Beiträge von Schremser

    Finde ich erstaunlich, dass du von 20- 80% ganze 40 kWh geladen hast. Das geht bei mir nur von 10-80%.

    Ich lade selten an DC. Eine Ladung im Oktober war allerdings ähnlich, von 18-78% und auch knapp an die 40 kW. Aber wenn ich überlege dass 60% Kapazität 40kWh entsprechen, dann wären es bei 100% Kapazität 66,7 kWh. Ich hatte es an der AC-Wallbox daheim schon mal geschafft, von SoC 3% → 100% ganze 69,7 kWh zu laden, das wären bei 100% Kapazität dann 71,9 kWh (jeweils am Stromzähler / Ladesäule abgelesen).

    Genau, wieder zur Sache.


    Am Wochenende hatte ich seit längerem wieder einmal eine Autobahntour und somit die Gelegenheit DC-Laden zu checken. ECO-Modus an, kleine Klima, 20°C Innenraum, Sitz- und Lenkradheizung auf niedrigster Stufe. Witterung neblig-kalt bei Plusgraden um 3-5°C, ein normaler Winter hier im Südwesten.

    Freitags zuhause mit 100% an der Wallbox geladen, zur Arbeit (40km) und abends auf die Autobahn (206km) mit Tempomat 115-120 km/h. Bei EWEgo an der A6 bei Mannheim dann nach 246km mit 20% SoC am 150kW-Lader angesteckt. Die Säule hat gleich mit 65kW losgelegt und ging flott bis auf knapp 100 kW, aber mehr war nicht drin. Bin aber dennoch zufrieden: im Vergleich zum Sommer hätte ich in der gleichen Zeit von 10→80% SoC geladen, also 10% mehr Kapazität geladen.

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    Samstags rund 85km herumcruisen auf Autobahn und Landstr. zu diversen Fotospots. Witterung wie freitags, max. 6°C.

    Sonntagvormittag ging es dann zunächst über 116km zurück bei ebenfalls absolut ähnlichen Bedingungen bzgl. Wetter und mit ähnlichem Strecken- und Fahrprofil bis zum Stark- Engergy-Ladepark Rheinböllen bei der A61. Laden an einer 400KW-Säule brachte einen gebräuchlicheren Start mit 45kW und dann aber ebenfalls flott bis 108 kW. bei 50% war schon das programmierte Ende erreicht.

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    Daheim wurde dann wieder an der 11kW-Wallbox bis morgens randvoll gemacht.


    Insgesamt bin ich 558km gefahren, zu ca. 80% Autobahn. Der durchschnittliche Verbrauch incl. Ladeverlusten lag bei 21,45 kWh/100km. Absolut fair. Im Sommer kam ich mit rund 19 kWh/100km 'raus. Durchschnittlich Ladeleistungen von 73 bzw. 89 kW sind ganz erfreulich. Ich meine eine leichte Verbesserung mit dem erhaltenen Update feststellen zu können.


    Zwei Nebenbefunde:

    1. Der erste Stop beim Mäckes / EWEgo war etwas umständlich, da beide Säulen belegt zu sein schienen. Daneben gibt es Aral Pulse zu Apothekenpreisen fürs Adhoc-Laden 79ct/kWh wurde mir angezeigt. Ich habe es mit EnBW-Karte versucht, aber die Hardwarekombi aus Säule / Stecker / Auto wollten nicht so recht zusammenarbeiten. Ich hatte dann nochmal hinüber geschaut zu EWEgo, ein Platz war frei geworden und dort ging das Laden für 52ct/kWh mit Ladekarte auf Anhieb. Der zweite Platz war allerdings von einer sportlichen Verbrennerlimousine bayrischer Herkunft mit laufendem Motor besetzt. Die "Dame" am Steuer und der Tüpp daneben lümmelten mit Fastfooderzeugnissen faul herum. Ich guckte scheinbar einigermaßen grimmig hinein, denn "frau" bemühte sich anschließend, die Karre woanders zu parken. Als ich nach meiner Essenspause herauskam, lief deren Motor noch immer.


