Beiträge von Ulfberht

    Der bz4x liegt im Juni bei einem Marktanteil von stolzen 0,6 %. Das waren 2.039 Fahrzeuge. Der größte Anteil in D sollte in NRW zu finden sein.


    Andere Hersteller sind halt agiler unterwegs. Vielleicht gibt es auch in 2026 bessere Alternativen. Und bei Tests schnitt das Fahrzeug in der Vergangenheit nicht besonders gut ab. Ich wüsste auch nicht, ob es deutsche bekannte Autotest-Youtuber gibt, die Toyota auf dem Schirm haben. Andere Marken kommen dort wesentlich häufiger und aktueller vor. Bis vor kurzem wurden die eModelle auch sehr stiefmütterlich von den eigenen Autohäusern behandelt. Von den Kenntnissen zur eMobilität allgemein ganz zu schweigen. Als ich meinen Ende 2025 kaufte, stand dort (vermutlich) fast ein Jahr ein 2023-er Modell rum, zu einem utopischen Preis. Und als der weg war, gab es im Ausstellungsraum lange kein neues Modell.


    Mich wundert die Anzahl der verkauften eModelle von Toyota nicht wirklich.

    Bei mir wurde ca. 3-4 Monate nach Auslieferung die Batterie getauscht. Da hatte ich auch über eine LiFePo nachgedacht. Aber so eine Batterie benötigt ein anderes Lademanagement. Inzwischen stand mein Wagen knapp über 4 Wochen in der Garage und startete ohne Probleme. Ich habe mich deshalb aus diesen beiden Gründen erst einmal nicht weiter mit einem Austausch beschäftigt.

    In der App steht doch auch der nächste Termin. Allerdings musste ich meine Werkstatt daran erinnern, den letzten Wartungsdienst einzutragen, man selber kann das nicht.

    Heute wird jedes Gerät mit einer Update-Funktion angeboten. Wer Kundenbetreuung und Kundenbindung ernst nimmt, nutzt diese Funktion.


    Ob es ein Iphone oder Samsung-Handy ist, ein Tablet, ein Shelly- oder Bosch-Aktor, Küchenmaschine, BT-Lautsprecher, … - alles halten ihre Geräte auf ein möglichst aktuellen Stand, führen Verbesserungen durch oder auch neue Funktionen ein. Die kosten keine 50 TEUR.


    Toyota kümmert sich nicht um die Kunden, mit denen sie schon Geld verdient haben, obwohl sie OTA als Merkmal ihres Modells hervorheben. Das finde ich zumindest enttäuschend.


    Das hat mit dem Beitragstitel wenig zu tun. Wohl aber mit der Hoffnung, die manche haben, dass irgendetwas an der Software geändert, verbessert oder sogar neu eingeführt wird. Diese Hoffnung wird meiner Vermutung nach nie erfüllt werden. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

    Das Auto wurde beworben, dass es per OTA Updates erhalten kann. Hat jemand seit 2025 ein Update auf diesem Wege erhalten? Laut meiner Erfahrung macht Toyota nur Updates, die absolut notwendig sind. Verbesserungen sind mir noch nie untergekommen. Kundenservice, Kundenbindung und oder Werterhalt bereits verkaufter Autos sind Fremdwörter für Toyota. Und Hinweise der Kundschaft für Verbesserungen werden m.E. ignoriert.


    Es gibt etliche Funktionen, die eingeführt oder verbessert werden könnten. Der Werksstudent, der für die Programmierung der Software zuständig war, wurde anscheinend wieder entlassen.


    Hört sich vielleicht hart an, aber für mich ist Toyota softwaremäßig schon lange nicht mehr zeitgemäß unterwegs. Ja, auf diesem Gebiet hat mich Toyota enttäuscht.

    Bei meinem (Auslieferung 01.2025) war nach ca. 3 Monaten die Batterie kaputt und wurde getauscht. Der Wagen stand jetzt 4 Wochen in der Garage und startete ohne Probleme. Im Winter hatte ich allerdings 1 x einen Warnhinweis nach ca. 2 Wochen. Ich heizte den Wageninnenraum über die App leicht vor und das Problem war behoben.


    Würde der Wagen nicht starten, wäre es für mich ein Mangel, der von Toyota zu beheben wäre. Auf ein Rumgehampel, die Fronthaube öfter öffnen zu müssen, um dort eine Batterie anzuschließen oder ein Ladegerät (für das mir der Stromanschluss fehlt), hätte ich keine Lust.

    Ich finde es Unding, dass man sich etwas kauft und dann erwartet wird, dass man weiter Geld ausgibt und gewisse Umständlichkeiten in Kauf nimmt.


