Ich habe jetzt keinen direkten Vergleich, kann aber definitiv nicht sagen, dass ich mit dem JBL System unzufreiden bin.
Beiträge von walter1220
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Hallo zusammen
Bin gestern von der Schweiz nach Frankfurt und heute von Frankfurt nach Kempten gefahren….1000 Km. Gestern 2x und heute 3x jeweils an Schnellladern geladen. Dauer der Ladungen jeweils 30-45 Minuten. Ohne Probleme. Was mir aufgefallen ist, ENBW bei den Raststätten oft ausser Betrieb. Schade eigentlich. Der Ladehuub in Stuttgart von ENBW war aber klasse.
Ich sehe hier oft diese schönen Ladekurven. Ich lade zwar nicht oft an öffentlichen Ladesäulen, habe diese Kurven aber bisher noch bei keinem Anbieter gefunden. Bin ich zu Dumm dafür oder sind das wenige Säulen die das anzeigen können?
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Aus meiner Sicht hat die alte MyT besser funktioniert, bin mir ziemlich sicher, dass ich mit der MyT das Auto auch entriegeln konnte, jetzt funktioniert das scheinbar nur mehr, wenn das Auto über die APP verriegelt wurde, und dann ist scheinbar der Alarm nicht aktiv.
Der Ladestand auf der Hauptseite wird nicht mehr automatisch mit aktualisiert.
Die Fahrten kann man nicht mehr als csv downloaden.
Habt Ihr wirklich zu der neuen APP Rezensionen im Googleplay geschrieben? Bei der neuen APP sehe ich nur meine eigene, und habe bis jetzt auch keine Antwort von Toyota bekommen, bei der MyT APP gibt es viele Rezensionen und Toyota hat meistens auch sehr schnell geantwortet.
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Leider bin ich auch schon auf die neue APP umgestiegen, die alte funktioniert seit dem Umstieg jetzt nicht mehr, da das Auto damit nicht mehr verbunden ist, und Neu einrichten funktioniert jetzt auch nicht mehr.
Mehrwert habe ich bisher keinen gesehen, alles was die neue kann, konnte die Alte auch schon, zusätzlich konnte ich in der alten APP die Fahrten auf den PC exportieren. Diese Funktion habe ich in der neuen bisher noch nicht gefunden.
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Hättest du die 1.200 km denn mit den 3,8 DC Ladungen schaffen können?
Ich denke schon, dass es mit den Ladungen auch an einem Tag funktioniert hätte, aber von der Gesamtfahrzeit war es keine Überlegung, da wir dann erst sehr spät angekommen wären.
Ich bin im wesentlichen nicht mehr als 110km/h gefahren und auch sonst waren einige Staus auf der Autobahn.
Von der Ladung am Ende des Tages habe ich leider keine Fotos gemacht, daher kann ich dort den Ladestand nicht mehr nachvollziehen, bzw. habe ich auch den genauen Ladestand für den Start am nächsten Tag nicht, aber er lag bei ca. 95%
Geladen habe ich dort an einer 22kW DC Ladestelle wärend dem Frühstück, Dauer ca. 2:15
Die Ladungen die ich genau mitdokumentiert habe sind wie folgt:
Zurückgelegte km Ladestand bei Ankunft Ladestand bei Abfahrt Ladezeit geladene Leistung 239 21% 87% 38:22 44,27kWh 211 26% 80% 29:29 36,154kWh 166 17% 80% 32:00 42,156kWh 221 25% ca.95% ca. 2h15min 45,3kWh 230 2% 97% 229 15% 78% 28:00 20,7kWh 124 41% 100% ca.55 Min 20,7kWh 204 20% 90% 43:22 48kWh 264 10% 75% 31:36 42,5kWh 174 22% 86% 37:18 43kWh 238 21% Die Ladung von 2% auf 97% war eine Kostenlose Ladung im Hotel an einer 7kW AC Ladesäule, daher habe ich hier weder eine Dauer noch eine geladene Leistung.
