Beiträge von ThEvangelist

    Ich bin mit dem Gesamtpaket des bZ4X auch sehr zufrieden.


    Es klappert nichts, es gibt kein übertriebenes Bling-Bling, und die Materialqualität im Innenraum finde ich gut bis sehr gut – von den „50 Shades of Grey“ bei der Farbgestaltung mal abgesehen. 😉


    Auch optisch gefällt mir der bZ4X richtig gut. Gerade die futuristische Anmutung mit der Hammerhead-Front finde ich klasse. Das hat für mich einen eigenständigen Charakter und spricht mich deutlich mehr an als das Design von Tesla, BYD oder der oft recht ähnliche Look vieler anderer BEVs. Ist natürlich Geschmackssache, aber meinen trifft Toyota hier ziemlich genau.


    Die Funktionen des bZ4X sind im Alltag gut nutzbar. Die bekannten Schwächen bei der Software gibt es natürlich, aber für mich bleiben sie erträglich. Auch die Assistenzsysteme sind umfangreich und funktionieren gut bis sehr gut – teilweise ist es Toyota-typisch vielleicht etwas viel des Guten.


    Das Platzangebot ist reichlich. Mit Babyschale und meiner Frau auf dem Rücksitz haben wir gute Erfahrungen gemacht. Kinderwagen, Einkauf und der ganze Familienkram passen ebenfalls problemlos rein.


    Ob Stadt, Parkplatz, Tiefgarage, Überland oder Autobahn: Der bZ4X lässt sich für mich überall souverän bewegen.


    Auch das öffentliche Laden klappt gut. Die neuen Ladebordsteine in Bamberg musste ich einfach mal ausprobieren. 😄


    Frankenschau aktuell - Bordsteinladesäule - Ladestation der Zukunft? - hier anschauen
    Platzsparend, unauffällig, robust: so sehen die neuen Bordsteinladestationen in Bamberg aus. Die unterirdischen 'Ladesäulen' sind Teil eines Pilotprojekts des…
    www.ardmediathek.de


    Besonders gefallen mir die Kleinigkeiten, zum Beispiel das stehende Gaspedal und die Ladeklappe aus Blech. Solche Details machen für mich im Alltag durchaus etwas aus.


    Einen kleinen Kritikpunkt habe ich beim Fahrerdisplay: Das hätte ich mir als vollständig digitales Display gewünscht, ohne die separaten LED-Kontrollleuchten links und rechts.


    Insgesamt passt das Auto für uns einfach sehr gut – gerade auch im ganz normalen Familienalltag.

    Richtig! Das ist die Idee. Ich habe handelsübliche Magsafe-Magnete genommen. Das Problem ist aber, dass sie genau verkehrt herum funktionieren. Die sind meistens dafür gedacht, an ein Smartphone-Case zu kleben, damit diese Magsafe-Kompatibel werden. Ich habe bei diesen hier somit die Klebefläche entfernt. dabei ist auch die schwarze Deckschicht abgekommen. Darum musste ich sie nochmal neu lackieren und auf der anderen Seite eine neue Klebeschicht anfügen. Und voila, schon habe ich Magsafe-Halterungen für die beiden Ladepads. Der erste Test von gerade eben, funktioniert einwandfrei. Endlich keine herumrutschende Smartphones mehr.


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    Ich durfte letzte Woche auch feststellen, dass neuere iPhones mit dem großen Kamerabuckel echt nicht so für die Ladeschalen geeignet sind... ;(

    eine Angabe für eine Strecke von 100 km ist viel vergleichmäßigter ist als der Momentanverbrauch für 1 km.


    0,1 l Super/km würde mir auch keine Info bringen. 10l/100 km schon…

    Genau da liegt der Denkfehler: km/kWh ist nicht das Äquivalent zu l/km, sondern der Kehrwert von kWh/km.


    Und Liter sind eine anschauliche Menge: Mit „10 Litern“ kann jeder etwas anfangen. Eine kWh ist deutlich abstrakter.


    Deshalb finde ich beim BEV km/kWh intuitiver: 6 km/kWh heißt schlicht „Mit einer Energieeinheit komme ich 6 km weit.“ Bei 70 kWh also grob 420 km.


