Beiträge von Ulfberht

    Nachts kann die Box ins Hotel oder Fewo, deshalb auch nur 9 l, damit sie tragbar bleibt.


    Ich habe ein paar Anregungen erhalten, danke.


    Ich werde die Kühlbox, sobald sie eintrifft, testen, wie lange sie die Temperatur in der Realität hält.


    Dazu habe ich Kühlakkus Eutektischer Akku PCM mit Phasenwechsel bestellt, die bei Medikamenten sicherer als die haushaltsüblichen Akkus sein sollen.


    Wenn das nicht reicht, gehe ich auf die Suche nach einer kleinen Powerbank (schwer zu finden) oder eine 12 V-LifePo 50 Ah mit Balancer + Ladegerät. Letztere ist kostenmäßig überschaubar und kann ich im Notfall als Starterbatterie verwenden. Allerdings steht der Wagen schon 3 Wochen ungenutzt in der Garage, ohne sich gemeldet zu haben.


    An ein Solarpanel hatte ich noch nicht gedacht und mich noch nie mit beschäftigt. Ich vermute, dass es umständlich im Auto zu lagern und anzubringen ist. Diese Lösungsidee schiebe ich im Moment nach hinten.


    Ich habe einen Plan und denke, dass ich erst einmal keine weiteren Hinweise benötige. Nochmals danke.

    Vielen Dank für die ersten Hinweise.


    Ich finde es schade, auf einem Berg an Energie zu sitzen, ohne die Energie nutzen zu können. Und es darauf hinauslaufen wird, eine zusätzliche Batterie kaufen zu müssen (danke für die Idee), während (manche) andere Hersteller das standardmäßig gelöst haben.


    Ich wurde schon für einfachere Dinge von meiner Vertragswerkstatt ausgelacht. Ich habe mir nachträglich am Insignia Abstandswarner hinten nachrüsten lassen. Mein Sonderwunsch: sie sollten nur beim Rückwärtsfahren angehen, ohne zusätzlichen Schalter. Konnte ich dann mit einem Relais selber lösen.


    Kühlboxen mit Akku finde ich interessant; besonders, wenn ich campen würde. Wir dürfen oder können jedoch beide nicht schwer heben. Daher sind diese vorgeschlagenen Akkuboxen sinnvoll, aber leider für uns nicht umsetzbar. Ich habe eine kleine Kühlbox gefunden, die in dem für uns tragbaren Grenzbereich liegt, 9 l. Aber die Idee mit einer Batterie/Powerstation finde ich gut. Es wird vermutlich nur schwierig eine kleine Batterie zu finden, die qualitätsmäßig mehr als 5 Ladecyclen übersteht. Aber den Hinweis finde ich gut. Vielleicht kann mir „rale“ angeben, was er nutzt. Ich werde mich auch selber auf die Suche machen.

    Ich muss wegen eines Medikaments während einer Rundreise v. ca. 16 Tagen, i.d.R. 1 Tag, max 3 Tage vor Ort, die Kühlkette sicherstellen.


    Ich werde eine kleine Kühlbox (bereits ausgewählt) mit Kompressor anschaffen und einen Temp.-Logger reinlegen. Die Box sollte die Temperatur auch eine gewisse Zeit ohne Strom halten können. Wie lange, muss noch getestet werden.


    Problem sind Ladepausen (vermutlich durch die Box schaffbar) und Tagesausflüge (vermutlich zu lang für die Box). Beim Verbrenner könnte es knapp werden mit der Batterie, beim bz4x ist das vollkommen ausgeschlossen. Also eine separate Leitung zur Batterie nützt nichts.


    Das Einfachste wäre, wenn es so etwas wie einen Campingmodus geben würde: das Auto bleibt im Status „ready“, die 12 V-Steckdose bleibt aktiv und das Auto kann abgeschlossen werden. Wenn ich beim Durchforsten des Forums nichts übersehen habe, scheint diese Lösung für einen Toyota abwegig zu sein.


    Hat schon mal jemand versucht, über die Toyota-Werkstatt eine Zuleitung über die Hochvoltbatterie gelegt zu bekommen? Bei der Vorklimatisierung ist der Zustand erreicht, den ich brauche. Aber so eine Lösung wird wohl vollkommen an der Realität vorbeigehen - aber man weiß ja nie.