Die letzte Zeile war die Ankunft zu Hause, daher gibt es auch hier keine Ladezeit und geladene Leistung mehr. Die Strecke vor dem Hotel war sehr hügelig und ich bin da auch schneller (130km/h) gefahren, da ich gefühlt genug Reserve im Akku hatte, das hat sich aber als Trugschluss herausgestellt, sodaß ich dan schon ziemlich langsam wurde, da ich sonst nicht mehr bis zum Hotel gekommen wäre, daher auch nur noch ein Ladestand von 2% bzw. ca. 10km am Ziel.
Aber alles in allem war es für mich eine relativ entspannte Fahrt. Die Ladezeiten und und Ladeleistungen ist das was mit von der Ladesäule angezeigt wurde bzw. was ich in der Ladeapp ausgelesen habe.
Die Kosten waren jedenfalls geringer als voriges Jahr mit dem RAV4 Hybrid, obwohl ich noch ca. 25-30 € sparen hätte können, wenn ich mich vorher besser informiert hätte und bei Ionity mit der Kreditkarte anstatt der ENBW karte zu zahlen, aber natürlich macht sich die Gratisladung beim Hotel bemerkbar.
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Leider habe ich Ihren Beitrag erst heute gelesen.
Wenn Sie mal im "Reichweiten-Thread" schauen, sehen Sie, dass ich dort sehr kritisch bin und viele Ihrer Ärgernisse auch anprangere.
Inzwischen, nach 5 Monaten und 8.000 km, sehe ich das entspannter.
Die DC-Ladung ist mit 10/20 % bis 80 % mit ca. 30 Minuten in Ordnung. Bis auf 0 % fahre ich in der Praxis nie runter.
Bzgl. dem Verbrauch sind viele "Falsch-Rechner" unterwegs. Das hängt damit zu sammen, ob man:
a.) 72 kW (brutto-Akku), 64 kW (netto-Akku) oder 57 kW (max. Ladbar, inkl. Ladeverluste, ohne die Reserve unter 0 %) zugrunde legt.
b.) den Nettoverbrauch lt. Anzeige im Auto nimmt (z.B. 15 kWh/100 km) oder den tatsächlichen abgerechneten Verbrauch (z.B. 18,5 kWh/100 km).
Das ist aber nicht toyotaspezifisch, sondern bei anderen Herstellern auch so, wenn sie die dortigen Sozial-Media-Beschwerden mal lesen.
Ich bekomme vom bZ4x-Allrad bei vollem Akku eine Reichweite von um ca. 300 km (bei kaltem ca. 280 km, bei warmen ca. 330 km) angezeigt,
die sich als sehr präzise und zuverlässig erwiesen hat. Auf Strecke/Autobahn lade ich alle 200 - 250 km am Schnellader 20 - 30 Minuten nach.
Mit den 6,6 kW bzw. der fehlenden 11 kW (3-phasig Laden) habe ich überhaupt kein Problem. Zu Hause über Nacht reichen mir die 6,6 kW
vollkommen aus und unterwegs lade ich immer CCS2 mit 150 kW. Wozu man die 11 kW überhaupt benötigt, erschließt sich mir nicht.
Die Aussage "Toyota hat mir die E-Mobilität kaputt gemacht" finde ich herbeigezogen. Mit den Reichweiten des bZ4x kann man in der Praxis
ganz gut leben*. Andere SUV in der Preisklasse haben auch keine deutlich größeren Reichweiten oder laden auch nicht schneller. Im Gegenteil,
aktuell laden am CCS2 viele Mitbewerber, insbesondere die Deutschen, deutlich langsamer als mit 150 kW.
* Nicht leben kann man damit, wenn man viel Autobahn schnell d.h. 130 km/h und schneller, fahren möchte. Dann ist der Akku ruckzuck leer.
Mache ich schon mal, wenn es nicht mehr weit nach Hause ist und ich noch zuviel im Akku habe. Bei längerer Fahrt auf der Autobahn habe ich
inzwischen festgestellt, dass man die ECO-Funktion, die Klima und Lüftung abschaltet, bei Außentemperaturen bis ca. 22 °C durchaus nutzen
kann und man dadurch 50 - 80 km zusätzliche Reichweite holt.