    2. Beim zweiten Stop gelang mir das AdHoc-Bezahlen (54ct/kWh) mit diversen Debit- und Kreditkarten wieder nicht. Die EWEgo-Ladekarte wurde dann akzeptiert, zu höherem Preis 62ct/kWh. Ich komme mit den Kartenterminals irgendwie nicht zurecht...

    Kann ich bestätigen. Hab seit einer Woche das neue Modell in der Teamplayer Ausstattung und es hat definitiv Matrix LED Fernlicht. Und funktioniert, soweit ich bisher sagen kann, absolut zuverlässig. Ich wurde zumindest bisher nicht von entgegenkommenden Fahrzeugen angeblinkt…

    meiner ist noch das alte Modell, ebenfalls Teamplayer und ebenfalls Matrixlicht. Funktioniert sehr gut, bei ca. 20 Fahrten à 35km Autobahn und Landstraße und Dunkelheit habe ich es ausprobiert, bin bisher 2x vom Gegenverkehr angeblinkt worden...

    Hi, bz4x Freunde, wollte heute morgen in der App in der Kälte die Standheizung etc. aktivieren. Hatte gestern gar nicht funktioniert. Heute alles super, bis ich dann festgestellt hatte, dass der linke Blinker dauerhaft aktiviert wurde mit der Standheizung. Kennt das jemand ? Was kann man da machen ?

    Genau das ist bei mir vorgestern erstmalig auch passiert. ^^ Bisher war immer alles fein. Vorgestern gab es über den Tag etwas Schneefall auf kalte Scheiben, da hab ich vor Feierabend etwas vorgeheizt. Auto stand einsehbar auf dem Firmenparkplatz vor dem Fenster und dauerhaft blinkte der linke Blinker.

    War der Blinkerhebel vielleicht noch betätigt?

    Ich dachte auch erst, dass der Hebel noch in Abbiegestellung war, aber dem war nicht so. Nach Fernöffnen (3x Warnblinker) ging das Linksblinken munter weiter. Erst nach 1x Hebel antippen war Ruhe. Da hat sich wohl die Software verschluckt.

    Schon alles eigenartig. Ich habe, seit ich ab Februar'25 den Wagen fahre, eigentlich immer eine recht zuverlässige Anzeige der Restreichweite auf meiner Pendlerstrecke (ca. 40km einfach). Auf dem Hinweg sind es gut 10km Mehrverbrauch (geht vorwiegend bergauf), umgekehrt (bergab) stimmt es in etwa mit der Prognose. Über den Daumen gepeilt habe ich insgesamt 10 bis 15% Abweichung nach unten, wobei die Vorhersage auf den letzten Kilometern recht präzise daherkommt.

    MSpritmonitor zeigt mir immer nette Grafiken, s.u.. Im Winter rund 50% höherer Durchschnittsverbrauch als im Sommer. Im Mittel bin ich bei 19,1 kWh/100km. Tägliche Pendelstrecke H+R sind ca. 80km, davon 1/3 Autobahn, der Rest Landstraße und kurze Ortsdurchfahrten. Jetzt im Winter muss ich in der Regel nach 3 Tagen wieder an die Steckdose. Längere Strecken als ca. 250km habe ich noch nicht zurückgelegt. Meistens ohne Zwischenstop, sofern vorher wenigstens mit 80% im Akku.


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    In einem kann ich XXCABALXX recht geben: Meist ist die tatsächliche Reichweite gegenüber der Anzeige beim Start um ca. 10 bis 15% niedriger, besonders jetzt im Winter. Und das trotz unveränderter Fahrprofile. Einen dramatischen Abfall der Restreichweite unterhalb 40% ist mir allerdings nur ein einziges Mal untergekommen, ansonsten ist die Abweichung über die gesamte Dauer gleichbleibend. Gerade unten herum passt es dann sogar ganz gut, ich kann mich ohne zu zögern bis auf 2-3% Restreichweite zur heimischen Wallbox chauffieren. Ende Oktober hatte ich Zuhause meine bisher maximale Ladung von 69,7 kWh (SoC von 3→100%) geschafft. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit dem Wagen.