    16,7 kWh/100 km sagt mathematisch exakt dasselbe – nur aus der anderen Richtung.


    Der Vergleich mit „0,1 l/km“ widerlegt km/kWh daher nicht, sondern vergleicht schlicht zwei unterschiedliche Quotienten. 😉

    Falls es jemanden interessiert, mit welchen Bearbeitungszeiten man rechnen muß:

    hier die Daten unserer beiden neu zugelassenen BZ's.


    Als Info sei noch erwähnt, daß die private Zulassung des BZ Nr.1 auf mich und die

    des BZ Nr. 2 auf meine Frau erfolgte, um die Förderrichtlinien zu erfüllen.

    Danke für die Infos zu den Bearbeitungszeiten.


    Eine Frage hätte ich noch zur Förderung selbst, weil ich die Regelung offenbar noch nicht ganz verstanden habe:

    Ihr konntet für beide BZ jeweils separat die Förderung beantragen, weil einer auf dich und einer auf deine Frau zugelassen ist. Wird bei der Einkommensgrenze trotzdem das gemeinsame zu versteuernde Haushaltseinkommen angesetzt?


    Falls ja: Lag euer maßgebliches Einkommen aus den entsprechenden Steuerbescheiden einfach noch unter der Grenze, oder gibt es bei zwei Antragstellern noch eine Besonderheit in der Richtlinie, die ich übersehe?


    Rein aus Interesse – bei uns dürfte die Einkommensgrenze leider ziemlich eindeutig das Ausschlusskriterium sein. 😅

    Mal eine kleine Grundsatzfrage in die Runde:

    Ich hab mich in letzter Zeit öfter gefragt, welche Verbrauchsangabe beim E-Auto eigentlich sinnvoller ist: km/kWh oder kWh/100 km.


    Beim Verbrenner ist es für mich ziemlich eindeutig. Mit miles per gallon kann ich wenig anfangen – ich will einfach wissen, wie viel das Auto auf 100 km verbraucht.


    Beim BEV finde ich aber ausgerechnet die umgekehrte Betrachtung zunehmend logischer.


    Der bZ4X lässt sich ja auf km/kWh umstellen. Dann stehen da zum Beispiel 7,7 km/kWh statt umgerechnet rund 13 kWh/100 km.


    Und irgendwie finde ich beim E-Auto die Frage „Wie viele Kilometer bekomme ich aus einer kWh?“ ziemlich nachvollziehbar.


    Gerade wenn man sowieso dauernd in Akkustand, verfügbarer Energie und Reichweite denkt, ist km/kWh eigentlich ganz anschaulich. Verfügbare kWh × km/kWh – und man hat grob eine Idee, wie weit man damit noch kommt.


    Schon etwas paradox: Beim Verbrenner finde ich l/100 km sinnvoller als mpg, beim BEV aber km/kWh inzwischen irgendwie besser als kWh/100 km.


    Wie seht ihr das?


    Bleibt ihr bei kWh/100 km, weil man es gewohnt ist und Verbräuche leichter vergleichen kann, oder findet ihr km/kWh beim BEV auch irgendwie passender?


    Ich glaube, ich lasse meinen jetzt erstmal dauerhaft auf km/kWh. 😄


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    Da die Auswahl an Felgen für den bZ4X Facelift / Modelljahr 2026 aktuell noch etwas unübersichtlich ist, würde ich hier gerne eine Sammlung passender bzw. geeigneter Aftermarket-Felgen aufbauen.

    Gesucht sind Felgen von 18” bis 21”, die technisch zum Facelift passen und im Idealfall bereits über eine entsprechende ABE, ECE-Freigabe oder ein Gutachten verfügen.


    Interessant wären dabei nicht nur die üblichen schwarzen oder glanzgedrehten Designs, sondern ausdrücklich auch Felgen, die optisch und technisch gut zum bZ4X passen – gerade mit Blick auf:

    • 18” als effiziente Winter-/Reichweitenlösung
    • 19” als möglicher Kompromiss
    • 20” als Alternative zu den Toyota-OEM-Rädern
    • 21” für diejenigen, bei denen Optik eindeutig vor Reichweite geht 😄
    • Aero- bzw. möglichst strömungsgünstige Designs
    • EV-geeignete Felgen mit ausreichender Traglast

    Wenn ihr etwas gefunden oder bereits montiert habt, wäre folgende Angabe hilfreich:

    Hersteller / Modell:


    Größe:


    Breite / ET:


    Reifengröße:


    ABE / ECE / Gutachten:


    Facelift explizit aufgeführt: ja/nein


    Gewicht der Felge: falls bekannt


    Bezugsquelle:


    Foto am Fahrzeug: sehr gerne!


