Naja, man muss sich aber auch mal Gedanken machen, warum von 1.000 Toyota bZ4x
999 kein Batterieproblem haben und es nur beim persönlichen Exemplar auftritt.
Naja, man muss sich aber auch mal Gedanken machen, warum von 1.000 Toyota bZ4x
999 kein Batterieproblem haben und es nur beim persönlichen Exemplar auftritt.
Also ich verstehe nicht, warum man so tief in die Technik geht.
Das ist Sache der Toyota-Werkstatt. Wenn ich den Eindruck habe, dass ich
der Toyota-Werkstatt nicht trauen kann, dann gehe ich in eine Andere.
Wenn es dann nicht läuft - habe ich in der Vergangenheit schon mal bei
Saab gehabt - dann kommt die Kiste weg und die Marke hat sich für mich
dann dauerhaft erledigt.
1. Stufe
Wichtig ist m.E. dass das Auto regelmäßig gewaschen wird, damit sich
Vogelschiss und Insekten runter kommen. (alle 1 - 2 Wochen)
2. Stufe
Wer dann mehr möchte, sollte das Auto nach der Waschanlagenwäsche
nochmals per Hand nachwaschen und vorsichtig einen Fliegenschwamm
nutzen. Danach mit Teerentferner die Teerfleckchen entfernen. Um dann
das Auto mit einem guten Hartwachs und Watte zu polieren.
(ca. 1 x pro Monat)
3. Stufe
Wem das nicht ausreicht und mehr Geld anlegen möchte, kann eine
Keramikversiegelung im Fachbetrieb machen lassen. Wie weiter oben
schon von einem anderen User geschrieben, ist ein Laie nicht in der Lage,
so etwas ohne Übung korrekt zu machen. Ich würde mich bei meinen
Autos nicht trauen, selbst eine Keramikversieglung aufzubringen und
evtl. den Lack zu versauen. Im Gegensatz zu Hartwachs lässt sich eine
danebengegangene Keramikversieglung nicht so einfach entfernen.
(ca. 1 x pro Jahr?)
Fazit:
Ich fange mit Schritt 2 erst an, wenn sich zu viele Teerflecken oder Fliegen-
schiss-Flecken am Auto befinden und der Lack nicht mehr so schön glänzt.
Nach der gründlichen Handwäsche mit Fliegen- und Teerentfernung und
dem manuellen auftragen und abpolieren von Hartwachs mit Watte sieht
der Wagen i.d.R. wie neu aus und perlt gut. Das lässt dann von Wäsche
zu Wäsche nach und nach 4-5 Wäschen kann man dann wie neu wachsen.
Aus Garantiegründen würde ich nur eine "Toyota-Vertragswerkstatt" die Batterie tauschen lassen.
Man kann m.E. auch nicht einfach eine stärkere Batterie, als die die normalerweise vom Hersteller
vorgesehen ist, einbauen.
Im deutschen "Vox-Automobil"-TV resultiert jeder 2 Problemfall, dem sich die annehmen, auf
irgendwelchen Billig-Noname-Ersatzteilen aus dem Netz. Mit der Autoelektrik ist nich zu spaßen!
Wenn, wie in Deinem Fall, die Starterbatterie nach nicht mal 2 Jahren hinüber ist, muss man der
Ursache auf den Grund gehen und kann m.E. (Laie) nicht einfach eine andere Batterie rein machen.
Verstehe ich trotzdem nicht.
Der Akku hat Garantie.
Warum also dann die eh schon sehr knappe reale Praxis-Reichweite von 200 - 250 km (bei
vorhalten von 50 km Reserve) weiter reduzieren?
Ich lade eh schon gezwungener Maßen aus Zeitgründen am Schnellader nur bis ca. 80 %.
Warum sollte ich dann zu Hause an der langsamen "max. 4,6 kw-einphasig-Wallbox" nicht
bis 100 % laden? Dadurch hätte man anzahlmäßig mehr Ladevorgänge, die m.E. eher
schaden, als das langsame laden auf 100 %.
Wenn der Hausanschluss die max. 4,6 kw Wallbox nicht hergibt, hat man m.E. eh ein
Problem mit seiner Hauselektronik und sollte das aus Feuerschutzgründen im Eigen-
interesse zeitnah beseitigen lassen.
Warum ändert man die Ladeeinstellungen überhaupt?
M.E. ergibt das keinen Sinn, in das werksseitig eingestellte Lademanagement,
bei dem sich Toyota sicherlich etwas gedacht hat, als Laie einzugreifen.
An Guenter_23, Welche Bereifung steht im Fahrzeugschein beim 20 Zoller? ...
104 V
Die Frage ist, ob es die sehr teurer Größe 235/50/20 mit Li 104 überhaupt mit weniger als "V" gibt?
Wenn Du sparen möchtest, nimm die serienmäßigen 235/60/18, die deutlich günstiger sind und
zudem mehr Reichweite bieten, also weniger verbrauchen.
"und ihrem zweiten Leben zuzuführen" - Was wird damit gemeint??
Das der Akku einer zweiten, nicht so anspruchsvollen Verwendung zugeführt wird,
wo man mit 70 - 80 % Leistung oder auch weniger immer noch jahrelang gut klar
kommt. Z.B. als stationärer Pufferspeicher für eine PV-Anlage, wo Größe und
Gewicht keine Rolle spielen.
Der Lagerzustand sollte bei 50% sein. Die Spanne zw. 20 und 80% erhöht mit Sicherheit die Lebensdauer. ...
10 Jahre und 1.000.000 km Garantie.
Was interessiert mich da die Lebensdauer?
... Was schädlich ist ganz voll oder ganz leer länger stehen lassen. ...
Wer sagt das?
Ist das wissenschaftlich haltbar?
Ich habe letztens in einem Video gesehen, dass man den Wagenen ab
und zu mal etwas länger mit möglichst leerem Akku stehen lassen soll, damit
sich der Akku regenierien kann und auch Selbstheilungseffekte auftreten.
Ganz leer fahre ich meinen nie. Mit spätestens mit 15 % gehts an die Säule.
Unter 10 % bin ich vielleicht 2-3 mal gewesen auf 40.000 km.
Der bZ4x-Akku hat m.E. 70,4 kw, von denen aber nur ca. 55-57 kw nutzbar sind.
D.h. da sind von Toyota aus ca. 13 kw unten/oben gesperrt, in die man eh nie
reinkommt. (Mal abgesehen von denen, die da elektronisch am bZ4x fummeln
und in die Werkseinstellungen eingreifen.)
... Meine Probleme entstehen bisher ausschließlich in Toyota Fahrzeugen. ...
Ist das bei mehreren bZ4x aufgetreten?
Bei welchen anderen Toyota-Modellen ist das noch aufgetreten?
M.E. liegt das Problem bei Deinem Herzschrittmacher.
Wenn ich so einen empfindlichen, schlecht abgeschirmten oder schlecht konstruierten Herz-
schrittmacher hätte, hätte ich persönlich Angst, dass in anderen Fällen (Straßenbahn, Fahrstuhl,
medizinische Geräte beim Zahnarzt usw.) viel ernstere Probleme auftreten als im bZ4x.
Hast Du keine Angst beim Laden? Wenn am 300 kw-Lader 140 kw durch das Ladekabel gehen
und Du daneben stehst oder abkuppelst?
Ich finde das etwas schräg, hier die Schuld ausschließlich bei Toyota zu suchen.