Beiträge von fams
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Hallo,
an einen der glücklichen Neubesitzer eines Touring: hat dieser nun eine 230V-Steckdose rechts im Kofferraum oder nicht. In den zahlreichen deutschen Youtube-Videos ist dort nur eine Abdeckung zu sehen. Einer merkte jedoch an, dass es sich um belgische Pressefahrzeuge handelte, dass die deutschen Modelle jedoch diese Dose hätten. Wäre mir sehr wichtig. In der Preisliste/Austattung ist leider tatsächlich keine Listung...
Er hat ja auch keine 12V-Dose im Kofferraum.
Kein Strom im Kofferraum wäre als Lastenesel und für den Preis ja wirklich arm...
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da gibt es ein hw-update für vorheizen?
das habe ich noch nicht gelesen..
ohne ladeplanung dann manuell?
Ich habe die Toyota Presseinfo angehängt.
"Ebenfalls stets serienmäßig an Bord: der neue Wärmetauscher, der die DC-Ladezeiten besonders bei
kühlen Außentemperaturen verkürzt."
und:
"Bei aktivierter Routenplanung erfährt der Fahrer nun direkt,
wann und wo die Batterieladung im weiteren Streckenverlauf 50 bzw. 20 Prozent erreicht –
und kann entsprechende Stopps an vorgeschlagenen öffentlichen Ladepunkten einplanen."
Manuelles Vorheizen nicht...
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Deine Daten sind nicht ganz korrekt,
Tesla M3 RWD hat 57kWh netto, LR hat 75kWh netto.
Bz4x hat 64kWh netto. Er hat einen extrem großen Puffer unter 0% der dazugezählt werden muss.
Der aktuelle 2024 Bz4x hat vor allem auch ein Hardware-Update, der ein Vorheizen des Akkus wohl erst möglich macht. In den tiefen des Forums gibts dazu auch einen Link...
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Ich sags nur ungern, aber nach einem langen Leben nur mit pannenfreien Japanern und nach Elektroinfizierung durch einen geleasten Nissan Leaf habe ich mir im Corona-Engpass einen Tesla M3SR bestellt. Mit Bauchschmerzen wegen der oft kolportierten Punkte (Technisch, Verarbeitung, politisch etc.).
Wir fahren ihn nun 1 Jahr und 20t km und was soll ich sagen, er reiht sich völlig ohne irgendwelche Macken in die Japaner-Riege ein.
Vor allem in der eigentlichen e-Auto Funktionalität merkt man einfach Teslas Erfahrung an. Die Kiste tut einfach alles was sie soll völlig ohne Macken und vieles automatisch.
Wenn man sich etwas mit der Technik beschäftigt versteht man, das Tesla viele traditionelle Sachen im Autobau neu gedacht hat, selbst produziert und vor allem Komplexität minimiert hat.
Alleine die Fehlerträchtigkeit der dutzende verschiedener Steuergeräte von von verschiedenen Herstellern.
Bei meinem Leaf war in der Garantie eine Kamera ausgefallen. Eigenes Steuergerät, großer Integrations-- und Kalibirieraufwand, hätte 2500€ gekostet. Und das bei einem wirklich ausgereiften Auto.
Wir überlegen unser eigentliches Hauptauto auch auf Elektro umzustellen, daher treibe ich mich neben TTF in anderen Autoforen wie hier rum.
Das sind die "Probleme" bei Tesla echt Kinkerlitzchen und keine echten Probleme...
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Liegt vielleicht daran, dass Tesla zu Unrecht hinsichtlich seiner Qualität gerügt wird. Wir sind 35000 km in 2 Jahren mit unserem Model Y gefahren ohne jede Beanstandung. Alle hier beschriebenen Probleme des bz4x kenne ich bei Tesla nicht.
So ist es, beschämend ist nur diese überall nachgeplapperte Tesla-Hetze. Warum eigentlich?
Wir fahre seit 18tkm ein M3SR und sind begeistert von der Verarbeitungsqualität, der Problemlosigkeit und vor allem der Effizienz.
Und wir sind bisher nur Japaner gefahren (Subaru, Nissan, Mazda) und einen fürchterlichen Golf meiner Frau.
Mit den Japanern hatten wir in 40 Jahren nicht eine Panne, also hoher Erwartungen (und auch Bauchschmerzen).
Das M3 ist aber das beste Auto, das wir je gefahren sind. Er sollte eigentlich nur der Zweitwagen sein, aber unser auch relativ neuer Subaru Forester steht sich die Reifen platt...
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Auch Tesla kann die Physik nicht überlisten.
Ansonsten ist die Ladeplanung und Akkuvorheizung auch im Winter perfekt.
Ich lese hier mit, weil wir neben unserem Tesla M3SR unseren Subaru Forester evtl. auch noch durch ein BEV ersetzen wollen.
Aber was Toyota sich technisch leistet ist ja unter aller Kanone.
Und der Akku im Standard Range hat übrigens durchaus auch Vorteile durch seine andere Akkuchemie. Von besser/schlechter gegenüber den Allrad-Versionen kann man nicht sprechen.
Das System Akku/E-Motor muss man im Vergleich zum Verbrenner als eine Einheit verstehen, wenn ich nicht weis was für einen Akku ich kaufe, ist das wie wahllos Diesel oder Benziner...
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Im Südwesten (Bodensee) auch: Da lädt meiner (einphasig) an 22 kW bis zu 7,2. Säule, nicht Wallbox.
Die sog. "Schieflastverordnung", d.h. die Begrenzung auf 20A (4,6kW) auf einer Phase, gilt nur bei privaten Netzanschlüssen! Wenn man eine 22kW-Wallbox kauft, hat man so immerhin 4,60kW anstatt 3,68kW mit einer 11KW Wallbox.
Öffentliche 22kW Ladepunkte können alle auch den maximalen Strom, also 32A, nur auf einer Phase abgeben (ergibt 7,36kW).
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Ich würde mal frech behaupten, das scheint Standard bei modernen Autos (mit Automatik) zu sein wenn ich die Verriegelung beim Fahren aktiviert habe.
Meine sehr unterschiedlichen Fahrzeuge Subaru Forester und Tesla Model 3 machen es beide so.