    Hier mal ein Beispiel von einem aktuellen Ladevorgang bei Frost: Mein Wagen stand über die frostige Nacht bei -6°C auf der Gass, geladen habe ich gegen 10:30 Uhr bei -2°C an einem Alpitronic-DC-Hypercharger mit max. 50kW. Natürlich keine Top-Schnellladeleistung, aber binnen einer 1h14min war der SoC von 4% auf 90% gestiegen, und die ersten 50 Minuten bzw. 43kW lieferte die Säule maximale Leistung mit fast konstant 50 kW, bevor das Lademanagement des bz4x herunterregelte. Ich war derweil in einer Bäckerei frühstücken und ein schöner Spaziergang am Fluß war auch noch drin. Meine wenigen Erfahrungen bei DC-Schnellladern höherer Leistung sagen mir, dort wäre es auch nicht wesentlich schneller gegangen. Ich bin zufrieden damit.


    Über die App des Anbieters bekommt man sehr detailliert Auskunft über den Verlauf des Ladevorgangs, darüber ich bin positiv überrascht. Hier die Grafik dazu, eine Tabelle mit den alle drei Minuten genommenen Messwerten wurde auch noch mitgeliefert.


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    Auch hier nochmal: Mein bz4x (Baujahr Ende '24, Ausgeliefert Februar '25) stand im Sommer 6,5 Wochen ohne merkbare Verluste in der 12V-Batterie auf dem Parkplatz, während ich in Finnland und Norwegen weilte. Soc ~70%. Funkschlüssel waren im Haus deponiert, 15m entfernt, beide im Schlafmodus, sonst keine weiteren Vorkehrungen getroffen.Habe mal bei den Rückrufen nachgesehen (danke für den Link): Steht nix drinne außer ein freiwilliger Rückruf wegen AC (air condition). Im Dez' gehts zur ersten Wartung. Spannendes Thema, scheinbar trifft es manche aus der gleichen Produktionscharge, und manche nicht. bis jetzt ist hier alles gut, toi toi toi.

    Tja vmu2025, die 12V Batterie ist der echte Schwachpunkt. All die Gimmicks saugen ihr das Leben aus. 45 Ah sind nicht die Welt, nach 6-7 Tagen ohne Ready modus ist die Platt. Abee täglich oder einmal die Woche für eine Stunde im Ready Modus lädt di 12 V Batterie. Es soll auch ein update geben, ich lass mich überraschen. ;)


    Ich überlege, im Fond eine weitere Batterie zu deponieren und diese an die Hauptbatterie bzw irgendwo an DauerPlus anzuschließen. Dieses Thema bin ich echt leid allmählich. Unglaublich, dass so ein Auto mit zig Millionen Entwicklungskosten sowas nicht hinbekommt.


    Kann ich zu 0,0% bestätigen. Ich hatte meinen für 6,5 Wochen abgestellt (und währenddessen mit Frau und VW Tiguan + Wohnwagen eine 6-Wochen-Rundreise durch Finnland-Norwegen-Schweden gemacht). Von Problemen mit der 12V-Batterie habe ich absolut nichts gemerkt. Ich habe nur zur Sicherheit die beiden Schlüssel in den Spar- oder Schlafmodus versetzt. In der Antriebsbatterie hatte ich bei einem SoC-Basiwert von knapp 70% einen Verlust von 2 oder 3% verbucht. Wenn die 12V-Batterie nach 7 Tagen so schwächelt, ist da was defekt und ein Fall für den Händler, und nicht für eine Angstbatterie.


    Zur Ergänzung mal so meine letzte Tankung am sprichwörtlichen heimischen Herd:


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    Die 69,68 kWh für 97% Aufladung sind am separaten Stromzähler abgelesen, also incl. Ladeverlust.