Beiträge von walter1220

    Da kann ich mit meinem AWD definitv nicht mithalten, auf der Autobahn bei Temp 110, liege ich definitv bei ca. 22-25kWh.

    Vorletztes Wochenende 600km gefahren und der Gesamtverbrauch lag (inkl. Ladeverlust) bei 25,6kWh. Temperatur war bei 10-15Grad.

    Auf der Hinfahrt nicht schneller als 120km/h (Meist aber 110kh/h) Bei der Rückfahrt dann über ca. 200km dann Temp 130km/h. 100km waren Landstrasse mit meist 70-100km/h

    Meine Antwort wird wahrscheinlich unbefriedigend für dich sein.


    Die Bremsscheiben wurden nicht gewechselt. Was sie genau gemacht haben kann ich nicht sagen. Ich bin kein KFZ-Mechaniker und Laie auf dem Gebiet.


    Ich habe Vertrauen in die Werkstatt, dass sie die notwendigen Arbeiten für einen fairer Preis erledigen. Im Anschluss muss das Auto weiterhin zuverlässig funktionieren. Dieses Vertrauen haben sie sich bisher verdient. Wenn ich dieses Vertrauen nicht hätte, würde ich mein Auto dort nicht machen lassen und auch die Marke wechseln.

    Ich vermute, dass sie die Bremsscheiben auf der Drehbank wieder glatt gemacht haben (Abgedreht) dabei werden die Scheiben natürlich etwas dünner, aber das passiert beim Bremsen ja genauso.

    Hat eine frühere Werkstätte (damals bei einen Pontiac TransSport) auch gemacht.


    Das mit der Werkstätte sehe ich genauso wie Du.

    In Österreich wäre die Steuerbefreiung auch länger gewesen, aber das Bugetloch und die neue Regierung haben die Steuerbefreiung früher aufgehoben.


    Ich verstehe auch nicht, warum der bz4x als AWD eine vergleichbar hohe Dauerleistung hat. Der FWD liegt irgendwo bei 70-80kW im Zulassungsschein. Der VW ID4 auch in dem Bereich. Selbst der EV6 AWD (239kW laut Prospekt) hat laut dem ev6-Forum 81kW.

    Als OBD Dongle verwende ich den vLinker, den habe ich auch im CarScanner eingestellt und natürlich bz4x als Fahrzeug.


    Screenshot_20250228_085825.jpg

    Eine Strecke von 1.000 km lässt sich mit dem Auto je nach Geschwindigkeit und Außentemperaturen in der Regel mit drei Zwischenstopps bewältigen. Voraussetzung ist jedoch, dass man bereits mit einem vollen Akku losfährt und sich an die empfohlene Richtgeschwindigkeit (oder eine langsamere Fahrt) hält. Die Angabe von 3,5 Stopps gilt unabhängig vom Ladezustand des Fahrzeugs, solange die Schnellladefunktion aktiv genutzt wird.


    Wie schnell fahren Sie und wie häufig laden Sie das Auto auf der Strecke?


    Das Einzige, was am Navi wirklich störend ist, ist die fehlende Routenplanung. Daher müssen wir immer zusätzlich die EnBW-App verwenden.

    Auf der Strecke Wien - Verdun hatte ich 4 Ladungen (1*Österreich,2*Deutschland,1 * Frankreich), natürlich bin ich mit 100% losgefahren.

    Die Fahrt von Haltern am See über Venlo nach Wien bin ich mit fast vollem Akku losgefahren, da war eine 1 Ladung in Venlo (bei hohem Akkustand gegonnen und daher nur 17,8kWh in ca. 25 Minuten, 2 in Deutschland und 2 in Österreich, die letzte waren 10,4kWh in 6:42 Minuten.

    Die Ladungen waren alle DC (HPC). AC Ladungen hatte ich bei diesen Fahrten nur vorher und nachher, aber nie Unterwegs.

    Die Geschwindigkeit war im Großen und Ganzen zwischen 110 und 120kmh.

    ...

    Ein weiteres Problem ist, dass man innerhalb von 24 Stunden nur maximal 3,5 Mal an Schnellladepunkten laden darf. Danach geht das Laden mit deutlich langsamerer Geschwindigkeit weiter.

    Damit hatte ich bisher noch kein Problem, bin mit meinem AWD. Auch auf Strecken von 1000km an einem Tag hatte ich damit kein Problem.

    1. sind die 3,5 Mal Schnellladen 0-100%

    2. es wird ja nicht mitgezählt wie oft angesteckt wird, sondern über diverse +/- Punkte ermittelt.

    Tatsache ist jedenfalls, dass ich meine Fahrten Wien - Verdun (1000km), bzw Haltern am See - Venlo - Wien (1100km) Problemlos geschafft habe, beides bei sommerlichen Temperaturen.

    Das sieht ja ganz gut aus. Bist du mit der integrierten Ladeplanung gefahren (falls dein bz eine hat)?

    Die Frage wäre halt, ob die integrierte Ladeplanung Einfluss auf eine mögliche Vorkonditionierung hat, denn das Auto muss ja dann wissen, wann der nächste Ladestopp ansteht. ;)

    Da ich einen 2022er habe, hat er keine Ladeplanung, ich bin mit Google Maps (Android Auto) die einzelnen Ladestationen angefahren. Mit dem CarScanner habe ich die Werte über den OBD Dongle ebenfalls über Android Auto angesehen und gesehen, dass die Batterietemperatur während dem fahren geringfügig zurück ging aber damit war sie beim 2. bzw. 3. Ladevorgang in einem Bereich wo der Wagen schnell laden kann. Vor der 1. Ladung hat das Fahren die Batterie aber nur um 1-2°C erwärmt und war definitiv viel zu niedrig um schnell zu laden.

    Dafür war die Batterie nach dem 1. Ladevorgang für den 2. dann gut vorgewärmt...