Dem kann ich nur zustimmen, ich bin Ende September mit meinem bz (Allrad / 20" und Technikpaket) von Wien nach Paris und retour gefahren. In beiden Richtungen habe ich eine Übernachtung eingeplant, sodaß die Langstrecke ca. 900 - 1000 km waren. Auch ich habe immer nach ca. 200- 250 km geladen, durchaus auch bis ca. 90 / 95 % wobei ich nie länger als 1 Std. geladen habe.
Zuhause lade ich meist nur über meine eigene PV, da würde ich sowieso nie auf 11kW Ladeleistung kommen, Insofern kommt es mir sogar entgegen, dass ich nur 1 Phasig laden kann, da ich bei 3 Phasig nie auf 1,5kW Ladeleistung kommen würde und ich oft nicht mehr Reserve habe, denn zuerst möchte ich die Batterie von der PV aufladen.
Maximale Reichweite von ungefähr 300km kann ich bei meinem bz bestätigen.
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Also bis jetzt habe ich die Nebelscheinwerfer nicht vermisst, genauso wenig wie den Heckscheibenwischer, habe aber beides auch schon beim RAV 4 fast nie verwendet. Den Heckscheibenwischer habe ich nur bei meinem Chrysler Voyager und davor beim TransSport verwendet, hatten aber alle ein sehr steiles Heck, sodaß es durch den Sog richtig schmutzig wurde. Ist mir bisher beim bz noch nicht passiert und der Regen drauf war noch nie ein Problem für mich.
Die Nebelscheinwerfer hatte ich auch früher schon nur verwendet damit der Strassenrand besser ausgeleuchtet wird, aber bei Nebel sah ich nie einen Vorteil.
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Bei der halbierung der Kapazität stimme ich dir zu aber die 120kW im peak kommen vom Auto. Ich bemerke, immer wenn ich länger fahre lädt er mit weniger Strom als wenn der Wagen die Nacht stand und ich nur 16km zur Säule fahre.
Ich bin vorige Woche Wien - Paris bzw. auch retour gefahren und hatte bei jeder Ladepause den Peak zwischen 140 und 150kW. Diese Leistung wird aber nur relativ kurz gehalten, dann geht die Leistung runter. Bei welchem SOC fährst Du zur Ladesäule?
Bei Tesla muss man sich meistens auf die "falsche" Seite der Ladesäule stellen, da die Kabel meistens so kurz sind, dass sie nur hinten links reichen, so gut wie alle Fremdfabrikate können nur Laden indem 2 Plätze verbraucht werden. Bei den neusten Ladesäulen soll das Problem dann behoben sein, bzw. hatte ich vorige Woche auch Säulen gesehen die in der Mitte von 2 Plätzen steht, möglicherweise ist es dort besser.
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Ich habe vor ca. 4 Jahren bei meinem RAV4 gelernt, dass man die Assistenten ausschalten muss, seither keine Probleme mehr gehabt, auch nicht mit dem bz
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Wenn die Ladesäule abschaltet, das Auto 100 % zeigt und die Ladesäule 100 % zeigt,
dann haben wir 100 % im Akku.
Frage 3: Was ist an dieser Feststellung falsch?
Aus meiner Sicht ist daran alles richtig, aber da sind wir wieder an dem Punkt, dass manche meinen die Ladeverluste gehören nicht zum Verbrauch des Fahrzeugs.
Ich verstehe diese Argumentation zwar nicht, denn die Ladeelektronik ist ja auch Teil des Fahrzeugs und ist unbedingt notwendig um das Fahrzeug zu betreiben, bei anderen elektronischen Geräten wird ja der Energieverbrauch vom Netzteil auch nicht herausgerechnet.
Das es diese Verluste beim Verbrenner nicht gibt ist zwar richtig, aber beim e-Auto gehören die zum Gesamtsystem einfach dazu.
Auch bei der Schnellladesäule fließt der Strom ja nicht eins zu eins in die Batterie, sondern es ist eine Ladeelektronik im Auto für die Regelung zuständig und die verbraucht halt auch Strom den ich bezahlen muss.