Beiträge von Hansemann

    Ich habe mir gestern den Spaß erlaubt, hinten einzusteigen als meine Frau mit dem Bz gefahren ist.


    Die derzeit bei ca. 1600 km Laufleistung immer lauter werdenden Reifengeräusche hört man hinten noch viel lauter und störender als vom Fahrer- oder Beifahrersitz. Montiert ist 20" Bridgestone Avenza.

    Reifendruck ist 2,9, war bei Übergabe so eingestellt und hat auch so ordentlichen Grip in Kurven, fängt sehr spät an zu protestieren :)


    Mit meinen 1,88 m habe ich beim normalen Sitzen noch ca. eine Handbreit Platz zum Dachhimmel. Lege ich den Kopf aber locker nach hinten (so wie es bei einem Unfall mit Schmackes der Fall wäre) stoße ich allein durch die Neigung des Kopfs nach hinten sofort an die Decke, dort wo ich bei aufrechtem Sitzen locke Platz nach oben habe. Die Decke ist an der Stelle sehr dick gepolstert, aber wenige Zentimeter dahinter beginnt die Heckscheibe. Also wer so groß oder größer ist, schnell nach vorne wechseln. ;)

    Das einzige was beim Verbrauch zählt, sind die kW/h die ich bezahlen muss. Die Wallbox stimmt mit dem Auto überein, der Stromzähler des Versorgers hat immer eine "Voreilung". Das ist aber das, was ich bezahlen muss. Da sind die ganzen Apps völlig für die Füße. Die ganzen technischen Erklärungen und physikalischen Besonderheiten helfen dem Geldbeutel nicht. Wobei ich durchaus den Eindruck habe, dass das auch andere BEV betrifft. Ein Bekannter hat nen Audi e-Tron, der von der Karosserieform dem BZ4X ähnlich ist, da ist die Abweichung nicht so groß. Die Lademenge selbst ist aber ähnlich.

    Im CoC stehen alle erlaubten Größen drin. Bei ABE von Felgen und dort zugelassenen Größen wäre ich vorsichtig. Ein Felgenhersteller kann sein Produkt für Größen prüfen und zulassen, die im CoC nicht erwähnt sind. Das könnte Ärger geben, wenn man bei den Behörden an eine/n gerät, die oder der das Thema gerade auf dem Schirm hat.

    Ich könnte mir vorstellen, dass der Nachweis schwer zu führen ist. Wer klagt, muss belegen können, dass der Beklagte verantwortlich für den Schaden ist. Auch wenn das tatsächlich so wie geschildert passiert ist, wird man schwer belegen können, dass unmittelbar vor der Abgabe des Wagens der Kratzer noch nicht vorhanden war. Die ganze Sache scheint mir extrem ärgerlich, aber die Aussichten auf Schadenersatz halte ich für gering.

    Wo kriegt man den Strom für 27 Cent brutto? Das könnte für mich auch eine Alternative sein.


    Ansonsten seh ich das pragmatisch, was kostet mich der Kilometer? An ideologischen oder politischen Gründen hab ich kein Interesse.

    Wir haben zwar eine PV-Anlage, aber schon so lange, dass ich noch 47 Cent fürs Einspeisen bekomme. Das ist aber vom Strom-Auto zu trennen, sonst müsste ich den Anfangsinvest irgendwie in die Kosten pro km reinrechnen.

    Ich habe jetzt noch mal geladen. Nach 296 km sind genau 60 kWh über den Zähler geflossen. Also diesmal 20,3 kWh/100 km. Das bedeutet bei den 40 Cent, die ich fürs kW zahle, 8 Euro und 21 Cent für 100 km Fahrstrecke. Beim heutigen Dieselpreis von 152,9 für den Liter entspricht das den Verbrauchskosten wie bei einem Diesel mit dem Verbrauch von 5,3 l/100km. So dolle ist das jetzt nicht für einen Stromer. Und die ganzen Verlustleistungsberechnungen sind überflüssig, ich muss beim Energieversorger das zahlen, was der Zähler anzeigt.

    Ich werde aber wahrscheinlich nach 40 Jahren den Anbieter wechseln. es geht auch bei großen und seriösen Anbietern günstiger, nicht viel da mit Grundgebühr und Verbrauchspreis in meinem Fall bei der Gesamtsumme kein großer Unterschied rauskommt. Aber es ärgert mich. Genauso wie der Steuerbescheid, ab irgendwann 74 Euro zahlen zu müssen. Das ist tatsächlich gesetzlich so festgelegt und trifft mich nicht, da ich den Wagen nach 4 Jahren zurückgebe, aber es wurde nicht so kommuniziert wie die Steuerfreiheit von emissionsfreien Fahrzeugen.

    Ich versteh die Verbrauchsangabe nicht. 191 Wh/km?


    Kannst Du nicht einfach schreiben, wieviel kw/h Du nachgeladen hast?


    Gruß aus der Pfalz wo die Luft so schlecht ist, dass man nach 155 km 39,6 kWh nachlädt, obwohl man als mobile Barriere unterwegs war.