So eine AGM-Batterie von Banner (95Ah) habe ich seit dem Frühjahr im Wohnwagen verbaut, nachdem der vorherige 120Ah-NoName-Akku nach 6 Jahren den Geist aufgegeben hatte. Die Wohndose steht seit Ende August jetzt für die näcshten 6-7 Monate in der Halle. Die Batterie ist abgeklemmt, letzter Stand 13,4V laut Bord-Anzeige, voll aufgeladen. Bin gespannt, wo die Spannung beim Abholen liegen wird. Vielleicht besorge ich noch einen zweiten Wächter, wenn es dort Probleme gibt.
Beiträge von Schremser
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Toll, danke für die schnelle Empfehlung. Bestellung ist 'raus💸📦
OT: Ich hab' dann nicht über die Plattformen bestellt, sondern direkt bei der Firma https://www.intact-batterien.de/. Das ging dann direkt über deren Shop und ohne Versandkosten...
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Vielleicht ist das auch für andere Benutzer interessant?
Da wir das Auto einige Tage nicht benötigten, habe ich einen Batteriewächter an die 12-Volt-Batterie angeschlossen. Dieser misst und speichert alle zwei Minuten Spannung, SOC (State of Charge), Temperatur, Zeit und Datum.
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Wichtigste Erkenntnis für mich: Die 12-Volt-Batterie wird auch im Ruhezustand von Zeit zu Zeit von der Traktionsbatterie nachgeladen.
Gute Idee mit so einem Batteriewächter. Welches Gerät verwendest du, und wo hast du es angeschlossen (OBD, USB, direkt an der Batterie)? Foto wäre natürlich sehr hilfreich.
Alles anzeigenMoin,
das hatte ich auch in der Anleitung gelesen. Darum wundert es mich, dass es bei einigen
Besitzern Probleme mit der 12V-Batterie gegeben hat. Vielleicht wird sie beim VFL bei
längeren Standzeiten nicht aus der Transaktionsbatterie geladen.
Oder die Transaktionsbatterie braucht einen gewissen Ladestand >= ?? %
So steht es auch beim VFL im Handbuch. Offenbar ist das aber sehr unzuverlässig, sonst hätte es mich dieses Jahr nicht erwischt. Wie weiter oben schon geschrieben gab es bei mir in 2025 nach gut 6,5 Wochen Stillstand überhaupt kein Problem, während ein Jahr später die 12V-Batterie schon nach knapp 10 Tagen schon so gut wie tot war. Traktionsbatterie SOC war jedesmal bei ca. 70%. Es gab zwar zeitig eine Warnung in der App, aber wenn man in Südfrankreich weilt, lässt sich am heimischen Carport leider nix machen.
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Es ist ein Softwarebug bei einigen Modellen (24/25) der due Batterie innerhalb von 5-7 Tagen leersaugt. Trotz Aufforderung bei der letzten Inspektion wurde das nicht installiert…
- Software-Update (TSB): Wenden Sie sich an Ihren Toyota-Händler wegen des Technical Service Bulletins (TSB) TSB008921 Rev2, das ein Update der DCM-Firmware und ein Zurücksetzen beinhaltet, um parasitäre Ströme zu beheben.
Wie hast du das selbst überprüfen können, ob das eingespielt wurde oder nicht?
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Ziel der EU ist mit der Vision Zero, schwere und tödliche Unfälle zu reduzieren. Müdigkeit und Ablenkung gehören nachweislich zu den häufigsten Unfallursachen. Wenn das Auto erkennt, dass der Fahrer länger nicht auf die Straße schaut oder Anzeichen von Müdigkeit zeigt und rechtzeitig warnt, ist das aus meiner Sicht ein echter Sicherheitsgewinn.
Ganz genau. Manchmal ist es nervig, ja. Aber effektiv. brauchst dir nur die ganzen Dashcam-Videos anschauen, wo man sieht, wie andere beim Fahren wie Zombies auf ihre Handys starren... Ob es da schon statistische Auswertungen gibt mit/ohne Fahrerüberwachung? Das wäre mal eine Frage für eine KI.
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Letzter InCar-Langzeitverbrauch waren bei mir 13,9 kWh/100 km zwischen zwei Ladungen über rund 350km.
Das Auto macht immer noch Spass und ist bis jetzt zuverlässig... aber leider nicht mehr knitterfrei, seit ein Arbeitskollege mit seinem Tesla meine rechte Vorderfront demoliert hat. Warte jetzt auf den Werkstatttermin.