    Im letzten Jahr, Autoalter 4 Monate, von einem Tag auf den anderen, ging die Starterbatterie kaputt. Sie wurde nach dem 2. Ausfall getauscht. Der Wagen stand jetzt 4 Wochen in der Garage. Es gab kein Problem.

    Nachts kann die Box ins Hotel oder Fewo, deshalb auch nur 9 l, damit sie tragbar bleibt.


    Ich habe ein paar Anregungen erhalten, danke.


    Ich werde die Kühlbox, sobald sie eintrifft, testen, wie lange sie die Temperatur in der Realität hält.


    Dazu habe ich Kühlakkus Eutektischer Akku PCM mit Phasenwechsel bestellt, die bei Medikamenten sicherer als die haushaltsüblichen Akkus sein sollen.


    Wenn das nicht reicht, gehe ich auf die Suche nach einer kleinen Powerbank (schwer zu finden) oder eine 12 V-LifePo 50 Ah mit Balancer + Ladegerät. Letztere ist kostenmäßig überschaubar und kann ich im Notfall als Starterbatterie verwenden. Allerdings steht der Wagen schon 3 Wochen ungenutzt in der Garage, ohne sich gemeldet zu haben.


    An ein Solarpanel hatte ich noch nicht gedacht und mich noch nie mit beschäftigt. Ich vermute, dass es umständlich im Auto zu lagern und anzubringen ist. Diese Lösungsidee schiebe ich im Moment nach hinten.


    Ich habe einen Plan und denke, dass ich erst einmal keine weiteren Hinweise benötige. Nochmals danke.

    Vielen Dank für die ersten Hinweise.


    Ich finde es schade, auf einem Berg an Energie zu sitzen, ohne die Energie nutzen zu können. Und es darauf hinauslaufen wird, eine zusätzliche Batterie kaufen zu müssen (danke für die Idee), während (manche) andere Hersteller das standardmäßig gelöst haben.


    Ich wurde schon für einfachere Dinge von meiner Vertragswerkstatt ausgelacht. Ich habe mir nachträglich am Insignia Abstandswarner hinten nachrüsten lassen. Mein Sonderwunsch: sie sollten nur beim Rückwärtsfahren angehen, ohne zusätzlichen Schalter. Konnte ich dann mit einem Relais selber lösen.


    Kühlboxen mit Akku finde ich interessant; besonders, wenn ich campen würde. Wir dürfen oder können jedoch beide nicht schwer heben. Daher sind diese vorgeschlagenen Akkuboxen sinnvoll, aber leider für uns nicht umsetzbar. Ich habe eine kleine Kühlbox gefunden, die in dem für uns tragbaren Grenzbereich liegt, 9 l. Aber die Idee mit einer Batterie/Powerstation finde ich gut. Es wird vermutlich nur schwierig eine kleine Batterie zu finden, die qualitätsmäßig mehr als 5 Ladecyclen übersteht. Aber den Hinweis finde ich gut. Vielleicht kann mir „rale“ angeben, was er nutzt. Ich werde mich auch selber auf die Suche machen.

    Ich muss wegen eines Medikaments während einer Rundreise v. ca. 16 Tagen, i.d.R. 1 Tag, max 3 Tage vor Ort, die Kühlkette sicherstellen.


    Ich werde eine kleine Kühlbox (bereits ausgewählt) mit Kompressor anschaffen und einen Temp.-Logger reinlegen. Die Box sollte die Temperatur auch eine gewisse Zeit ohne Strom halten können. Wie lange, muss noch getestet werden.


    Problem sind Ladepausen (vermutlich durch die Box schaffbar) und Tagesausflüge (vermutlich zu lang für die Box). Beim Verbrenner könnte es knapp werden mit der Batterie, beim bz4x ist das vollkommen ausgeschlossen. Also eine separate Leitung zur Batterie nützt nichts.


    Das Einfachste wäre, wenn es so etwas wie einen Campingmodus geben würde: das Auto bleibt im Status „ready“, die 12 V-Steckdose bleibt aktiv und das Auto kann abgeschlossen werden. Wenn ich beim Durchforsten des Forums nichts übersehen habe, scheint diese Lösung für einen Toyota abwegig zu sein.


    Hat schon mal jemand versucht, über die Toyota-Werkstatt eine Zuleitung über die Hochvoltbatterie gelegt zu bekommen? Bei der Vorklimatisierung ist der Zustand erreicht, den ich brauche. Aber so eine Lösung wird wohl vollkommen an der Realität vorbeigehen - aber man weiß ja nie.


    Hat jemand schon mal ein ähnliches Problem lösen müssen?