Beiträge von j44n

    Ich habe die Updates auf die oben angegebene Version auch so durchgeführt wie beschrieben. Hat alles super geklappt. (Scomo: T2)


    HU 2050 und dann HU 2200

    dabei inkludiert VP 2050 und OD 2150


    Dann im Anschluss VE und und VD auf 2150


    Was hat es eigentlich mit den "Ergebnis-Dateien" auf sich, die man dann auf den USB Stick kopiert bekommt. Was soll man mit den machen?


    Unter Verlauf sind die Updates bei mir aber nicht sichtbar. Da ist nur das Update auf 1040 von vor über einem Jahr eingetragen. Ist das bei euch auch so?

    Bei meinem Fahrzeug wurde heute auch das Update für die HV Battery installiert.


    8989F4222200

    8989G4203000


    Bekannt war die Rückrufaktion dem Autohaus noch nicht. Ich hatte heute aber sowieso ein Termin. Auf meinen Hinweis hin wurde das Update auch im System entdeckt und dann im Laufe des Tages installiert.

    Ich bringe dann mal ein Kommentar zum ursprünglichen Thema. Kann es sein, dass die Reserve unter 0% nicht immer gleich groß ist?


    Mal angenommen, man verbraucht mehr, weil es kalt ist oder man schnell fährt. Wenn die Reserve immer z.B. 30 km wäre, würde sich mit dem aktuellen Verbrauch eine Strommenge ergeben, die 0% entspricht.


    Damit wäre die Reserve je nach Situation unterschiedlich groß. So könnte es die Situation erklären, dass unter 50% die 0% bei entsprechenden Bedingungen plötzlich immer schneller näher kommt.


    Ich habe den Eindruck, dass ich bei Fahrten mit höherem Verbrauch bei gleicher Lademenge in Prozent (z.B. 5-85%) weniger kWh in die Akku laden, als wenn ich vorher deutlich sparsamer unterwegs war.

    Klar gibt es Unterschiede, bei den Ladeverlusten, diese erklären aber nicht diese Unterschiede, die ich bei der Lademenge an Strom teilweise feststelle.


    Wenn man dann die geladene Strommenge durch die geladenen Prozente teilt und auf 100% hochrechnet, kommt man damit ja auf die theoretische nutzbare Akkukapazität (0-100%)

    Diese war in schlechten Situationen bei mir schonmal nur ca. 50kWh. In Situationen mit niedrigem Durchschnittsverbrauch komme ich hier auf rechnerische Werte von 60-62 kWh.


    Ich kann mir diese Beobachtung nur so erklären, dass die 0% kein fester Wert sind, sondern sich verbrauchsabhängig definiert werden.

    Auf der Suche nach einem neuen Stromtarif bin ich auf den "Mobilstrom aktiv" Tarif von Green Planet Energie gestoßen. Dieser wird haufig nicht über einschlägig bekannte Vergleichsportale angezeigt.


    Es gibt eine einzige Bedingung: Man muss ein E-Auto auf sich zugelassen haben und es über die angegebene Zählernummer laden.


    Ich suche mir immer gerne Tarife ohne Vertragslaufzeit, die monatliche kündbar sind.


    Arbeitspreis ist 30,39ct bei 13,30€ Grundgebühr.


    Wer nicht auf einen dynamischen Stromtarif gehen will, findet hier meinem Empfinden nach ein gutes Angebot, dass sehr unverbindlich ist, da 1 Monat Laufzeit und sonst nur Grundbedingung E-Auto aufweist.

    Bei mir scheitert ist immer daran, dass mein Ladekabel schlecht im Auto steckt. Man hört es mehrmals "klicken" in diesem Moment nur leicht das Kabel reindrücken, damit der Ladevorgang richtig startet.


    Diesen Effekt habe ich bei Schnelllader und Wallboxen mit integriertem Kabel nicht. Habe aber schon 2 verschiedene Kabel getestet. Der Effekt tritt (warum auch immer?) bei beiden auf.


    Ich meine mich zu erinnern, dass auch mehrere User hier im Forum bereits in anderen Threads ähnliches berichtet haben.

    Auch wenn ich die ganze Nacht durchlade und dann 250 km fahre, schaffe ich nur 42 kwh in 50 min bei Temperaturen von - 7 ° bis -2°C, gestern.

    Bei der zweiten Ladung am V4 Supercharger dann 29 kwh in 31 min (inkl. Schnitzel für den Chef) , beim Heimfahren dann 18,77 kWH in ca. 11 min, da war der Akku dann warm und die Umgebung bereits auf 7 Grad plus.


    Also nur in der Früh zäh. Auch 1phasig mit 3,5 kW geladen, von 18 h bis 6h früh (ca. mit 97 % dann losgefahren).

    Genau so war das bei mir auch. Erst zum 2. Laden war der Akku so warm, das es schneller ging. Da war der Wagen irgendwann Abends / Nachts voll und stand noch einige Zeit, bis ich dann losgefahren bin.


    Als ich jetzt aber 2 mal geladen hatte und dann direkt losgefahren bin, war es deutlich besser. Einen anderen Unterschied zu sonst gab es nicht.


    250km gefahren bis zum ersten Stop ist ebenfalls genau identisch. Ich muss das nochmal genau analysieren und nochmal versuchen zu reproduzieren.

    Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, vor einer Langstrecke im Winter nochmal zu Hause 1h AC zu laden. Das muss nicht sonderlich schnell sein (keine große Strommenge) ging auch mit 6A. Scheinbar springt dann bei z.B. 0-5°C auch der Batterie-Heizer an. Wenn man dann losfährt, hält die Batterie ihre Temperatur beim Fahren und ist nicht so kalt beim ersten DC Ladestopp. Da hatte ich jetzt zweimal gute Erfahrungen gemacht mit der Taktik, einmal den Peak bei 104kW und einmal bei 109kW direkt am ersten Ladestopp. Immer so bei Temperaturen um die 3-4°C. Diese Ladegeschwindigkeit hatte ich vorher nur ab dem 2. Stopp erreichen können.


    Ich spreche hier vom ersten Modell mit 1-phasigem AC Lader.