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Ha! Unser Zugesel für den Wohnwagen ist ein Tiguan TDI 2.0 Bj. 22 und eines der ersten Dinge nach der Anschaffung des Gebrauchtwagens war, nachzuschauen, wie ich dem Karren das automatische Anpassen der Limits abgewöhne. Nach Inspektionsaufenthalt war die das leider wieder an und ich fuhr erst mal ein paar Tage damit herum, bevor es in den Urlaub gehen sollt undich die Muße fand, das wieder nachzulesen und abzuschalten. Ich finde es grauslig, solange es nicht 99,8% zuverlässig ist, erst recht mit 1,5 to am Haken.
Seien es nun veraltete Nav-Daten oder Probleme bei der Schildererkennung, das ficht mich nicht (mehr) an. Und beim bz4x sowieso nicht.
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Jetzt ist es mir auch passiert, trotz bisher anderer Erfahrungen:
Auch hier nochmal: Mein bz4x (Baujahr Ende '24, Ausgeliefert Februar '25) stand im Sommer 6,5 Wochen ohne merkbare Verluste in der 12V-Batterie auf dem Parkplatz, während ich in Finnland und Norwegen weilte. Soc ~70%. Funkschlüssel waren im Haus deponiert, 15m entfernt, beide im Schlafmodus, sonst keine weiteren Vorkehrungen getroffen.Habe mal bei den Rückrufen nachgesehen (danke für den Link): Steht nix drinne außer ein freiwilliger Rückruf wegen AC (air condition). Im Dez' gehts zur ersten Wartung. Spannendes Thema, scheinbar trifft es manche aus der gleichen Produktionscharge, und manche nicht. bis jetzt ist hier alles gut, toi toi toi.
Diesen Sommerurlaub er nur 3,5 Wochen abgestellt und als ich zurückkam, war die Karre tot. Mit Notschlüssel konnte ich den Wagen öffnen, aber sonst tat sich nichts. Das Autohaus angerufen ,die haben den Pannendienst mit Booster vorbeigeschickt. Das Gerät selbst war aber auch schon etwas schlapp, wie der nette Schlepperfahrer bemerkte. Es reichte aber, um den Wagen zu erwecken, auf die Ladefläche zu fahren und zum Autohaus zu bringen. Am nächsten Tag wurde die Batterie dort aufgeladen und durchgecheckt. Der Wagen blieb dort noch über Nacht, um am nächsten Morgen nochmal zu prüfen, ob wieder Verluste entstehen, aber das war nicht der Fall. Beim Abholen meinte der Techniker, die Batterien seien generell unterdimensioniert, der Ruhestrom könnte zu hoch gewesen sein und ein Erhaltungsladungsgerät wäre eine gute Anschaffung. Meine Einlassung, dass das letztes Jahr (siehe Zitat) überhaupt kein Problem gewesen war, erwiderte es mit der Aussage, dass gerade die kleinen Batterien ziemlich schnell altern, das würde man schon nach kürzerer Zeit merken. Nun ja. Da Leasing, kostete mich das alles nichts extra, weder Werkstatt noch Pannendienst, aber ich habe ein Auge darauf, was meine Starterbatterie angeht.
Das "Beste" aber kommt wie immer zum Schluss:Ich fahre nach Abholung mit dem Auto am ersten Tag nach dem Urlaub zur Arbeit und auf den Firmenparkplatz, als ein Kollege und TESLA-Fahrer mir rückwärts rechts vorne in den Wagen fährt. Schaden mit allem drum und dran ca. 10k. Aber das ist eine andere Geschichte...

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Gell, bin auch echt zufrieden. Nehme an, bei der Rückfahrt, „rauf“ in die Schweiz, wird der Verbrauch etwas höher sein.
ABRP ist mit Enode verbunden. Die Werden über den Toyota Accouont abgerufen. Der Abgleich ist aber sehr lahm.
So mache ich das auch, wobei ich ABRP nur selten benötigt. Lahm ist relativ, für mich reicht es aus.
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Ich hatte da auch Bedenken, da ich seit Jahrzehnten nur Karren mit Heckwischer hatte (Citroën Xsara Picasso, C4 Picasso, C3, MB B-Klasse, Renault Megane und Kadjar, VW Tiguan). Aber effektiv läuft das Wasser spätestens ab ca, 50-70km/h mit der Zeit gut ab. Für den Blick nach hinten geht es auch trotz Wassertropfen ganz zufriedenstellend, ansonsten sind noch zwei Aussenspiegel vorhanden und die Rückfahrkamera.
Wenn der Wagen abgetrocknet ist, sieht man halt Wasserflecken, aber für mich ist das nur ein optisches Problem, keines der Nutzung. Vielleicht ist es anders. wenn man nur im Stadtverkehr mit max. 50km/h unterwegs ist und das Wasser nicht durch den Fahrtwind weggeblasen wird?