Beiträge von mdaemon

    „der Tod des Glücks ist immer der Vergleich“


    wenn man dann genauer hinschaut, ist der BZ nicht besser und nicht schlechter als andere EVs.

    ja, er hat bis 2026 keine Vorkonditionierung. haben andere auch nicht, und LFP Akkus laden deutlich schlechter bei Kälte.

    Andere haben viel grössere Akkus (wie der Sealion 7), brauchen aber deutlich mehr (bis zu 30 kwh/100 km), wo ist da der Benefit?

    das Model Y schafft bis zu 250 KW bei 5%, aber was habe ich davon, wenn ich alle 60.000km die Querlenker tauschen muss?

    Bin auch schon neben älteren Model S 85 gestanden, free Supercharger, aber nur 37 kw bei 52% Akku. das muss man aushalten, da ist Geiz dann nicht mehr geil.


    Ich weiss auch nicht, wie man einen Xpeng G6 mit 120.000km losbekommt, wenn der immer mit 5c lädt.

    Mir reichen die 218 PS vom AWD völlig, wenn ich dann Allrad wie beim Leapmotor C10 Awd will, muss ich KFZ Steuer für 600 PS und 2,4 t bezahlen, in Österreich, auch nicht geil.


    Toyota weiss wie man schwere Autos baut. Die halten auch 10 Jahre aus. Deshalb fahre ich einen, und 15 min länger stehen beim Laden? Geschenkt.

    Guten Morgen,

    das kann ich für den AWD mit 20“ (Sommer und Winter) bestätigen. Führe als Unternehmer auch genau Buch und bin nach über 70tkm bei 21 kwh/inkl. Ladeverlusten im Schnitt.

    60% an der Wallbox, 40% DC Schnelllader (dort 80% Tesla SUC).

    Ca. 50% Autobahn mit 120km/h.


    lg Martin

    Nein, keine Selbstgeisselung. Denn meine Annahmen erweisen sich ja meistens als korrekt. Wo ist der Unterschied dass ich vorher lade, oder auf dem Rückweg wenns eng wird und nicht nur vielleicht, sondern relativ sicher, gar kein Lader auf der Strecke liegt, bei dem ich angemeldet bin. Es ist ja nicht so, dass die kw/h die ich vorausschauend vorher geladen habe, verlorenen gehen. Diese sorgen im idealfall das das nächste Laden halt kürzer ausfällt, aber die Anzahl bleibt die gleiche. Natürlich, wenn klar ist, dass etwas auf meinem Weg liegt, könnte man es dann drauf ankommen lassen. Das bringt aber wenig finde ich.

    ein jeder ist seines eigenen Unglückes Schmied.

    um das mal zu relativieren. ich lade zuhause für 22ct/kwh, kann aber 36 ct steuerlich geltend machen.

    ich fahre derzeit rd. 36000km pro Jahr, komme aber auf ca. 62% zuhause Laden.

    übrig bleiben ca. 1000€ netto fürs Fremdladen.

    wenn ich mir die Kosten für Versicherung, KFZ Steuer und Wertverlust anschaue, kostet der Strom gar nichts.

    Hallo zusammen,

    Nachdem jetzt meine Winterreifen schön langsam zu Ende gehen, bin ich am Überlegen, wegen der Reichweite von 20“ auf 18“ zurückzugehen.

    Ist die Reichweite mit 18“ beim AWD wirklich so viel besser?

    Kann man die Reifendrucksensoren ausbauen, dann könnte ich mir das Anlernen ersparen?

    Ich würde dann die 20“ Felgen weiterverkaufen.

    Lohnt sich das? Die Felgen sind nicht teuer, schätze so um die 550 €. Reifen werden wohl billiger.

    Für euch noch ein vorweihnachtlicher Test.

    24%, kalt 8h gestanden -> 3km gefahren, 5 Grad AT

    Hab bis auf 80% geladen mit ca. 60kw Durchschnitt. Also meiner nimmt gut auf ;) und bei 25% hatte ich immernoch 90km Reichweite, d.h. nochmal knapp 50 Min. Fahrt wäre drin gewesen.

    das deckt sich exakt mit meinen Erfahrungen. Allerdings sind im Winter auch 250 km nicht genug, um den Akku wirklich anzuwärmen, daher nur ca. 60 kw im Mittel.

    der 2. Ladestopp geht dann immer besser, aber auf 100kw im Mittel bis 80% komme ich auch da nicht.

    maximal schaffe ich ca. 85 kw im Sommer im Monatsschnitt, aber da sind dann auch immer Ladungen bis 50% Soc dabei (für die letzten 100km)