Ich stand damals, mit anschaffung meines bz - und gleichtzeitig ersten Eletkroautos - vor der gleichen Überlegung.
Bei war die Überlegung Anfang letzten Jahres ~1000€ für die SMA Wallbox oder die Lösung mit evcc.
SMA Wallbox: ~ 1000€
evcc: ~400€
- Wallbox ~200€ (Sungrow 11kW)
- RaspberryPi 4 ~100€
- 20m Kat6 Kabel ~10€
- RS485 to USB Adapter ~6€
- Lizenz für evcc (damals 100$) ~84€
Elektroinstallation lasse ich mal weg, da ich sie für beide Varianten gebraucht hätte.
Mein Elektriker meinte damals aber auf die 32A-Dose sollte man nur mit einer 11kW Wallbox gehen. Das sei alles nicht für diese Dauerlast ein E-Auto zu laden ausgelegt.
Dass ein angeschlossenes Gerät an so einer Dose wirklich über mehrere Stunden die maximale Leistung zieht.
Haben dann also ein 5x6mm² Kabel mit 32A Dose und Sicherung verlegt und daran die 11kW Wallbox angesteckt.
Es läuft auch bis auf wenige Kleinigkeiten Problemlos.
Ob diese Probleme mit der "eigenen" SMA Wallbox nicht bestanden hätten kann ich nicht sagen, da ich bisher nur an der heimischen Wallbox geladen habe. Die App funktioniert allerding (nach meinem Kenntnisstand) nur im Heimnetz oder mobil per VPN.
mein persönliches Fazit:
Ich bin zufrieden mit evcc und nutze fast ausschließlich das Überschussladen mit automatischer Phasenumschaltung.