    Hat jemand schon mal ein ähnliches Problem lösen müssen?

    Ich bin etwas weitergekommen. Für Ionity im Tarif active werden 59 Cent verlangt (ich zahle 41 Cent), bei active+ 52 Cent. Ich frage mich, auf welchen Preis der Rabatt trotz Grundgebühr berechnet wird. Gut ist, dass der Preis bei mehreren Anbietern günstiger wird - aber es bleibt teuer.


    Für mich ist das zu teuer. Ich habe mehrere Karten, komme dafür aber unterm Strich günstiger weg.


    Andere Hersteller bieten ihren Kunden günstigere Tarife.

    Ich komme bisher sehr gut ohne die Toyota-Karte aus. Mir ist der Preis, den ich pro kW/h zahle, nicht egal.


    Schon dass ich die FIN beim Aktivieren erfassen muss und nicht aus der App übernommen wird, zeigt, wie unprofessionell Toyota auf dem Gebiet der Software vorgeht.


    Habe ich alles erfasst, steht in der Preisübersicht „flexibel“. Es ist mir nicht möglich vor der Anmeldung herauszufinden, welcher Preis berechnet wird.


    Aktuell kann ich Ionity für 4,95 EUR nutzen. Ist das mit der Toyota-App auch möglich und zahle ich dann 41 Cent abzüglich 15 %? Toyota macht es sich m.E. mit der Preisübersicht sehr einfach, indem sie selber keinen EUR-Preis angeben und sich die Kunden selber informieren müssen. Wenn meine Annahme stimmt, ist das Angebot vielleicht besser, als ich dachte.


    Die Roamingpreise sind jedoch jenseits von Gut und Böse.

    Ich habe das System installiert. Allerdings verschwindet der digitale Schlüssel aus unbekannten Gründen immer mal wieder. Für mich ist das System absolut unzuverlässig und bestätigt meine absolut negative Meinung zu Softwarekenntnissen bei Toyota.


    Das einzige Positive an dem digitalen Schlüssel scheint sein, dass ich beim Abschließen den Hinweis erhalte: Schlüssel im Auto. Damit werde ich daran erinnert, mein Handy mitzunehmen. Allerdings halt nur, wenn das System funktioniert.

    Ich weiß ja vorher, was ich kaufe! Ja, schon. Es wird aber auch mit Updates OTA geworben. Davon habe ich noch nichts gesehen. Da kann man schon die Hoffnung haben, dass ein Hersteller auch noch an die Leute denkt, an denen man schon Geld verdient hat.


    Und Ladeplanung beim Verbrenner gab es auch nicht. Ja, stimmt, vermisste ich nicht. Weil es fast an jeder Ecke eine Tankstelle gibt. Weil ich zum Tanken kein Abo brauchte. Weil die Preise zwar auch unterschiedlich waren, aber nicht in einer Größenordnung von bis zu 50 oder 100 % mehr. Und für das Finden einer „passenden“ Ladesäule brauche ich einen in solchen Dingen fitten Beifahrer, der auch nicht vom Lesen reisekrank wird.


    Bei anderen Herstellern muss ich nicht Piktogramme auswendig lernen oder habe zwei Computer zu bedienen. Ich kann dort den Verbrauch einzelner Fahrten ablesen und nicht nur vor dem Ausschalten. Manche nutzen den Computer auch, dass man eine Einstellung suchen kann.


    Ja, ich habe noch immer einen fast 10 Jahre alten RAV 4 Hybrid, der bisher noch keine Reparatur hatte (außer Bremsen wegen schlechtem Tragbild). Ich denke, Toyota kann qualitativ gute Autos bauen. Bei BEV und allem, was modern ist, machen die keinen guten Job. Da zähle ich auch meine Ladebuchse dazu, die nicht richtig funktioniert und zu der Toyota sagt, das sei normal.

    Ich habe mehrmals die Parkfunktion ausprobiert. Ich finde sie sehr umständlich zu bedienen. Die Trefferhäufigkeit, wirklich die Parklücke zu finden ist für mich zu gering, um die Funktion im Alltag nutzen zu können.


    Die einzige Funktion, die ich schon mal gut nutzen konnte, ist das Rausfahren aus einer engen Parklücke, ohne drinzusitzen.


    In eine 3 m breite Garage fährt er nicht alleine rein, das ist ihm zu eng und er bricht ab.