbahnstraße.
Nach der Logik sollten wir Aussagen die Tatsächlich Fake News sind, einfach schlucken. Ich bezwecke nichts anderes davor zu warnen, irgendeine Studie einfach so für bare Münze zu nehmen.
Es helfen eigentlich deutlich mehr Metastudien. Gibt's bestimmt auch schon.
Mir reicht es wenn man einfach nicht alles unreflektiert übernimmt, was in Medien steht. Aber andererseits auch egal. Selbst wenn irgendwer sich sowas zu Herzen nimmt, gibt es 1000 weitere die es nicht tun.
Also weiter machen, ich halt mich ab sofort raus!
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Hmm... weiß ehrlich gesagt nicht so genau, was du mit deiner Antwort ausdrücken möchtest.
Unterstellst du ausgerechnet Autobild (Und die sind nun wirklich nicht gerade verdächtig, pro E-Autos zu berichten, leider oft eher umgekehrt) Nein, nicht uminterpretieren, aber vielleicht Schlüsse daraus ziehen die die Studie selbst in ihrem Ergebnis so gar nicht aussagt. Und natürlich Autobild! Seit der Nummer 1 die ich immer noch besitze, haben sie stetig über Autos und Marken tendenziell berichtet und getestet. Das ist leicht nachzuvollziehen, wenn man beginnt sich auch mal Tests aus dem Ausland anzuschauen. Die kamen meistens zu anderen Ergebnissen, vor allem wenn es sich um einen Test aus einem anderen Autoproduzierenden Land kam.
Bei Autobild hat in den ersten ca 30 Jahren nie ein ausländisches Auto einen Vergleichstest gewonnen, wenn auch deutsche Autos im Test waren.
dass die eine wissenschaftliche Studie pro E-Auto uminterpretieren? Dafür müsstest du bitte auch Belege liefern, sonst ist das eine reine Unterstellung und führt auf ganz dünnes Eis.
Sonst was? Es werden immer weniger Verbrenner neu entwickelt über die es zu berichten gibt. Wenn Autobild Richtung Elektro schwenken würde! Dann hätten sie ein gutes Motiv dafür. Denn wenn sie weiter Schwerpunkt Verbrenner setzen was ihre Empfehlungen angeht, sind sie bald überflüssig! Es wäre nur logisch den Schwenk zu machen, so langsam aber sicher. Ab davon behaupte ich eigentlich selten etwas, sondern ich relativiere, schüre Mistrauen, was meiner Meinung nach auch sehr angebracht ist. Im Prinzip gibt es in der Historie der Menschheit gar nicht mal so viele Forschungsstände, die nicht später aus diversen Gründen wieder einkassiert werden mußten. Sehr oft aus methodologischen Gründen. Klassisches Beispiel: Spinat (Eisengehalt- ups über Jahrzehnte .verrechnet- sorry....) Aber das ist nur eins von vielen vielen...Beispielen
Und nicht vergessen: wer schreibt (zahlt) der bleibt
Menschen, auch Wissenschaftler, machen viele Fehler
Und wer relativiert, begibt sich auf gar kein Eis, weder dick noch dünn, Und beweisen muß er auch nix.
Könnte man wahrscheinlich. Hab ich auch einmal tatsächlich gemacht, denn da bin ich sehr gut drin.( hab in der Forschung gearbeitet während meiner Zeit an der Uni) Aber ich bin leider auch faul.
Ich relativiere weil ich zu faul bin zu beweisen und es mir auch nicht wirklich wert ist. Wir gehen eh alle unter *lach*
Und eigene Erfahrungen sind eben leider auch nicht mehr als das. Mir zum Beispiel ist der erwähnte Mythos schon öfter begegnet und ich kenne Leute, die fahren ihren Plug-In Dienstwagen ohne jemals zu laden. Das sagt aber auch empirisch nichts aus, das bleiben halt immer nur persönliche Anekdoten.
Das ist es aber was die eigenen Entscheidungen antreiben sollte! Nicht etwa das was uns andere verallgemeinert vorkauen. Heißt ja nicht das man Studien ignorieren soll, aber auch nicht den Rest der vielleicht individuell relevanter ist.
Worum es mir geht ist ein ganz einfacher Fakt (und ich finde schlimm, dass Populisten und Lobbyisten vermehrt versuchen, hier Wissenschaft in Frage zu stellen): Ein E-Auto stößt auf seine ganze Lebenszeit viel, viel weniger CO2 aus, als ein Verbrenner. Das ist so oft unabhängig wissenschaftlich erforscht, dass es auch keine Frage der eigenen politischen Einstellung oder sonstwas ist. Man kann das auch in vielen anderen Artikeln (z.B, beim vollkommen Ideologie unverdächtigen ADAC) nachlesen.
Hat ja hier glaub ich niemand behauptet. Ich zumindest nicht. Ich hab lediglich relativiert, das es ökologischer sein kann das Auto das man hat weiter zu fahren bis man ein neues wirklich braucht. Das ist etwas ganz anderes. Ich muß sagen, ich bin etwas frustriert darüber, wie oft in diesem Forum meine ! Aussagen umgedeutet werden. Ich weiß nicht wieso...dh ich glaube es zu wissen...aber ich will es nicht wahrhaben
Und das bedeutet:
Wenn's uns gelingt, den Individualverkehr in Zukunft elektrisch zu gestalten, wird das massiv messbare Auswirkungen auf den CO2 Ausstoß haben.Ja natürlich. Vorausgesetzt wir machen es nicht hauptsächlich mit Gas und Kohle.
Für mich war der Umweltaspekt aus jeden Fall ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung für den Bz.Für mich nur indirekt. Ich glaube auch, das so wie die Gesamtsituation sich heute darstellt, ist die Erde nicht mehr zu retten. Dh. allerdings nicht, das man nicht alles sinnvolle versuchen sollte dem entgegen zu wirken. Und man weiß natürlich auch nicht, wozu die Menschheit noch in der Lage ist, wenn sie mit dem Rücken endgültig an der Wand steht. Aktuell sieht es so aus als wenn die Superreichen den Abflug machen wenn es in was weiß ich...30-100 Jahren so weit ist, und wir armen Schlucker müßen auf einem ausgebeuteten verseuchten Planeten weiter machen