    Mir geht es dabei ausdrücklich um das Facelift, weil ich vermeiden möchte, dass wir Freigaben vom bisherigen bZ4X einfach ungeprüft übernehmen. Technisch passend heißt schließlich noch nicht automatisch, dass die Rad-/Reifenkombination für das neue Modell auch rechtlich freigegeben ist.


    Ich selbst schaue momentan unter anderem in Richtung Fondmetal E-Joule in 20”, würde hier aber gerne herstellerübergreifend sammeln.


    Vielleicht bekommen wir damit langfristig eine brauchbare Übersicht zusammen – insbesondere interessant wären auch Erfahrungen zu Effizienz/Reichweite, Geräusch, Gewicht und Verarbeitung.


    Also: Was habt ihr gefunden oder sogar schon auf dem Facelift montiert?

    Mein Plan für Winterräder (Oberfranken mit fränkischer Schweiz, deshalb keine Ganzjahresreifen) sieht so aus:


    Die originalen 18-Zoll-Aero-/Reichweitenfelgen von Toyota werde ich künftig als Winterfelgen nutzen. Darauf kommen die Continental WinterContact TS 870 P in 235/60 R18 107H XL EVc.


    Für mich ergibt es wenig Sinn, die effizienten Toyota-Felgen zu verkaufen und für den Winter irgendeinen beliebigen Zubehörsatz zu kaufen. Felgen, die beim bZ4X hinsichtlich Aerodynamik und Reichweite ähnlich gut funktionieren, wird man so schnell vermutlich nicht finden. Gerade im Winter nehme ich die zusätzliche Effizienz gerne mit.


    Für den Sommer lasse ich mir dagegen noch etwas Zeit. Zur Saison 2027 möchte ich entweder nach einem Satz originaler Toyota-20-Zoll-Felgen – bevorzugt den schwarzen beziehungsweise onyxfarbenen Touring-Felgen – oder nach guten Aero-Felgen aus dem Zubehör schauen. (Bitte keine neue Diskussion, ob die jetzt passen oder vom VFL nicht passen...) Bis dahin könnte sich der Markt noch etwas entwickeln. Das Facelift ist noch recht neu, der Touring kommt gerade erst auf die Straße und vielleicht gibt es 2027 mehr passende Zubehörfelgen mit vernünftiger Aerodynamik und sauberer Freigabe. Eventuell tauchen dann auch die ersten gebrauchten OEM-Sätze von Touring-Fahrern auf.


    Dass die aktuell montierten Yokohama-Sommerreifen dafür weichen müssen, ist für mich kein großer Verlust – der ganz große Wurf sind die ohnehin nicht. Deshalb jetzt erst einmal eine sinnvolle Winterlösung auf den vorhandenen 18-Zöllern und für den nächsten Sommer in Ruhe nach einer optisch und technisch überzeugenden Lösung suchen.


    Falls jemand gute Aero-Felgen in 20 Zoll kennt oder später seine originalen Touring-Räder verkaufen möchte: gerne melden. 😉

    Kleine Beobachtung aus dem Alltag mit dem bZ4X:


    Was bei mir als Brillenträger tatsächlich einen Unterschied zu machen scheint: saubere Brillengläser.


    Wenn die Gläser frisch geputzt sind, habe ich subjektiv weniger Meldungen und das System scheint die Blickrichtung zuverlässiger zu erkennen. Vermutlich spielen Reflexionen, Schlieren oder Fingerabdrücke auf den Gläsern bei der Erkennung eine gewisse Rolle.


    Ist natürlich nur eine persönliche Beobachtung und kein technischer Nachweis, aber vielleicht als kleiner Praxistipp für andere Brillenträger ganz hilfreich:


    Pro-Tipp: Brille putzen.