Und Tesla schafft es ja auch, die Software für Deutschland genauso ansprechend zu programmieren, wie in USA.
Beiträge von Matthias Kolb
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Ich fürchte auch, dass die Angaben im Prospekt stimmen, dabei hatte ich mich schon auf die 150 kg Stützlast für unseren Faltcaravan gefreut
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Ladeplanung und Akkuvorheizung gibt es bei Tesla schon immer und das bei vernünftigen Fahrzeugpreisen
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Und genau bei den beschriebenen Problemen des Akkus liegt doch der entscheidende Vorteil des Lademanagements von Tesla. Die Batterie wird vorgeheizt und die Ladestopps werden auf die Hochladephase begrenzt - ganz abgesehen von der Kontrolle der Auslastung der Ladestation. Für mich ist diese Kombination aus Fahrzeug + Lademanagement + Ladenetz entscheidend.
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Ich fahre derzeit noch einen RAV4 Plugin und habe nicht auf den bz4x gewechselt, da ich einen Zeltanhänger mit 1300 kg ziehen möchte und eine funktionierende Ladeinfrastruktur mit dazugehöriger Fahrzeugsoftware benötige. Da bleibt derzeit nur Tesla und der Tesla meiner Frau funktioniert in diesen Bereichen perfekt.
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Wir haben einen Tesla Model y und ich kann dieses Ladeverhalten bei unserem Fahrzeug im Winter, auch bei Minusgraden mit vorgeheizter Batterie nicht bestätigen. Das tolle beim Lademanagement von Tesla ist aber auch, dass die Software immer nur die Phase des Schnelladens plant und dafür mehrere Halts einplant, damit die Ladedauer nicht zu lange wird. Deshalb hat mich das Laden auch noch nie genervt und wird ja auch in die Fahrtdauer im Routenplaner mit eingerechnet. Ich bin aber auch nicht im Außendienst tätig.
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Die Software von Toyota erscheint ja wenig durchdacht, wie schade!
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Aber wie wird denn dann die Batterie vorgeheizt und angezeigt, ob ein Ladeplatz frei ist oder die Tankstelle insgesamt stark frequentiert ist?